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Quote by Erasmus von Rotterdam

“Was aber ist gleich töricht wie sich selbst zu gefallen und sich selbst zu bewundern? Aber andererseits, wie kannst Du etwas Anmutiges, Gefälliges und Schickliches zustande bringen, wenn Du Dir selbst missfällst? Nimm dem menschlichen Leben diese seine Würze, und sogleich schlägt dem Vortrag des Redners frostige Ablehnung entgegen, stößt der Musiker mit seinen Melodien bei allen auf taube Ohren, wird der Mime trotz seines ausdrucksvollen Gebärdenspiels ausgepfiffen, der Dichter samt seinen Musenkünsten ausgelacht, der Maler mit seiner Kunst in den Schmutz gezogen, und der Arzt nagt inmitten seiner Pillen und Pülverchen am Hungertuch.”

Quote by Erasmus von Rotterdam

Work

Das Lob der Torheit: Mit zahlreichen Original-Illustrationen

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Author

Erasmus von Rotterdam

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“Wundermittel (Das Anti-Fanatismus-Sonett) Akzeptanz bringt Harmonie, Vernunft bringt Lösung. Solidarität besiegt die Qual, Charakter besiegt Diskriminierung. Demut bringt Klarheit, Vergebung bringt Gelassenheit. Geduld bringt Hartnäckigkeit, Das Gewissen bringt Heiligkeit. Fragen bringen Fortschritt, Beobachtung bringt Einsicht. Selbstkorrektur erleichtert Macht, Verantwortlichkeit ermöglicht den Aufstieg. Also wach auf und zerstöre allen Fanatismus! Du bist das Wundermittel gegen Divisionismus.”

“Mein Kampf (Sonett der Einheit) Ich bin Fröhlichkeit, Ich bin Gewissen. Mein Leben gehört nicht mir, es ist dein Andenken. Ich bin Sensibilität, Ich bin Menschlichkeit. Das Leben liegt im Dienst, Selbstsucht tötet die Gesundheit. Ich bin Inklusion, Ich bin unteilbar. Mein Kampf ist die Einheit, Mensch und Hass sind unvereinbar. Getrenntes Leben ist erniedrigtes Leben. Wenn sich das Leben ausdehnt, wächst das Leben.”

“Ich bin Fröhlichkeit, Ich bin Gewissen. Mein Leben gehört nicht mir, es ist dein Andenken. Ich bin Sensibilität, Ich bin Menschlichkeit. Das Leben liegt im Dienst, Selbstsucht tötet die Gesundheit. Ich bin Inklusion, Ich bin unteilbar. Mein Kampf ist die Einheit, Mensch und Hass sind unvereinbar.”

“Übrigens, was der grauhaarige Beschützer zarter Brüste auch immer von seiner Tribüne ruft – nachher geht er zu seiner Geliebten, stiehlt ihr das Nähmaschinenöl aus dem Futteral, schleicht sich zu einem der elektronischen Kolosse und ölt dessen Ritzel, schaut immer wieder devot auf die Zifferblätter und kichert ehrfürchtig, wenn ihn ein Stromschlag erwischt. Oh Gott, bewahre uns vor diesen blöden, grauhaarigen Dummköpfen.”