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Quote by F. Scott Fitzgerald

Work

The Great Gatsby

F. Scott Fitzgerald's 'The Great Gatsby' is a timeless narrative that delves into the lives of the wealthy elite during the 1920s. The story follows Jay Gatsby, a mysterious millionaire, and his pursuit of the elusive Daisy Buchanan, a woman from his past. The novel is renowned for its vivid portrayal of the era's excesses and the disillusionment that followed, offering a critical commentary on the American Dream. more

Author

F. Scott Fitzgerald
F. Scott Fitzgerald

F. Scott Fitzgerald was an American author of novels and short stories, renowned for his works that encapsulate the Jazz Age and the Roaring Twenties. His most celebrated novel, 'The Great Gatsby,' is a critical and commercial success, reflecting the themes of the American Dream and the decline of the American upper class. more

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“Du bist kein pummeliger Niemand! Wie kannst du so etwas nur sagen? Du bist Thimm. Der Kerl, der da ist, wenn die Kacke am Dampfen ist. Der mitten in der Nacht mit einem total irren, verknallten Schwulen durch Hemera geritten ist, um einen Jungen zu besuchen, von dem wir nicht mehr als den Namen wussten. Der Kerl, der mit mir die Mädchenumkleide bespitzelt hat, um herauszufinden, ob sich bei diesem nacktem Anblick wirklich nichts bei mir regt." "Öhm, dir ist schon klar, dass die Aktion nicht ganz uneigennützig war?”

“Unsere Hingabe, unsere Liebe, unsere Freundschaft für Gott machen die ganze Schöpfung zu einer Quelle des Glücks. Im Hause eines guten Freundes und einer guten Freundin schmecken ein Laib Brot oder ein Glas Milch überaus köstlich; aber im Hause jemandes, den wir nicht mögen, sind auch die besten Gerichte ohne Geschmack. Sobald wir zu verstehen beginnen, dass sich die Wohnstätten im Hause Gottes in dieser Welt befinden mit ihren vielen Religionen, Völkern und Nationen, die doch alle im Hause Gottes vereint sind, dann wird auch eine ärmliche oder schwierige Lebenssituation früher oder später glücklicher und besser werden; denn wir fühlen, dass wir uns im Hause dessen befinden, den wir lieben und verehren; alles was uns begegnet, akzeptieren wir mit Liebe und Dankbarkeit, denn es kommt von dem Einen, das wir lieben. (S. 180)”