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Quote by Mariusz Szczygieł

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Author

Mariusz Szczygieł

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“l will live a life where, at the end of each day, I won’t even have a single smile in my soul because I will have smiled them all, nor a single celebration because I will have celebrated them all, I won’t have a single kindness in my soul because I will have shared them all with the people around me, or a single hope, because I will have turned it into a deed. I will live a life where, at the end of each day, I won’t have a single moment of meanness, injustice, humiliation, sarcasm, verbal, or physical violence in my soul, not because I have never been mean or unjust, or have never contrived countless humiliations, emotional storms, sarcasms, swearwords, and punches during it, but because, by explaining them to myself, I managed to disarm them before they became the vengeful missionaries of my ugliness.”

“Mir selbst fremd und dieser Welt, ausgerüstet mit keinem anderen Hilfsmittel als mit einem Denken, das sich selbst negiert, sobald es eine Behauptung aufstellt - was ist das für eine Situation, in der ich nur Frieden finden kann durch die Ablehnung des Wissens und des Lebens, [...] Alles ist auf das Zustandekommen jenes vergifteten Friedens eingerichtet, den Sorglosigkeit, Trägheit des Herzens oder tödliche Entsagung schenken. Auch der Verstand sagt mir also auf seine Weise, dass diese Welt absurd ist.”

“Sich umbringen heißt, in einem gewissen Sinn und wie im Melodrama, ein Geständnis ablegen. Es heißt gestehen, dass man mit dem Leben nicht fertigwird oder es nicht versteht. [...] Leben ist natürlich niemals leicht. Aus vielerlei Gründen, vor allem aus Gewohnheit, vollführt man weiterhin die Gesten, die das Dasein verlangt. Aus freiem Willen sterben setzt voraus, dass man, und sei es nur instinktiv, das Lächerliche dieser Gewohnheit erkannt hat, das Fehlen jedes tiefen Grundes, zu leben, die Sinnlosigkeit dieser täglichen Betriebsamkeit, die Nutzlosigkeit des Leidens. Was für ein unberechenbares Gefühl raubt denn dem Geist den lebensnotwendigen Schlaf? Eine Welt, die man - selbst mit schlechten Gründen - erklären kann, ist eine vertraute Welt. Aber in einem Universum, das plötzlich der Illusionen und des Lichts beraubt ist, fühlt der Mensch sich fremd. Aus diesem Exil gibt es keine Rückkehr, da es der Erinnerungen an eine verlorene Heimat oder der Hoffnung auf ein gelobtes Land beraubt ist. Diese Entzweiung zwischen dem Menschen und seinem Leben, zwischen dem Handelnden und seinem Rahmen, genau das ist das Gefühl der Absurdität.”