Quotessence
Home / Quotes / Quote by Fyodor Dostoyevski

Quote by Fyodor Dostoyevski

Author

Fyodor Dostoyevski

Browse famous quotes and profile details for Fyodor Dostoyevski. more

You May Also Like

“There isn’t a someday. There never was. No one has ever been to the future that you keep putting your life on hold for. All we ever have is now. And if you continually put your life on hold for what your life will be like tomorrow, or the next year, or when you finally lose the weight, you won’t recognize that you already have what you want because you will have spent years training yourself to want, not have.”

“»Was genau suchen wir denn?«, erkundigte er sich vorsichtig und mit der angemessenen Demut in der Stimme. Er hatte sich das Vieh nicht genau angesehen, bevor er es weggeschleudert hatte. »Eine Raupe. Ich muss sie an einen bestimmten Ort bringen, das ist meine Aufgabe«, erklärte der Auserwählte, während er langsam auf dem Bürgersteig und der Straße hin- und herging, die Augen zu Boden gerichtet. Zum Glück gab es um diese Uhrzeit noch wenig Verkehr, aber es würde nicht mehr lange dauern, bis ein Wagen um die Ecke bog und die Raupe aus der Prophezeiung überfuhr. Mit Grauen und zitternden Händen bewegte Zacharias sich Richtung Kreuzung und beugte sich mit äußerstem Widerwillen vor. Alles in Ordnung, das ist nur ein kleines Tier. Kein Problem.”

“When I look at you, I see the entire universe. It took losing you for me to understand that you are everything to me. There might have been a ‘before’ you, but there is no ‘after’. I can’t function without you. I can’t sleep, I can’t think, I can barely fucking breathe. Without you, I exist in a horrible dark place that’s devoid of everything that makes life worth living.”

“Insgeheim schätzte er sich glücklich, dass das Komitee der Prophezeiungen für Jedermann ihn bisher nicht ausgewählt und das Orakel ihm keine wichtige Aufgabe übertragen hatte. Schließlich war er inzwischen achtzehn Jahre alt und auch sein Name befand sich nun im Lostopf, aus dem das Komitee jeden Tag zweihundert Namen willkürlich zog und die Auserwählten zum Orakel schickte, wo sie vom gefährlichsten Magischen der Welt eine Prophezeiung mitgeteilt und das Symbol auf ihre Stirn bekamen. Es gab genug Momente, in denen er sich für diese Feigheit schämte, ja, er hatte sogar schon Tage erlebt, an denen er sich vorstellte, doch auserwählt zu werden, seine Queste zu schaffen und sich dann der anerkennenden Blicke all der Menschen sicher zu sein, die er liebte und deren Zuspruch er sich so verzweifelt wünschte. Doch er wusste, das würde nie geschehen. Seine Mutter würde nie ein Wort der Anerkennung zu seiner Leistung verlieren. Schließlich bewältigten viele Menschen Tag für Tag ihre Queste ohne jede Mühe. Im Gegenteil, sie setzte sicher voraus, dass er es schaffen würde und dabei im vorgeschriebenen Zeitplan blieb.”