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Quote by Dahi Tamara Koch

Work

Im Ereignishorizont: Gedichte

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Author

Dahi Tamara Koch

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“Das Leben geht weiter. Es ist fast so, als ob sich nichts geändert hätte, obwohl sich für uns alles geändert hat. Aber auch wir werden weitermachen und mit dem normalen Alltagsleben fortfahren. Wie die Franzosen sagen würden: C'est la vie.”

“Die beiden begannen sich leidenschaftlich zu küssen, wurden jedoch empfindlich dabei gestört, als der Rabe, der immer noch auf Dylans Schulter saß, nach nur wenigen Augenblicken erst Sedna und dann Dylan ins Ohr zwickte, beinahe wie ein erboster Lehrer, der unaufmerksamen Schülerinnen die Ohren langziehen wollte. „Autsch, was soll das? Die Hand, die einen füttert, beißt man nicht ins Ohr!“, beschwerte sich Dylan empört.”

“Kurz hörte ich Johnny nach Luft schnappen, doch dann hatte ich die Distanz zwischen uns überwunden und fuhr vorsichtig mit den Lippen über seinen Mund, der sich genauso weich und himmlisch anfühlte wie er aussah und wie ich ihn in Erinnerung hatte. Verdammt aber auch, davon könnte man süchtig werden. Eine angenehme Wärme breitete sich in mir aus und mein Herz flatterte, als mein Atem dort anfing, wo seiner aufhörte. Anstatt den Mund zu öffnen und mich wirklich zu küssen, wie ich es von ihm erwartet hätte, hielt Johnny vollkommen still und wartete ab. Da meine Vernunft bereits zum Teufel gegangen war, drückte ich mich noch fester an ihn und küsste ihn bestimmter, öffnete meinen Mund für ihn. Dann begann er endlich mich richtig zu küssen, als würde er nur durch mich atmen. Unsere Zungen begegneten sich, dann strich ich an seiner Unterlippe entlang, biss sanft hinein, was ihm ein Stöhnen entlockte und mir Hitze an Stellen bereitete, die sehr lange kein Mann mehr berührt hatte.”