Quotessence
Home / Quotes / Quote by Nicole Gozdek

Quote by Nicole Gozdek

“Emanio und ich sollen was sein? Freunde? Er starrte seine jüngste Schwester einen langen Moment an, bevor er sich wieder fing. »Wie kommst du darauf, dass wir Freunde seien?« Es war absurd. Dabei mochte er den Herzogssohn nicht einmal! In Ordnung, vielleicht mochte er Emanio ein bisschen, seitdem er ihn kennengelernt hatte. Aber Freunde?”

Quote by Nicole Gozdek

Work

Emanio - Der Schöne und das Biest

Browse quotes and source details for this work. more

Author

Nicole Gozdek

Browse famous quotes and profile details for Nicole Gozdek. more

You May Also Like

“Lass dir’s gesagt sein, dass Freundlichkeit gegen jedermann die erste Lebensregel ist, die uns manchen Kummer sparen kann, und dass du selbst gegen die, welche dir nicht gefallen, verbindlich sein kannst, ohne falsch und unwahr zu werden. Die wahre Höflichkeit und der feinste Weltton ist die angeborene Freundlichkeit eines wohlwollenden Herzens. Wirkliche Bescheidenheit und Anspruchslosigkeit sind der wahre Schutz gegen die Kränkungen und die Zurücksetzungen dieser Welt. Wenn wir nichts anderes scheinen wollen als wir eigentlich sind, so kann weder Rang noch Geburt, noch Menge und Glanz uns wesentlich aus der Fassung bringen.”

“Nein, das ist es nicht... eigentlich glaube ich, dass die Unsterblichen uns beneiden. Sie wissen nicht, wie es sich anfühlt, jeden Moment so zu geniessen wie wir. Erinnerst du dich, als wir vor ein paar Monaten einen Spaziergang bei Sonnenuntergang am Brighton Beach gemacht haben und wie wunderschön das Meer an diesem Tag geschimmert hat, wie es in der untergehenden Sonne getanzt hat? Atemberaubend! Und erinnerst du dich, was du gesagt hast? 'Aber solange wir alle Freundlichkeit üben, wo immer wir auch hingehen, und nicht aufhören, uns über diese so wunderbare und atemberaubende Welt zu wundern, wird unsere Existenz keineswegs verschwendet sein. Keineswegs! Also lasst uns einen schönen Drink nehmen, uns umarmen und vor dem wunderschönen Sonnenuntergang weinen, den wir gerade erleben werden! Und dann nach Hause gehen, zusammen schlafen und alles morgen genauso wiederholen!”

“Das Glück der Freundschaft besteht gerade nicht in ihrem Ideal. Es stellt sich nicht ein, wenn lediglich die eigenen Bedürfnisse nach der Aufmerksamkeit anderer Menschen erfüllt werden, wenn wir sie als Projektionsfläche für unsere Gefühle und unbearbeiteten Konflikte benutzen oder schlicht glauben, dass wir unsere Freundinnen und Freunde kennen, weil sie uns so ähnlich sind. Nachhaltiges freundschaftliches Glück ist ein Nebenprodukt des Gebens, des Aufmerksamkeit-Schenkens. Es ist eine Erfahrung der Entgrenzung und entsteht nur, wenn es uns gelingt, den eigenen Horizont zu erweitern und das Gefängnis unserer Probleme und Ängste, in dem wir häufig leben, zu verlassen. Es stellt sich ein, wenn wir unser Gegenüber in seiner Andersartigkeit erkennen. Wenn wir uns seiner oder ihrer emotionalen Realität öffnen, seinem oder ihrem anderen Blick auf die Welt. Es kommt auf, wenn wir jemand anderen glücklich machen. Erst die gegenseitige Anerkennung der jeweiligen Andersartigkeit sorgt dafür, dass Beziehungen wachsen, dass man selbst wächst und sich das Leben von den Zwängen der eigenen, notwendigerweise begrenzten Fantasien befreit. Freundinnen und Freunde helfen uns dabei, die innere narzisstische Schallmauer zu durchbrechen und die ganze Realität des Lebens anzunehmen. Ohne sie wäre es unmöglich, sich weiterzuentwickeln, unmöglich, wirklich Mensch zu sein.”