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Quote by Akilnathan Logeswaran

“Besinnlich und leise, reitet dahin, meine Seele auf der Reise, gen Heimat. Im Sinn verblassen die Gedanken, die Freude erwacht und weicht, das edle Antlitz sehend wanken, doch richtend auf's Kommende. Im Herzen das Gestern, im Visier das Morgen, unerloschen dem Vergangenen, im Galopp durch das Heute, um glücklich zu sein.”

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Akilnathan Logeswaran

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“Zu diesem Zeitpunkt bin ich zweiundzwanzig, der Umstand, erwachsen zu sein, gefällt mir außerordentlich. Doch Teil dieses Erwachsenseins ist die beunruhigende Einsicht, wie schlecht ich mich im Leben auskenne. Man muss extrem viel wissen, und das Leben ändert sich ständig. Vor drei jahren war die Welt noch geordneter, da war ich vollkommen sicher in dem, was ich gedacht, und in dem, was ich empfunden habe, so sicher, wie nur jemand sein kann, der völlig ahnungslos ist. Absolute Überzeugungen, absolute Gefühle: das macht die Dinge übersichtlich. Jetzt hingegen: wenn ich an die Gegenwart denke, schlägt mein Herz unregelmäßig. Und wenn ich an die Zukunft denke, kommt ein Stechen dazu. Wachstumsschmerzen, ich weiß.”