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Quote by Martina Riemer

“„Hallo, Slash.“ Beim Klang ihrer Stimme dreht er sich um. „Hallo, ich komme, um dich ab…“ Als er sie erblickt, lässt er seinen angefangen Satz mitten in der Luft stehen, tritt auf sie zu und stolpert über einen größeren Stein, der im Weg liegt. Bevor er fallen kann, taumelt er ihr entgegen, fängt sich aber gerade noch ab, da Loreen ihn mit beiden Armen halb auffängt und stützt. Mit großen Augen sieht er ihr ins Gesicht, bis er den Blick auf ihre Hände richtet, die auf seinen Unterarmen liegen. „Danke. Das war … peinlich“, gibt er zu. Loreen lässt seine Unterarme frei, schenkt ihm jedoch ein schiefes Lächeln, dass sie sich nicht verkneifen kann. „Ach, nur ein bisschen.”

Quote by Martina Riemer

Work

Essenz der Götter I

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Author

Martina Riemer

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“Loreen hob ihren Blick, und sah ihm in das Gesicht – direkt in seine dunklen Augen, aus denen goldene Sterne leuchteten. Wunderschön. Er war nur wenige Zentimeter von ihr entfernt und Nervosität machte sich in ihrer Brust breit. Bevor sie ein weiteres Mal blinzeln konnte, überbrückte er auch den letzten kleinen Abstand. Slash beugte sich hinab und seine Lippen berührten flüchtig die ihren. Zuerst war es ein zaghaftes herantasten, eine leichte Berührung, wie zarte Schmetterlingsflügel. So stark sein Körper auch war, muskelbepackt und voller Stolz, bewegte sich sein Mund ganz vorsichtig, als hätte er Angst, Loreen könnte unter ihm zerbrechen.”

“»Ich kann nicht glauben, dass du hier bist. Bist du es wirklich oder träume ich?«, fragt sie und kann es noch immer nicht fassen, in seinen Armen zu sein. »Aua!« Loreen reibt sich empört die rechte Schulter, in die er sie gebissen hat. Slash lächelt, seine Augen strahlen wie Morgensterne. »Damit du weißt, dass du nicht träumst und ich echt bin.« Aufgrund seiner Logik kneift sie die Augen zusammen. »Heißt das, ich soll dich auch zwicken, damit du davon überzeugt bist?« »Nicht nötig. Mein Herz weiß, was echt ist und was nicht«, sagt er andächtig, starrt sie an und senkt seinen Kopf in ihre Halsbeuge, um ihren Duft tief einzuatmen. »Kein Traum kann so wunderbar sein wie du.« (Loreen)”

“Sind das Schneeengel, die sie da nachmacht?" Und dabei dachte ich, Kelsey wäre verrückt. Obwohl Sarah, wie sie sich im Bett wälzte, eigentlich ganz süß aussah – auf die schräge Art. „Oh Gott, ist die knuffig. Darf ich sie behalten, bitte, bitte“, flehte Kelsey neben mir und ihre Augen leuchten, was mich kurz zum Lachen brachte. „Sie ist kein Chihuahua, denn du behalten kannst.“ Kelsey schmollte, was bedeutete, dass sie auf ihre typische Art, die Unterlippe wie ein Kleinkind nach vorne schob. „Aber ich füttere sie auch und bin ganz lieb zu ihr. Versprochen.“ In diesem Moment stoppte Sarah abrupt mit ihren Bewegungen, setzte sich auf die Knie und starrte uns mit roten Wangen an. Zuerst blickte sie zu Kelsey, zu mir und dann wieder zu Kelsey, bevor sie bei mir hängen blieb. „Hat sie etwa gerade gesagt, ich sei ein Hund?“ Ich prustete los und Kelsey zwinkerte Sarah zu. „Eigentlich hat sie gesagt, dass du knuffig bist und sie dich behalten will, worauf ich gemeint habe, du bist kein Chihuahua.“ „Das ist aber auch nicht besser“, gab sie irritiert zurück, und ich zuckte mit den Schultern. „Es gibt aber Schlimmeres." (Johnny)”