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Quote by Ulrike Marie Meinhof

“Wir sagen natürlich, die Bullen sind Schweine. Wir sagen, der Typ in Uniform ist ein Schwein, kein Mensch. Und so haben wir uns mit ihnen auseinanderzusetzen. Das heißt, wir haben nicht mit ihm zu reden, und es ist falsch, überhaupt mit diesen Leuten zu reden. Und natürlich kann geschossen werden.”

Quote by Ulrike Marie Meinhof

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Ulrike Marie Meinhof

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“Es ist nicht unbedingt die Gewalt, die Gewalt züchtet. Es ist die Tatsache, dass sexuell gewalttätige Männer - Zuhälter, Ehemänner oder Väter -, von denen viele schon in jungen Jahren Gewalt als Mittel zur Lösung von Problemen erlernen, für ihr Verhalten noch immer Verständnis ernten. Die Hoffnungslosigkeit erwächst nicht aus einem unentrinnbaren Muster von Gewalt, in dem alle Mitglieder der Familie gefangen sind, sondern aus der gesellschaftlichen Absegnung: Die Täter werden nicht bestraft; stattdessen wird dem weiblichen Opfer die Schuld gegeben.”

“Warum tun Männer Frauen so etwas an? Zum Teil deswegen, weil sie nichts daran hindert. Normen und Sanktionen werden selten gegen die sexuelle Versklavung von Frauen angewandt. Wie das Kind, das alle Schranken, auf die es stößt, testet, bis sich ein Erwachsener einschaltet, gibt es Männer, die jeden menschlichen Wert, jeden Maßstab für menschlichen Anstand, jede Spur von Achtung vor menschlichem Leben über fast jedes Tabu hinaus mit Füßen treten.”

“Im heimlichen, verkörperten Raum befinden sich sowohl unterdrückte und ausgeschlossene Qualitäten, ein chaoti-scher Eigen-Sinn sowie Herrschaftsstrukturen – im erlebten Körper ist Eingeschriebenes und der Eigen-Sinn gleichzeitig. Dadurch, dass diese Verschmelzung unbewusst bleibt, ist sie der Schlüssel zur Aufrechterhaltung der machtvollen Strukturen.”

“Anstoß nimmt das publizistische Bewusstsein unserer Tage immer and den Bildern der Gewalt, nicht an der Verschriftlichung des Horrors; der Zensur unterliegen immer nur die filmischen Darstellungen des Grausamen, nicht die literarischen; gefährlich ist ein Text immer nur, wenn er politisch wird, Bilder dagegen brauchen nur drastisch zu sein. Man stellt ein Verbot auf. Es gibt in der gesamten Kulturgeschichte kein Beispiel dafür, dass ein Bilderverbot wirklich eine Demarkationslinie gegenüber den ästhetischen Ausdrucksmöglichkeiten einer Zeit hätte ziehen können.”

“I know what he was like,’ said Sebastian. McCay’s daughter made a harsh, scoffing sound in her throat. ‘Do you? Ashworth came close to ruining us. He did it as deliberately and casually as a normal person might step on a bug. Men like him, they think their wealth and lineage give them the right to do whatever they please to anyone weaker or poorer than they are. And you know why they think that way? Because it’s true — they always get away with it. Always. No one stops them. No one dares to stop them. And there’s no real way for those they harm to fight back.”