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Quote by Tove Jansson

“Fancy that! What fun! Coming all this way just to see me!" "Well -- we didn't exactly," began Moomintroll, clambering ashore. "Never mind!" answered Snufkin. "The main thing is that you're here. You'll stay the night, won't you?" "We should love to," said Moomintroll. "We haven't seen a soul since we left home, and that was ages ago. Why in the world do you live here in this desert?" "I'm a tramp, and I live all over the place," answered Snufkin. "I wander about, and when I find a place that I like I put up my tent and play my mouth-organ.”

Quote by Tove Jansson

Work

Comet in Moominland

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Author

Tove Jansson
Tove Jansson

Tove Jansson, born on August 9, 1914, and died on June 27, 2001, was a renowned Finnish novelist. Her works are known for their unique style and profound emotions, which have won the hearts of readers worldwide. more

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“Wenn ich jedoch verletzt werde, kommen wieder die damals erfahrenen Verletzungen hoch, wenn ich mich schuldig fühle, die damaligen Schuldgefühle, und in heutiger Sehnsucht, heutigem Heimweh spüre ich Sehnsucht und Heimweh von damals. Die Schichten unseres Lebens ruhen so dicht aufeinander auf, daß uns im Späteren immer Früheres begegnet, nicht als Abgetanes und Erledigtes, sondern gegenwärtig und lebendig. Ich verstehe das. Trotzdem finde ich es manchmal schwer erträglich. Vielleicht habe ich unsere Geschichte doch geschrieben, weil ich sie loswerden will, auch wenn ich es nicht kann. (S.206)”

“Ach, aus dieses Tales Gründen, Die der kalte Nebel drückt, Könnt ich doch den Ausgang finden, Ach wie fühlt ich mich beglückt! Dort erblick ich schöne Hügel, Ewig jung und ewig grün! Hätt ich Schwingen, hätt ich Flügel, Nach den Hügeln zög ich hin. Harmonien hör ich klingen, Töne süßer Himmelsruh, Und die leichten Winde bringen Mir der Düfte Balsam zu, Goldne Früchte seh ich glühen, Winkend zwischen dunkelm Laub, Und die Blumen, die dort blühen, Werden keines Winters Raub. Ach wie schön muß sich’s ergehen Dort im ew’gen Sonnenschein, Und die Luft auf jenen Höhen, O wie labend muß sie sein! Doch mir wehrt des Stromes Toben, Der ergrimmt dazwischen braust, Seine Wellen sind gehoben, Daß die Seele mir ergraust. Einen Nachen seh ich schwanken, Aber ach! der Fährmann fehlt. Frisch hinein und ohne Wanken! Seine Segel sind beseelt. Du mußt glauben, du mußt wagen, Denn die Götter leihn kein Pfand, Nur ein Wunder kann dich tragen In das schöne Wunderland.”