Quotessence
Home / Quotes / Quote by Stine Pilgaard

Quote by Stine Pilgaard

“Dit blik er en panisk panorering hen over vores naboer. Du smiler på en måde, der skal være imødekommende, men det ser uhyggeligt ud, denne pludseligt vandrette bevægelse hen over dit ansigt. Din tavshed udpeger alle vores ord, der synker sammen i en rodet bunke foran tomheden. Sætningerne omkring dig går langsomt i stå. I alt, hvad du foretager dig, findes en alvor, og du er forvirret over samtalerne. Du er ude af stand til at snakke om smutveje, og når du alligevel forsøger, bliver der underligt stille. Det lyder som en imitation, når du taler med folk, der ikke interesserer dig. Dit blik bliver langsomt tomt, du nikker og prøver, du keder dig, og nu falder du snart i søvn. Du udbyder ingen service ud over din oprigtighed, men den vil de ikke have, ikke i dag. De vil have mine glitrende spørgsmål og skinnende smalltalk. Du har ikke sans for ligegyldigheder, derfor er du undertiden sat uden for verden, placeret midt i din egen forvirring og ensomhed. Du tror, at der er en hemmelig kode, og du forsøger at bryde den. Du tror, at der findes et særligt sprog, du ikke kan tale, som alle vi andre taler, men tro mig, min elskede, det er kun, fordi du ikke kan forestille dig, hvor ligegyldige ting mennesker siger til hinanden.”

Quote by Stine Pilgaard

Work

Lejlighedssange

Browse quotes and source details for this work. more

Author

Stine Pilgaard

Browse famous quotes and profile details for Stine Pilgaard. more

You May Also Like

“Ich halte nichts von dem Satz, Islam und Islamismus hätten nichts miteinander zu tun. Ich halte auch nichts von apologetischen Sätzen, wie wir sie nach den Anschlägen von Paris wieder gehört haben, diese Anschläge hätten mit dem Islam nichts zu tun. Denn die Extremisten berufen sich schließlich auf kein anderes Buch als auf den Koran. Es gibt innerhalb der islamischen Theologie eine Bandbreite an Positionen – von friedlichen, menschenfreundlichen bis hin zu menschenverachtenden, gewalttätigen Haltungen. Die eigentliche Frage ist, warum sich einige Menschen auf die humanen Aspekte der 1400-jährigen Ideen-Geschichte des Islam beziehen und andere auf die grausamen. Die andere Frage ist, wie wir die offenen, menschenfreundlichen Positionen stärken können. Es ist ein Verdrängungsmechanismus, zu behaupten, die Gewalt, die wir erleben, habe nichts mit dem Islam zu tun. Es ist das Ausweichen vor einer kritischen Auseinandersetzung mit den Teilen der islamischen Tradition, die längst überholt sind. Die islamische Theologie muss sich dieser Auseinandersetzung stellen.”

“Das moralische Gewissen, das von so vielen ungerührt verletzt und von ebenso vielen verschmäht wird, gibt es und hat es immer gegeben, es ist keine Erfindung der Philosophen aus grauer Vorzeit des Quartärs, als die Seele noch kaum mehr war als eine verschwommene Idee. Im Laufe der Zeit, des Zusammenelebens und der genetischen Veränderungen haben wir das Gewissen schließlich in die Farbe des Blutes und das Salz der Tränen getan, und als sei das noch nicht genug, haben wir aus den Augen eine Art nach innen gerichteter Spiegel gemacht, mit dem Ergbenis, dass sie häufig genau das direkt durchblicken lassen, was wir mit Worten hatten verbergen wollen.”