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Marlen Haushofer

Marlen Haushofer Books

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The Wall

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Vi dödar Stella

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Related Quotes

“Mach dir keine Sorgen. Du hast zuviel und zuwenig gesehen, wie alle Menschen vor dir. Du hast zuviel geweint, vielleicht auch zuwenig, wie alle Menschen vor dir. Vielleicht hast du zuviel geliebt, und gehaßt - aber nu wenige Jahre - zwanzig oder so. Was sind schon zwanzig Jahre? Dann war ein Teil von dir tot, genau wie bei allen Menschen, die nicht mehr lieben oder hassen können. Du hast viele Schmerzen ertragen, ungern wie alle Menschen vor dir. Dein Körper war dir sehr bald lästig. Du hast ihn nie geliebt. Das war schlecht für dich - oder auch gut, denn an einem ungeliebten Körper hängt die Seele nicht sehr. Und was ist die Seele? Wahrscheinlich hast du nie eine gehabt, nur Verstand, und der war nicht gedenkend der Gefühle. Oder war da manchmal noch etwas anderes? Für Augenblicke? Beim Anblick von Glockenblumen oder Katzenaugen und des Kummers um einen Menschen, oder gewisser Steine, Bäume und Statuen; der Schwalben über der großen Stadt Rom. Mach dir keine Sorgen. Auch wenn du mir einer Seele behaftet wärest, sie wünscht nichts als tiefen, traumlosen Schlaf. Der ungeliebte Körper wird nicht mehr schmerzen. Blut, Fleisch, Knochen und Haut, alles wird ein Häufchen Asche sein, und auch das Gehirn wird endlich aufhören zu denken. Dafür sei Gott bedankt, den es nicht gibt. Mach dir keineSorgen - alles wird vergebens gewesen sein - wie bei allen Menschen vor dir. Eine völlig normale Geschichte.”

“En algún lugar he leído que uno puede acostumbrase a todo y que la rutina es el impulso más fuerte de nuestra vida. No lo creo. Eso es sólo una excusa que utilizamos para no tener que pensar en los sufrimientos de los otros, sí, para no tener que pensar ni tan siquiera en nuestro sufrimiento. Es verdad, el ser humano puede soportar muchas cosas, pero no por costumbre, sino porque en él brilla un tenue resplandor con el que alimenta la secreta esperanza de poder romper algún día con la rutina.”

“But if time exists only in my head, and I'm the last human being, it will end with my death. The thought cheers me. I may be in a position to murder time. The big net will tear and fall, with its sad contents, into oblivion. I'm owed some gratitude, but no one after my death will know I murdered time. Really these thoughts are quite meaningless. Things happen, and, like millions of people before me, I look for meaning in them, because my vanity will not allow me to admit that the whole meaning of an event lies in the event itself.”

“Ik denk dat de tijd volkomen stilstaat en dat ik me erin beweeg, soms langzaam en soms met razende snelheid. Ik zit aan de tafel en de tijd staat stil. Ik kan hem niet zien, niet ruiken en niet horen maar hij omringt me aan alle kanten. Zijn stilte en zijn onbeweeglijkheid zijn verschrikkelijk. Ik spring op, ren het huis uit en probeer hem te ontvluchten. Ik ga iets doen, de dingen eisen mijn aandacht op en ik vergeet de tijd. En dan, heel plotseling, is hij weer om me heen. Misschien sta ik voor het huis naar de kraaien te kijken en daar is hij weer, immaterieel en stil, en hij houdt ons vast, de wei, de kraaien en mij. Ik zal aan hem moeten wennen, aan zijn onverschilligheid en zijn alomtegenwoordigheid.”

Book:The Wall