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Quote by Renee Chae

Work

This Thing Called Life: Living Your Ultimate Truth

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Author

Renee Chae

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“Foreword of my book: The Pawn “It is being said that time and space could be tied to their creator’s stance of what they are to him or her. It can possibly be perceived by those who become the receivers of this viewpoint as something different or the same.” (Claire Manning Writer/Author 2016)”

“Mahoney's emotions raced through her like the breath of the ocean, tides ebbing and flowing, pulling, and pushing, tearing her apart until she understood that life and death were neither with nor without reason, and everyone was like the stars, fires bursting into the cosmos to touch what they didn't understand. Consciousness was a climate one lived within, and dead or alive, it was both torment and bliss, but every second was worth enduring because always within the confusion, there was love, and love survived it all.”

“Kant ist über dieses äußerliche Verhältnis des Verstandes als des Vermögens der Begriffe und des Begriffes selbst zum Ich hinausgegangen. Es gehört zu den tiefsten und richtigsten Einsichten, die sich in der Kritik der Vernunft finden, daß die Einheit, die das Wesen des Begriffs ausmacht, als die ursprünglich-synthetische Einheit der Apperzeption, als Einheit des »Ich denke« oder des Selbstbewußtseins erkannt wird”

“Wenn wir einsehen, dass das Urteilen nicht über dem Gegensatz von 'ist' und 'ist nicht' stehen kann, ziehen wir also nicht die Schlussfolgerung, dass das Urteilen zwei entgegengesetzte Formen hat, 'ist' und 'ist nicht'. Vielmehr folgern wir, dass es Ablehnung, Verneinung, Nein-Sagen ist. Das Urteilen ist nicht die unendliche Kraft, das Sein zu erfassen, sondern die universale Kraft zu Verneinen, auszulöschen, zu zermalmen. Die Kraft des Urteilens zur Negation ist universal, weil seine Idee von sich selbst als verneinen a priori ist, das heißt rein. Das Urteilen versteht sich selbst als Verneinen, indem es sich selbst in seiner absoluten Abstraktion erfasst. Da dieses Selbstverständnis von nichts Gegebenem abhängt, ist es absolut. Darum ist das Wort, das den Begriff des Gegenstands des Urteils ausdrückt, wie er im Selbstbewusstsein des Urteilens verstanden wird, »Nichts«. Während »nicht« der Spezifizierung dessen, was negiert werden soll, bedarf, gibt »Nichts« die Universalität des Verneinens wieder, als das sich das Urteilen selbst versteht.”