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Quote by Hannah Arendt

“Fundamental and flagrant contradictions rarely occur in second-rate writers; in the work of the great authors, they lead into the very center of their work.”

Quote by Hannah Arendt

Author

Hannah Arendt

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“Whatever may have been the case in years gone by, the true use for the imaginative faculty of modern times is to give ultimate vivification to facts, to science, and to common lives, endowing them with the glows and glories and final illustriousness which belong to every real thing, and to real things only. Without that ultimate vivification—which the poet or other artist alone can give—reality would seem incomplete, and science, democracy, and life itself, finally in vain.”

“...an actualized poem requires the actualization, or radical transformation, of the poet - that a poem is the discovery and enactment of an emotional and psychological investigation into the vexed interiority of a speaker, that the interior is indeed political - and that every poem, every time, in some miraculous way, must be an argument about the making of poetry itself.”

“Als ich noch bei meinen Eltern lebte, habe ich selten mit meiner Familie in Pakistan telefoniert. Meine Verbindung zu Pakistan war für viele Jahre gekappt, was zum großen Teil an meinen Eltern selbst liegt, die sich von all ihren Verwandten zurückgezogen haben. Asma Aunty redet dagegen regelmäßig mit meinen Großeltern, weswegen es auch für mich immer mehr zum Alltag wird. Anfangs haben mir meine Probleme mit der Sprache und mein nervöses Selbst die Kommunikation schwer gemacht, aber die beiden füllen nur zu gern meine Lücken aus und freuen sich allein schon darüber, mich zu sehen, ohne dass ich etwas sagen muss. Es ist fast schon befremdlich, wie gern sie mich noch haben. Sie kennen diese Person, die ich heute bin, doch gar nicht. Wie können sie so lieb zu mir sein? Ich habe nie irgendwas getan, um diese Sanftheit zu verdienen.”

“de sier brødre? dere ække brødre, dere ikke er familie engang, men om vi ikke er familie, hvorfor er vi dem vi ringer hver gang ikke vi kan ringe noen andre, hvorfor er vi dem som er der når ingen andre er, fuck you ikke familie, om vi ikke er familie, si meg hvorfor vi er de eneste vi kan chatte med om de tinga ingen andre så, ingen andre hørte, du vet - alle tinga familie aldri burde gjøre”

“Ich bin kurz davor, mein Studium zu beenden. Für die meisten anderen ist spätestens das der Moment, um unabhängig zu werden. Aber bei uns läuft das alles einfach anders ab. Unsere Familien formen uns nicht nur, wenn wir jünger sind, sie bleiben durchgehend immer präsent. Jede wichtige Frage, die wir uns stellen, auch wenn wir erwachsen sind, versuchen wir nicht allein zu beantworten, sondern gemeinsam, mit der Familie im Hinterkopf." "Unsere Kultur baut halt auf Gemeinschaften auf", sagt Arwa. "Würden wir mehr auf das Individuelle achten, wären wir …" Sie zuckt mit den Schultern. "Der Westen?" "Wahrscheinlich. Aber ich frag mich halt, gibt es nur das eine oder andere? Also, geht auch etwas dazwischen?" "Zwischen Wir und Ich?" "Zwischen Wir und Ich. Ja, irgendwie schon." Ich fahre mir über meine Augen. "Wenn ich zum Beispiel meine Familie wegdenke, wer bin ich dann?”