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Quote by Friedrich Schiller

“Ach, aus dieses Tales Gründen, Die der kalte Nebel drückt, Könnt ich doch den Ausgang finden, Ach wie fühlt ich mich beglückt! Dort erblick ich schöne Hügel, Ewig jung und ewig grün! Hätt ich Schwingen, hätt ich Flügel, Nach den Hügeln zög ich hin. Harmonien hör ich klingen, Töne süßer Himmelsruh, Und die leichten Winde bringen Mir der Düfte Balsam zu, Goldne Früchte seh ich glühen, Winkend zwischen dunkelm Laub, Und die Blumen, die dort blühen, Werden keines Winters Raub. Ach wie schön muß sich’s ergehen Dort im ew’gen Sonnenschein, Und die Luft auf jenen Höhen, O wie labend muß sie sein! Doch mir wehrt des Stromes Toben, Der ergrimmt dazwischen braust, Seine Wellen sind gehoben, Daß die Seele mir ergraust. Einen Nachen seh ich schwanken, Aber ach! der Fährmann fehlt. Frisch hinein und ohne Wanken! Seine Segel sind beseelt. Du mußt glauben, du mußt wagen, Denn die Götter leihn kein Pfand, Nur ein Wunder kann dich tragen In das schöne Wunderland.”

Quote by Friedrich Schiller

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Friedrich Schiller
Friedrich Schiller

Friedrich Schiller, born on November 10, 1759 and died on May 9, 1805, was a prominent German poet, playwright, and philosopher. His works had a profound impact on German literature and thought, and he is considered one of the most important figures in the history of German literature. more

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“Dass der Weg das Ziel ist, dieser Spruch soll wohl Mut machen, mich stimmt er traurig. Bedeutet er denn nicht, dass man niemals irgendwo ankommen wird? Man geht den Weg vorwärts und sucht, und irgendwann sperrt einem der Tod alle Straßen ab. […] Ich will einmal irgendwo ankommen und leben, und sei es nur für kurze Zeit, glücklich leben, ein Glück spüren, das man betasten und an sich pressen kann. Muss nicht lange dauern, nur so lange, dass man sich dessen bewusst wird und laut zur Sonne hinaufrufen kann, heute, heute geht es mir gut und ich habe gefunden, wonach ich so lange gesucht hab, es ist alles schön und ich möchte in tiefer Demut Danke sagen – und wenn ich es je erreichen sollte, dann werde ich es nie mit der Angst beschmutzen, es könne wieder verloren gehen, denn es ist ja da und beschenkt mich. Verloren gehen wird es, das zu wissen, sollte die Angst doch wohl betäuben.”