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Horror Authors Quotes

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Horror Authors Quotes

“You Can Not Be Honest With Others, If You Are Not First Honest With Yourself.”

“I stumble across the sea of tarmac, finding pavement, concealment and a brick wall. Palms brace against the scrubby surface. My stomach churns and then bubbles over, burning my throat as acrid yellow acid spills from my lips in frothy discomposure. It splatters the pavement like a spray of blood.”

“Even though it’s pleasing to boast about achievements I have earned in my generation, nothing makes me more content in the world than just having the exciting opportunity to share my passion of work with the public. What is even more exhilarating, is being able (having the capability) to spend quality time with my loving wife, (Gloria) and family doing what I love most in the world -- writing. Their total well-being and health, along with my health too means everything to me. I have had my fair share of narrow escapes in my life to know how important my family, and health are to me. I will never take that for granted again – ever.”

“Without love there’s nothing to soften the edges of other, more exciting, emotions that most people look down on. Hate. Greed. Revenge. In fact, when you have love denied to you, those edges become sharper. So, what happens when you embrace those emotions? When you immerse yourself within them and they define your very essence? Pay attention and I shall tell you. Those of us have suckled at a breast swollen by volume, vice and violence, those of us that have been emancipated by our hatred: we are the truly enlightened. We see the world through eyes not blinkered by convention. What we see is a world that needs to be destroyed and replaced with something new.”

“In a way, Darius brings the vampire back to a more classical interpretation. A modern day Dracula who is charming, sensual, and completely monstrous. There is no pretense of humanity with him. He considers himself a member of a species that is the true apex predator of the world, feeding on humans and using them as puppets for their own bizarre games. He's not struggling with any inner angst. Most humans are either food, entertainment, or useful tools to him. Sometimes all three. He finds the modern popular interpretation of vampires both amusing and useful for his own agenda.”

“I’ve been told by a few people at conferences I have a rather academic approach to the subject matter that makes it easy for people to ask questions. I think some genre writers feel the need to “sell” or defend what they do, and so when a door opens to discuss their genre, regardless of what that genre is, they tend to get almost pushy. I’m comfortable with what I write. It is part of who I am. I don’t really need to sell it. But if I’m asked, I’ll explain it.”

“Die Luft war stickig, schwer wie ein feuchter Mantel. Der Sommer hatte seine klammen Finger in jede Ritze der alten Hütte geschoben. Staub und Schatten verbündeten sich in den Ecken, während Dianne auf dem harten Holzstuhl saß. Das Notizbuch lag vor ihr – ein leeres Grab, das auf seine Füllung wartete. Ein schwacher Lichtstreifen schlich sich durch die zugezogenen Vorhänge. Er strich über den Schreibtisch mit seinen narbigen Kanten, glitt über das Bett, das nie wirklich einlud, und blieb schließlich beim Spiegel hängen. Ein alter Spiegel, dessen trübes Glas Geheimnisse schluckte, statt sie zu enthüllen. Der Rahmen, verziert mit seltsamen Schnitzereien, erinnerte an tote Schlangen – geduldig, wartend. Dianne schob eine klebrige Haarsträhne hinters Ohr. Ihre Haut brannte, als hielte sie noch die Hitze der Stadt fest. Beton, Absätze, das Summen von Stimmen, die ihr längst egal waren. Das hatte sie hinter sich gelassen. Hier draußen gab es nur Ruhe. Doch die Stille in der Hütte war anders. Sie war dicht, hatte Kanten, die sich in ihre Gedanken schnitten. Der Stift in ihrer Hand lag kalt und schwer wie ein Skalpell. Die Spitze kratzte über das Papier, ohne dass Worte folgten. Nur Linien, schief und sinnlos. Ihre Finger verkrampften sich, die Knöchel wurden weiß. Ein Seufzen entglitt ihr, ein dünner Hauch, der sich in der Stille verlor. Sie lehnte sich zurück, der Stuhl ächzte. An der Decke krochen dunkle Flecken wie Landkarten unbekannter Reiche. Sie könnte ihnen Namen geben, Geschichten spinnen. Doch ihre Fantasie war ein ausgetrockneter Brunnen, aus dem nur Staub rieselte. Ihr Blick zuckte zum Spiegel. Ein Reflex. Ein schneller Blick über die Schulter, wie ein Dieb auf frischer Tat. Der Spiegel stand still, aber etwas stimmte nicht. War das Licht im Raum dunkler geworden? Oder hatte sich der Spiegel verändert? Sie biss sich auf die Unterlippe. Metallisch. Kupfrig. Ein Zittern lief durch ihre Fingerspitzen, wanderte bis zu den Schultern. »Nur Einbildung. Nur ein Spiegel.« Aber die Luft war jetzt dichter, klebriger. Ihre eigenen Gedanken drängten gegen die Schädeldecke, drängten nach draußen. Der Spiegel wartete. Sie zwang sich, den Blick zu halten. Ihr eigenes Abbild sah zurück – blasse Haut, dunkle Augenringe, Lippen, die sich kaum noch ans Lächeln erinnerten. Doch da war mehr. Ein Schimmer in den Pupillen, ein Schatten in den Winkeln des Glases. Etwas lauerte dort, außerhalb ihres Verständnisses. Ein Herzschlag verging. Ein zweiter. Der Spiegel war leer. Ein kalter Knoten zog sich in ihrem Bauch zusammen. Die Luft hatte ihre Konsistenz geändert – weniger ein Hauch, mehr ein Gewicht. Sie hörte das Summen des Blutes in ihren Ohren. Ihre Zunge fühlte sich rau an. Sie zwang die Augen zu, atmete ein, aus. Langsam. Der Rhythmus des Lebens, ein Metronom, das sie einhalten musste. Ein Knacken ließ ihre Lider flattern. Holz, das ächzt. Oder etwas anderes? Ein lebendiges Geräusch, das direkt aus den Wänden zu kommen schien. Sie zwang die Lider auseinander. Der Spiegel stand still. Das Glas starrte sie an, trüb und unschuldig. Der Wind seufzte durch die Blätter draußen, ein heiseres, flüsterndes Geräusch. Dianne schob die Vorstellung beiseite, dass es Worte waren, die der Wind sprach. Ihr Magen verkrampfte sich. Sie schloss das Notizbuch mit einem dumpfen Schlag. Ein Urteil. Ein Ende. Draußen raschelten die Blätter weiter. Dieses Mal klang es wie ein Lachen. Sie saß wie eingefroren. Ihre Fingerkuppen berührten den rauen Einband des Notizbuchs, doch die Kälte kroch von innen. Eine innere Dämmerung, die sich kaum von der äußeren unterscheiden ließ. Der dumpfe Schlag des geschlossenen Buches hallte noch in ihrem Kopf nach, ein Echo, das sich weigerte zu verblassen. Langsam ließ sie den Blick durch den Raum wandern. Die Schatten hatten sich verändert. Sie schienen voller, dichter. Die Ecken der Hütte wirkten tiefer, als hätten sie plötzlich beschlossen, mehr Raum einzunehmen...”