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Quote by Sylvia Plath

“„Un soare imperturbabil și alb strălucea în vârful cerului. Îmi venea să mă șlefuiesc de la el până când deveneam sfîntă și esențială că lama unui cuțit.”

Quote by Sylvia Plath

Work

the bell jar

This book is a profound exploration of the psychological struggles of a young woman named Esther Greenwood, who experiences a breakdown while working as a guest editor at a prominent magazine. Set in the 1950s, it delves into the complexities of mental illness, societal expectations, and the search for identity. more

Author

Sylvia Plath
Sylvia Plath

American poet, novelist, and playwright. Her works are known for their profound emotion and unique style, and she is considered one of the most important female writers of the 20th century. more

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“Er kommt sich wie ein Alkoholiker vor, der nicht versteht, wie er zu einem geworden ist und nun eine Flasche besten Weines vor der Nase hat. Würde der Alkoholiker die Flasche verfluchen und in den Tartaros schicken oder sich ihr ergeben und dabei glücklich vergehen? Denn eines ist für Slash sicher; Loreen wäre für ihn genauso Untergang wie Erlösung. Er weiß, dass sein Verhalten und emotionaler Zustand einfach nur lächerlich sind. Wie lange habe ich sie gekannt – ein paar Tage? Vor vier Jahren? Und trotzdem hat sie ihn in Gedanken nie losgelassen - er kann seine Gefühle nicht ändern. Manchmal zählt wohl nicht die Dauer einer Bekanntschaft, um deren Wert zu messen. (Slash)”

“Damit ist er weg und lässt eine verärgerte Loreen alleine zurück. Schnaubend knallt sie die Tür zu, stellt den Behälter auf das kleine, hölzerne Nachttischchen und schließt den Deckel. Erneut hat sie es zugelassen, dass sie wie ein unwissender Idiot vor ihm steht – verwundbar, kindlich, angreifbar. Und damit hat sie ihm wieder die Zügel zum Führen in die Hand gedrückt, weil sie so fasziniert von der schimmernden Lotion gewesen war. Frauen und Glitzer. Ein tolles Klischee, das sie hier wieder bedient hat. In Zukunft muss sie besser aufpassen, was sie in seiner Gegenwart tut oder sagt, weniger Gefühle zeigen, hart werden – kalt und unnahbar, wie er.”

“„Hallo, Slash.“ Beim Klang ihrer Stimme dreht er sich um. „Hallo, ich komme, um dich ab…“ Als er sie erblickt, lässt er seinen angefangen Satz mitten in der Luft stehen, tritt auf sie zu und stolpert über einen größeren Stein, der im Weg liegt. Bevor er fallen kann, taumelt er ihr entgegen, fängt sich aber gerade noch ab, da Loreen ihn mit beiden Armen halb auffängt und stützt. Mit großen Augen sieht er ihr ins Gesicht, bis er den Blick auf ihre Hände richtet, die auf seinen Unterarmen liegen. „Danke. Das war … peinlich“, gibt er zu. Loreen lässt seine Unterarme frei, schenkt ihm jedoch ein schiefes Lächeln, dass sie sich nicht verkneifen kann. „Ach, nur ein bisschen.”