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Quote by Zyta Rudzka

“Die Katzen wussten, das Nathan, den man weder zu den Kindern noch zu den Alten zählen konnte, unbewusst die besten Jahre durchlebte, in denen weder die Entdeckung eines Gefühls noch die Erinnerung daran Macht über uns haben.”

Quote by Zyta Rudzka

Book:Mikwe

Work

Mikwe

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Author

Zyta Rudzka

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“behalte den flug im gedächtnis ob schnee lag. ob uniformierte patroullierten. ob es morgen war oder abend. ob viele taschentücher aufgebraucht wurden. ob ich müde war. ob über- haupt jemand an der absperrung stand. ob die luft anders roch als sonst. ob die grenzer am flughafen nett waren oder bedrohlich. ob wir gefrühstückt hatten an diesem tag. ob ich ein buch im handgepäck hatte. ob ich mich von irgendjemandem verabschie- det habe. ob die sonne schien. ob ich angst hatte. ob ich einen fensterplatz oder einen am gang hatte. ob ich den berg in wahrheit überhaupt sehen konnte. ob die geschwister quengelig waren. ob wir abends irgendjemandem bescheid gegeben haben. ob ich verstand, warum die frau ständig von heimat sprach. ob ich ahnte, dass der mann nicht ahnte, dass es für immer war. ob ich vorher noch einmal durch den garten gegangen bin. ob jemand die tür hinter uns schloss. ob ich mich noch einmal umgedreht habe.”

“Erst wenn ich es geschafft haben werde, all diese abgelegten Erinnerungspäckchen wieder aufzuschnüren und auszupacken, erst wenn ich mich traue, die scheinbare Verlässlichkeit der Vergangenheit aufzugeben, sie als Chaos anzunehmen, sie als Chaos zu gestalten, sie auszuschmücken, sie zu feiern, erst wenn alle meine Toten wieder lebendig werden, vertraut, aber eben auch viel fremder, eigenständiger, als ich mir das jemals eingestanden habe, erst dann werde ich Entscheidungen reifen können, wir die Zukunft ihr ewiges Versprechen einlösen und ungewiss sein, wir sich die Linie zu einer Fläche weiten.”

“I gave myself to you sooner than I ever did to any man, I swear to you; and do you know why? Because when you saw me spitting blood you took my hand; because you wept; because you are the only human being who has ever pitied me. I am going to say a mad thing to you: I once had a little dog who looked at me with a sad look when I coughed; that is the only creature I ever loved. When he died I cried more than when my mother died. It is true that for twelve years of her life she used to beat me. Well, I loved you all at once, as much as my dog. If men knew what they can have for a tear, they would be better loved and we should be less ruinous to them. Fils, Alexandre Dumas. Camille (p. 94). Penguin Publishing Group. Kindle Edition.”