Quotessence
Home / Authors / Stephen Levine
Stephen Levine

Stephen Levine Quotes

Poet

Filter quotes by topic

Famous Stephen Levine Quotes

“We have allowed ourselves very little space for not-knowing. Very seldom do we have the wisdom not-to-know, to lay the mind open to deeper understanding. When confusion occurs in the mind, we identify with it and say we are confused…Confusion arises because we fight against our not-knowing, which experiences each moment afresh without preconceptions or expectations.”

“Few I have met have actually had a ‘last year.’ Most had only a ‘last’ month or two, a few weeks or days, or a few seconds. To have a whole year to examine one’s life consciously in the context of approaching death is almost unique in the human experience. And it gives a person the power to heal that which remains unloved and unloving. But why wait for a terminal diagnosis before opening to the potential grace and wonder of this living moment. No one can afford to put this work off any longer, because almost no one knows the day on which the last year begins.”

“Schließe die Augen ... Denke einen Augenblick lang einfach darüber nach, was das Wort Vergebung wirklich bedeuten könnte, Was ist Vergebung? Und jetzt- ganz sanft- ohne Zwang - einfach als Experiment mit der Wahrheit - mir einen Moment lang - lasse das Bild eines Menschen in dir aufsteigen, dem du sehr böse bist - jemand, auf den du wütend bist und zu dem du ein distanziertes Verhältnis hast - lass diesen Menschen - sachte - ganz sachte - vor deinem inneren Auge auftauchen - als Bild und als Gefühl. Vielleicht spürst du den Menschen mitten in deiner Brust, als Angst oder als Widerstand. Wie immer er auch in dir erscheint, lade ihn einfach ganz sanft ein - für diesen Moment, für dieses Experiment. Und sage im Herzen still zu ihm: "Ich vergebe dir." "ich vergebe dir alles, was du mir früher angetan hast, mit oder ohne Absicht, und was mir wehgetan hat. Auf welche Weise du mir auch wehgetan hast, ich vergebe dir." Sprich sanft im Herzen zu ihm. mit deinen eigenen Worten - auf deine eigene Weise. Sage in deinem Herzen zu diesem Menschen: "Ich vergebe dir alles, was du in der Vergangenheit getan hast, mit oder ohne Absicht, mit Worten, Handlungen oder Gedanken, was mir wehgetan hat - ich vergebe dir. Ich vergebe dir." Lass es zu ... Lass zu, dass dieser Mensch berührt wird ... zumindest für einen Moment ... berührt von deiner Vergebung. Lass die Vergebung zu. Es tut so weh, jemanden aus seinem Herzen auszuschließen. Wie kannst du diesen Schmerz, diesen Groll auch nur einen Augenblick länger festhalten? Angst, Zweifel ... lass sie los ... und berühre den Menschen, für diesen Augenblick, mit deiner Vergebung. "ich vergebe dir." Jetzt lass ihn sanft gehen, lass ihn still fortgehen. Lass in mit deinem Segen gehen. Stell dir jetzt einen Menschen vor, der sehr böse auf dich ist. Spüre ihn, vielleicht in der Brust, oder sieh ihn vor deinem inneren Auge - spüre sein Wesen. Lade ihn sanft ein. Ein Mensch, der dir grollt, der wütend auf dich ist - jemand, der dir nicht verzeiht. Lass diesen Menschen in dein Herz ein. Und sage in deinem Herzen zu ihm: "Ich bitte dich um Vergebung für alles, was ich dir in der Vergangenheit angetan habe, mit oder ohne Absicht, und was dir wehgetan hat - vergib mir meine Worte, meine Handlungen, meine Gedanken. Auf welche Weise ich dir auch wehgetan habe, ich bitte dich um Vergebung. Ich bitte dich um Vergebung." Lass diese Vergebung herein. Lass dich von der Vergebung dieses Menschen berühren. Wenn Gedanken auftauchen, etwa, dass du dir selbst gegenüber zu nachsichtig seist, oder Zweifel, dann sieh einfach, wie erbarmungslos wir mit uns selbst umgehen, und öffne dich der Vergebung. Lass zu, dass dir vergeben wird. Lass zu, dass dir vergeben wird. "In welcher Weise ich dir auch wehgetan habe, ich bitte dich um Vergebung." Gestatte dir, diese Vergebung zu spüren. Lass die Vergebung zu. "In welcher Weise ich dir auch wehgetan habe, ich bitte dich um Vergebung." Gestatte dir diese Vergebung zu spüren. Lass die Vergebung zu. Und dann lass den Menschen sachte ... ganz sachte ... seinen Weg weitergehen. Er hat dir vergeben. Er segnet dich. Und wende dich nun im Herzen dir selbst zu und sage zu dir selbst: "Ich vergebe dir." Was auch immer dem im Wege stehen will - die Unbarmherzigkeit und die Angst - lass es los. Berühre es mit deiner Vergebung und deiner Barmherzigkeit. Und sprich dich mit deinem Vornamen an und sage im Herzen sanft zu dir: "..., ich vergebe dir." Es tut so weh, sich selbst aus seinem eigenen Herzen auszuschließen. Lass dich ein. Lass dich von dieser Vergebung berühren. Lass die Heilung herein. Sage zu dir selbst: "Ich vergebe dir." Lass diese Vergebung sich über alle Wesen um dich herum ausbreiten.”

