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Quote by Marques Rebelo

“24 de fevereiro [1941] Se o Carnaval vem desaparecendo das ruas,com mais curiosos do que mascarados, e às vezes sem nenhum dos dois, vai crescendo nos salões, onde impera uma certa licenciosidade que tende a aumentar uma certa brutalidade, ou talvez melhor dito, um certo estabanamento, que antes não se registrava nos ambientes fechados – é que o zé-povinho está vindo para eles. Adonis insistiu, saímos para uma voltinha na Cinelândia, peruamos a entrada do Municipal, cujo baile de gala vem dando uma nota de elegância, e Gérson Macário entrava faustosamente fantasiado de odalisca, fomos até o Largo do Carioca, retornamos. Luísa ficara com as crianças na irrevogável ausência de Felicidade. — Já voltaram?! — Deu para cansar. — Muito animado? — Bastante chué. — Aqui não passou nada. É como se não fosse carnaval”

Quote by Marques Rebelo

Work

A Mudança

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Author

Marques Rebelo

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“While the culture of manager and therapist does not speak in the language of traditional moralities, it nonetheless proffers a normative order of life, with character ideals, images of the good life, and methods of attaining it. Yet it is an understanding of life generally hostile to older ideas of moral order. Its center is the autonomous individual, presumed able to choose the roles he wil play and the commitments he will make, not on the basis of higher truths but according to the criterion of life-effectiveness as the individual judges it.”

“Viele fragen sich, ob leben, sterben oder nie leben das größte Leid ist. Aber alle Antworten sind in dem Gefühl selbst enthalten; denn viele leiden, aber nicht jeder lebt. Und derjenige, der nie Schmerz empfunden hat, ist für den Gedanken verloren. Wenn es also eine Wahrheit für alles gibt – dann, dass jeder auf seine Weise leidet. Denn die Wahrheit kann leben oder sterben, aber am Ende leidet sie nur.”

“Das Leben dauert viel zu lange an, dachte er sich stillschweigend, während er an seiner Zigarette zog. Doch selbst diese vermochte die Stunden seines Daseins nicht zu töten. Er lebte einfach weiter vor sich hin. Eine wirkliche Wahl blieb ihm nicht, noch das Wissen, ob es nun ein Geschenk oder ein Fluch war. Denn auch, wenn alle nach Zeit strebten und sich verzweifelt an jeden Augenblick ihres Lebens klammerten, so dachte doch niemand daran, wie schwer eine einzelne Sekunde auf einem lasten konnte. Keiner von ihnen wollte ewig leben und keiner wollte sterben. Wenn das bloß die Welt wäre, in der wir leben würden. (Alistair #1)”

“Allerliebste Mama, ich bin zu Sokrates gegangen - und vielleicht gehe ich noch ein Stück weiter. Mach dir keine Sorgen. Das Leben ist ein großes Spiel, auch wenn es manchmal schwer ist, es zu spielen. Am besten ist es, im Augenblick zu leben, denn jeder Augenblick ist wie ein ganzes Leben. Lebe jeden Augenblick und sieh, wie alles eins ist. Du bist das Universum, Mama, und ich bin das Universum - und wir sind immer eins. Ich habe erfahren, dass du nur ganz du selbst sein musst, um den Sinn des Lebens zu finden. Und hab keine Angst vor dem Tod: Er ist nur ein großer Schwindel. Wir sind Geschichten des Universums, nicht die Bücher, in denen sie geschrieben stehen. Geschichten sterben nicht. Ich liebe dich, Mama, und ich werde immer bei dir sein. Lena”