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Robert Seethaler Quotes

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Famous Robert Seethaler Quotes

“It's a messy business, dying,' he said. 'As time goes on there's just less and less of you. It happens quickly for some; for others it can drag on. Starting from birth you keep losing one thing after another: first a finger, than an arm, first a tooth, then a whole set of teeth, first one memory, then all your memory, and so on and so forth, until one day there's nothing left. Then they chuck what's left of you in a hole and shovel it in and that's your lot.”

“Aber eigentlich ist es ja gar nicht unsere Bestimmung, die Wege zu kennen. Es ist gerade unsere Bestimmung, sie nicht zu kennen. Wir kommen nicht auf die Welt, um Antworten zu finden, sondern um Fragen zu stellen. Man tapst sozusagen in einer immerwährenden Dunkelheit herum, und nur mit viel Glück sieht man manchmal ein Lichtlein entflammen. Und nur mit viel Mut oder Beharrlichkeit oder Dummheit oder am besten mit allem zusammen kann man hie und da selber ein Zeichen setzten!”

“Keiner weiß etwas über die Liebe. Und doch haben sie die allermeisten schon erlebt. Die Liebe kommt und geht, und man kennt sich vorher nicht aus, und man kennt sich nachher nicht aus, und am allerwenigsten kennt man sich aus, wenn sie da ist. Und deswegen lass Dir eines sagen: Niemand taugt für die Liebe, und trotzdem oder gerade deswegen erwischt sie fast jeden von uns irgendwann einmal!”

“Ik heb het over echte waanzin. Waanzin die een stropdas draagt en gepoetste schoenen. De waanzin die 's avonds naar de badkamerspiegel knikt en niet meer bijkomt van het lachen, omdat hij weet dat hij weer gewonnen heeft, omdat hij helemaal niet kan verliezen, want hij heeft niets te verliezen. Het is de waanzin met korte smalle vingers, te klein om een andere man pijn te doen, maar toch net groot genoeg om op een knop te drukken. Misschien dat iemand deze waanzin herkent, maar dan zal het te laat zijn.”

“La mayoría de los caminos me son conocidos de algún modo. Pero en realidad nuestro destino no es conocer los caminos. Nuestro destino es precisamente no conocerlos. Llegamos al mundo no para encontrar respuestas, sino para formular preguntas. El hombre deambula con sigilo por una oscuridad constante y, con suerte, a veces ve encenderse una luz. Sólo con mucho esfuerzo, perseverancia o necedad, o en el mejor de los casos con todo eso junto, se puede dejar aquí y allá una señal.”

“Ha minden szomorú lesz, meg kell őrizni a lélek vidámságát. Nincs rondább a depressziós öregembereknél. Inkább a meghülyülést kellene választani, mint a megkeseredést. Én már harminc évvel ezelőtt megöregedtem, most viszont úgy érzem, mintha napról napra fiatalodnék. Ez most jó vagy rossz? Ami jó, az a hála. Az ember hálás a bornak, hogy még mindig ízlik, a testnek, hogy még mindig elvisel, és a nyugdíjpénztárnak, hogy finanszírozza az egészet.”