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Quote by Dipti Dhakul

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Dipti Dhakul

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“L'unité de l'homme primitif et de la nature est d'essence magique. L'homme ne se sépare vraiment de la nature qu'en la transformant par la technique et, la transformant, il la désacralise. Or l'emploi de la technique est subordonné à une organisation sociale. La société naît avec l'outil. Bien plus, l'organisation est la première technique cohérente de lutte contre la nature. L'organisation sociale - hiérarchisée puisque fondée sur l'appropriation privative - détruit peu à peu le lien magique existant entre l'homme et la nature, mais à son tour elle se charge de magie, elle crée entre elle et les hommes une unité mythique calquée sur leur participation au mystère de la nature.”

“Ich wusste, was sie sah: Eine exotische Frau von etwa zwanzig mit langen, schwarzen Locken und einem kleinen Lächeln auf den Lippen. Sie war mit Erwartungen zu mir gekommen und die würde ich erfüllen. Sie wollte Hoffnung, Rache, Reichtum, Antworten, Geheimnisse und noch vieles mehr, das ihr bislang noch gar nicht bewusst war. Doch vor allem wollte sie eines: Magie. Meine Magie.”

“Sie hatte ja recht. Es war albern und ziemlich eingebildet zu denken, dass die Welt sich nur um ihn drehte. Und es ging immerhin um Prophezeiungen, die stärkste Form der wilden Magie. Wenn schon die Siegel ihre Kraft nur begrenzt eindämmen und beeinflussen konnten, wie sollte er dann Einfluss auf die Prophezeiungen anderer Menschen haben? Und Siegel waren kontrollierte Magie, er war lediglich ein Mensch. Er hatte noch weniger Einfluss auf Prophezeiungen als Siegel.”

“Es kostete Zacharias keinerlei Mühe, den Auserwählten zu finden. Es gab nicht viele Erwachsene, die sich um diese Tageszeit zu Hause aufhielten, und der Mann stand mitten auf der Straße, die Hände in die Hüften gestützt, den Blick auf den Boden gerichtet, als wäre er in schwere Grübeleien versunken oder – noch schlimmer – als hätte er sich in diesem Moment entschlossen aufzugeben. Im Näherkommen nahm Zacharias den Mann genauer in Augenschein. Das Symbol auf der Stirn des etwa Vierzigjährigen war trotz seiner Körperhaltung gut zu sehen. Es leuchtete heller als gewöhnlich, ein Zeichen dafür, dass die Magie der Prophezeiung gerade verstärkt Druck auf den Sucher ausübte. Zacharias sah den Mann schwer atmen und beschleunigte seine Schritte. »Kann ich Ihnen helfen?«”