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Quote by Suzanne Selfors

“Surely there were others like me, born without an inkling of direction. The wanderers, the amblers, the dabblers, united by our purposeless mantra-I have no idea what to do with my life.”

Quote by Suzanne Selfors

Work

Coffeehouse Angel

Coffeehouse Angel is a story that unfolds within the intimate setting of a quaint coffeehouse. The narrative delves into the lives of its patrons, intertwining their stories with themes of love, loss, and redemption. The protagonist, an enigmatic figure known as the Coffeehouse Angel, becomes a catalyst for change and transformation among the characters who frequent the establishment. more

Author

Suzanne Selfors
Suzanne Selfors

Suzanne Selfors is an American children's literature author, born in 1963. Her works, themed around fantasy and adventure, are highly favored by young readers. more

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“Fancy that! What fun! Coming all this way just to see me!" "Well -- we didn't exactly," began Moomintroll, clambering ashore. "Never mind!" answered Snufkin. "The main thing is that you're here. You'll stay the night, won't you?" "We should love to," said Moomintroll. "We haven't seen a soul since we left home, and that was ages ago. Why in the world do you live here in this desert?" "I'm a tramp, and I live all over the place," answered Snufkin. "I wander about, and when I find a place that I like I put up my tent and play my mouth-organ.”

“Wenn ich jedoch verletzt werde, kommen wieder die damals erfahrenen Verletzungen hoch, wenn ich mich schuldig fühle, die damaligen Schuldgefühle, und in heutiger Sehnsucht, heutigem Heimweh spüre ich Sehnsucht und Heimweh von damals. Die Schichten unseres Lebens ruhen so dicht aufeinander auf, daß uns im Späteren immer Früheres begegnet, nicht als Abgetanes und Erledigtes, sondern gegenwärtig und lebendig. Ich verstehe das. Trotzdem finde ich es manchmal schwer erträglich. Vielleicht habe ich unsere Geschichte doch geschrieben, weil ich sie loswerden will, auch wenn ich es nicht kann. (S.206)”

“Ach, aus dieses Tales Gründen, Die der kalte Nebel drückt, Könnt ich doch den Ausgang finden, Ach wie fühlt ich mich beglückt! Dort erblick ich schöne Hügel, Ewig jung und ewig grün! Hätt ich Schwingen, hätt ich Flügel, Nach den Hügeln zög ich hin. Harmonien hör ich klingen, Töne süßer Himmelsruh, Und die leichten Winde bringen Mir der Düfte Balsam zu, Goldne Früchte seh ich glühen, Winkend zwischen dunkelm Laub, Und die Blumen, die dort blühen, Werden keines Winters Raub. Ach wie schön muß sich’s ergehen Dort im ew’gen Sonnenschein, Und die Luft auf jenen Höhen, O wie labend muß sie sein! Doch mir wehrt des Stromes Toben, Der ergrimmt dazwischen braust, Seine Wellen sind gehoben, Daß die Seele mir ergraust. Einen Nachen seh ich schwanken, Aber ach! der Fährmann fehlt. Frisch hinein und ohne Wanken! Seine Segel sind beseelt. Du mußt glauben, du mußt wagen, Denn die Götter leihn kein Pfand, Nur ein Wunder kann dich tragen In das schöne Wunderland.”