“Lass diese Vergebung sich über alle Wesen um dich herum ausbreiten. Mögen alle Wesen sich selbst vergeben. Mögen sie die Freude entdecken. Mögen alle Wesen vom Leiden befreit werden. Mögen alle Wesen in Frieden leben. Mögen alle Wesen geheilt werden. Mögen alle im Einklang mit ihrer wahren Natur leben. Mögen sie frei von Leid sein. Mögen sie in Frieden leben. Lass diese liebevolle Güte sich über den ganzen Planeten ausbreiten - auf alle Ebenen des Lebens, die sichtbaren und die unsichtbaren. Mögen alle Wesen vom Leid befreit werden. Mögen sie die Kraft der Vergebung, der Freiheit und des Friedens erfahren. Mögen alle Wesen, die sichtbaren und die unsichtbaren, auf allen Existenzebenen ihre wahre Natur erfahren. Mögen sie ihre Unermesslichkeit erfahren - ihre unendliche Friedfertigkeit. Mögen alle Wesen frei sein. Mögen alle Wesen frei sein.”

“You have to remember one life, one death–this one! To enter fully the day, the hour, the moment whether it appears as life or death, whether we catch it on the inbreath or outbreath, requires only a moment, this moment. And along with it all the mindfulness we can muster, and each stage of our ongoing birth, and the confident joy of our inherent luminosity. (24)”

“I have seen many die, surrounded by loved ones, and their last words were ‘I love you.’ There were some who could no longer speak yet with their eyes and soft smile left behind that same healing message. I have been in rooms where those who were dying made it feel like sacred ground. (26)”

“Clearly, all fear has an element of resistance and a leaning away from the moment. Its dynamic is not unlike that of strong desire except that fear leans backward into the last safe moment while desire leans forward toward the next possibility of satisfaction. Each lacks presence. (29)”

“Our life is composed of events and states of mind. How ewe appraise our life from our deathbed will be predicated not only on what came to us in life but how we lived with it. It will not be simply illness or health, riches or poverty, good luck or bad, which ultimately define whether we believe we have had a good life or not, but the quality of our relationship to these situations: the attitudes of our states of mind. (34)”

“We are motivated more by aversion to the unpleasant than by a will toward truth, freedom, or healing. We are constantly attempting to escape our life, to avoid rather than enter our pain we, and we wonder why it is so difficult to be fully alive. (43)”

“I have seem even those who have long since abjured God die in grace. . . . Atheists don't use their drying to bargain for a better seat at the table; indeed they may not even believe supper is being served. They are not storing up 'merit.'; They just smile because their heart is ripe. They are kind for no particular reason; they just love.”

“There is nothing noble about suffering except the love and forgiveness with which we meet it. Many believe that if they are suffering they are closer to God, but I have met very few who could keep their heart open to their suffering enough for that to be true. (124)”

“Until we find out who was born this time around, it seems irrelevant to seek earlier identities. I have heard many people speak of who they believe they were in previous incarnations, but they seem to have very little idea of who they are in this one. . . . Let’s take one life at a time. Perhaps the best way to do that is to live as though there were no afterlife or reincarnation. To live as though this moment was all that was allotted. (132)”