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Connie Palmen Quotes

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Famous Connie Palmen Quotes

“In the village where I was born, most people were quite simple folk, as were my parents. There were only a few prominent residents: the mayor, the doctor, the notary and some members of the aristocracy who lived in manor houses on the edge of the village. The children of these prominent citizens were different. They didn’t run; they walked upright and bashed their knees in falls a lot less frequently. They had different toys as well. We had spinning tops, balls and elastic. They had a diabolo, walked with books on their heads and later they were given a horse. Our kind of children played from the age of ten in the brass band; they were given piano lessons at home and on Sundays they would listen to Peter and the Wolf. There were differences: you could see that instantly. But ours was the majority and from belonging to the majority we derived our pride and strength. Looking back, this strikes me as odd. At university, all the prominent children of the country had come together and now they formed the majority. They had walked about with books on their heads and they all knew >Peter and the Wolf backwards. Theirs were tales about the decline of the aristocracy – some of these were quite hilarious. It’s the way you tell ‘em.”

“Mensen zijn betekenisdieren. Ze kropen bij elkaar, begonnen op den duur met elkaar te praten, noodzakelijkerwijs, gaven de dingen en elkaar een naam en sindsdien is er betekenis, sinds het mogelijk was tegen de een Piet en tegen de ander Jan te zeggen. Er is helemaal geen waarheid van Piet en Jan, maar met de namen kwam wel het verlangen naar de onderscheiding, een verlangen naar de waarheid, dat het werkelijk iets zou betekenen, Jan te zijn of Piet. Nu zijn we al lang geen dieren meer en blijven zoeken naar betekenis en zin. Het is een vloek en tegelijk is het mooi, van nutteloosheid.”

“Von einem Tisch an einer Bar, beobachten wir die Spieler, und ich erzähle Ischa eine Geschichte von einem Mann aus Deutschland, einem Verlagsvertreter, der regelmäßig seine gesamte Habe beim Spiel verlor und es trotzdem nicht lassen konnte. Dieser Mann habe mir auch irgendwann einmal gesagt, dass es ihm nicht ums Gewinnen gehe. "Man will eigentlich nur verlieren", hatte er gesagt. "Der Satz ist mir haftengeblieben", sage ich zu Ischa, "und das nicht nur, weil ich unendlich traurig finde, sondern vor allem, weil ich weiß - ohne dass ich schon genau sagen könnte, inwiefern -, dass in diesem Satz etwas sehr Wahres in puncto Suchtverhalten steckt." "Selbstzerstörung", sagt Ischa. "Oder Selbstvergessenheit", sage ich. "Es hat mit Kontakt, mit Intimität zu tun." "Oder mit der Unfähigkeit dazu". (S.157)”

“Ich kenne das schon bei mir, aber auf Reisen wird es mir um so deutlicher bewusst, weil man ja im allgemeinen davon ausgeht, dass Reisen nicht zuletzt unternommen werden, um sich andere Landschaften und Städte anzusehen: Bei mir funktioniert dieses Sehen sehr schlecht. Panoramen, Wüsten, Hügellandschaften, malerische kleine Dörfer und Plätze, Meere, Flüsse und Seen, ich bewahre immer nur bruchstückhafte Erinnerungen an ihre Schönheit im Gedächtnis. An was ich mich erinnere, das sind Gedanken, Gespräche, Stimmungen, und die sind allesamt mit demjenigen verknüpft, mit dem ich die Reise gemacht habe, mit der Person, die neben mir herging, die mit mir gegessen und geschlafen und immer mehr gesehen hat als ich, die sich gewissermaßen für mich die Landschaft angesehen hat.”

“Wenn jemand eine Weide schöner findet als eine Buche, ein Schwein hässlicher als eine Kuh, einen Geier bösartiger als ein Eichhörnchen, dann hat das mit uns Menschen zu tun, mit der Geschichte des Blicks, mit den Büchern, Gemälden, Filmen, mit den Worten und den Bildern, mit den Behauptungen, die der Mensch über die Natur aufgestellt hat, und damit, wie er die Natur abgebildet hat, früher und heute.”