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Quote by Anne Fall

Work

Rosa Scriptum

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Author

Anne Fall

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“How the bird cry seizes us … The creation once, of any cry. But even the children, playing in the open air, Cry out, beyond all true cries. Chance cries out. Into the spaces between All of these vastnesses of a world, (where the broken Bird cry insinuates itself, like men in dreams -) They drive and pound in their screeching, like wedges. So where on earth are we then? We break freer and freer, Hunting, like kites which have snapped loose Half way up, with laughing borders, Shredded by the wind. – Array all those who cry out, Oh god who sings! that they may awaken with a roar, Bearing upon them as a current the head and the lyre.”

“I see the gods—the names, images, stories—as the poetic encapsulation of our human experience, our relationship with the ineffable forces that shape human life. While this makes the gods no thing, it does not make them nothing. I see the gods as representing very real, powerful, even dangerous forces. I believe the gods are real. It doesn’t matter what we call them or don’t call them. They are real and dangerous, and we will contend with them. This for me is the message of the Bacchae. - M. J. Lee, "Being Human When Surrounded by Greek Gods”

“Man realisiert erst, wie klein man eigentlich ist, wenn man mit so etwas konfrontiert wird. Wir leben unser Leben, als stünden wir im Zentrum des Universums, aber wir sind nur winzige Stücke eines zerbrochenen Ganzen. Hier stand ich nun und machte mir Sorgen, wie ich das Leben nach dem College überleben sollte. Gott, es schien nicht einmal mehr richtig, hier von "Überleben" zu sprechen - nicht vor dieser Gedenkstätte an all die Menschen, die nicht überlebt hatten. Ich strich mir mit den Fingern durchs Haar und schlang sie hinter meinem Nacken ineinander. Ich wusste, dass ich Glück hatte. Dass ich regelrecht gesegnet war. Aber es war auch eine Menge Druck da.. mich zu bemühen, nicht zu vergeuden, was mir geschenkt worden war. Ich wollte etwas erreichen. Etwas lieben. Etwas sein. Aber ich wusste nicht, wie. Ich wusste nicht, was.”

“Sinn wird uns vor allem mit einem gelingenden Leben bewusst. Weil wir dabei aus Erfahrungen wissen, was gut für uns ist. Es ist aber ebenso wenig erstrebenswert wie zielführend, immerzu sinnerfüllt und glücklich zu sein. So wichtig es ist, Sinn zu stiften, Glück geschieht, es ist die Folge von Sinnhaftigkeit. Sinn ist immer subjektiv, er entsteht aus unseren Beziehungen zu anderen Menschen, zu bestimmten Dingen, zu unserem Tun. Weil es an uns liegt zu gewichten. Dabei geht es nie um einen übergeordneten Sinn, der uns wie Traditionen weitergegeben wird. Er ist auch nicht in Konventionen festschreibbar, Institutionen wie die Kirchen möchten ihn zwar vorgeben, missachten dabei aber allzu oft die Natur des Menschen. Sinn macht Energie frei, die mit Lebensfreude einhergeht. Wenn wir das »Richtige« tun und intensiv bei unserer Sache sind, stellt sich weder die Frage nach dem Glück noch jene nach dem Sinn. Wir selbst sind dann der Sinn, nach dem Glück brauchen wir uns dabei nicht mehr umzusehen. Es stellt sich von selbst ein. Als Prozess: zum Beispiel, wenn der Stärkere dem Schwächeren hilft.”