“Kurz hörte ich Johnny nach Luft schnappen, doch dann hatte ich die Distanz zwischen uns überwunden und fuhr vorsichtig mit den Lippen über seinen Mund, der sich genauso weich und himmlisch anfühlte wie er aussah und wie ich ihn in Erinnerung hatte. Verdammt aber auch, davon könnte man süchtig werden. Eine angenehme Wärme breitete sich in mir aus und mein Herz flatterte, als mein Atem dort anfing, wo seiner aufhörte. Anstatt den Mund zu öffnen und mich wirklich zu küssen, wie ich es von ihm erwartet hätte, hielt Johnny vollkommen still und wartete ab. Da meine Vernunft bereits zum Teufel gegangen war, drückte ich mich noch fester an ihn und küsste ihn bestimmter, öffnete meinen Mund für ihn. Dann begann er endlich mich richtig zu küssen, als würde er nur durch mich atmen. Unsere Zungen begegneten sich, dann strich ich an seiner Unterlippe entlang, biss sanft hinein, was ihm ein Stöhnen entlockte und mir Hitze an Stellen bereitete, die sehr lange kein Mann mehr berührt hatte.”
Quote by Martina Riemer
Book:Road to Hallelujah
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Road to Hallelujah
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