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Quote by Umesha Chathurangi Handapangoda

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Umesha Chathurangi Handapangoda

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“Sonett von El Dorado Wo ist Eldorado? Es ist kein Ort, es ist eine Person. Wo ist das Himmelreich? Der Himmel ist kein Ort, der Himmel sind Menschen. Wo können wir Freude finden? Nicht der Markt, Frieden liegt in guten Taten. Wo finden wir Gesundheit? Gesundheit liegt in der Einfachheit, nicht in Maschinen. Wo können wir Mut finden? Mut kommt vom Charakter, nicht von der Bank. Was ist der Weg zum Fortschritt? Nicht durch Luxus, Fortschritt kommt durch Kollektivität. Je geringer die Bedürfnisse, desto besser das Leben. Verliere dich unter Menschen, der Weg nach vorne ist Liebe.”

“Der Mensch ist das ein­zige Wesen, das Geschichten erzählt, um seine Realität zu ver­stehen. Er lebt in Symbolen, Mythen, Ideen. Er stirbt für Prin­zipien, die er selbst erschaffen hat. Er erschafft Bedeutung, wo objektiv keine ist. Und genau das macht ihn besonders.”

“Es ist alles eitell Du siehst, wohin du siehst nur Eitelkeit auf Erden. Was dieser heute baut, reißt jener morgen ein: Wo itzund Städte stehn, wird eine Wiese sein Auf der ein Schäferskind wird spielen mit den Herden: Was itzund prächtig blüht, soll bald zertreten werden. Was itzt so pocht und trotzt ist morgen Asch und Bein Nichts ist, das ewig sei, kein Erz, kein Marmorstein. Itzt lacht das Glück uns an, bald donnern die Beschwerden. Der hohen Taten Ruhm muß wie ein Traum vergehn. Soll denn das Spiel der Zeit, der leichte Mensch bestehn? Ach! was ist alles dies, was wir für köstlich achten, Als schlechte Nichtigkeit, als Schatten, Staub und Wind; Als eine Wiesenblum, die man nicht wiederfind't. Noch will, was ewig ist, kein einig Mensch betrachten! --- Du siehst, wohin du siehst, nur Eitelkeit auf Erden. Was dieser heute baut, reißt jener morgen ein: Wo jetzt noch Städte stehn, wird eine Wiese sein, Auf der ein Schäferskind wird spielen mit den Herden. Was jetzt noch prächtig blüht, soll bald zertreten werden. Was jetzt so pocht und trotzt, ist morgen Asch’ und Bein, Nichts ist, das ewig sei, kein Erz, kein Marmorstein. Jetzt lacht das Glück uns an, bald donnern die Beschwerden. Der hohen Taten Ruhm muss wie ein Traum vergehn. Soll denn das Spiel der Zeit, der leichte Mensch, bestehn? Ach! Was ist alles dies, was wir für köstlich achten, Als schlechte Nichtigkeit, als Schatten, Staub und Wind; Als eine Wiesenblum’, die man nicht wieder find’t. Noch will, was ewig ist, kein einzig Mensch betrachten!”