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Quote by Lynne Viola

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Lynne Viola

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“The peasant rebellion against collectivization was the most serious episode in popular resistance experienced by the Soviet state after the Russian Civil War. In 1930, more than two million peasants took part in 13,754 mass disturbances. In 1929 and 1930, the OGPU recorded 22,887 "terrorists acts" aimed at local officials and peasant activists, more than 1,100 murders.”

“به همرزمان رفقا، انقلاب را برای رساله ها ننوشته اند برای فلاسفه که برده ها بساط سورچرانی شان را تدارک می بینند یا پروفسورهایی که جان کندن های دیگران را سر میز مذاکرات وجه المصالحه قرار می دهند. انقلاب کبیر را باد هوا به ما می آموزد که خود را به همه ارزانی می دارد و نفس همه را تازه می سازد. دریا آواز خون بی دریغ ما را سر می دهد که در هر قطره ی خود خورشیدی پنهان دارد! از این رو هر نی نی چشم انسانی بازتاب تمام نور است. همرزمان، آدمیان کره ی ارض! واژه ی انقلاب را با هم بخوانیم در چشمان من- تو- او که همه به یمن نور اندیشه و ستاره ها پذیرفته اند در این واژه نوشته است: انسان: آگاه و آزاد...!”

“Ich blätter’ mich langsam aus der behaglichen, kleinen Kuhle von Decken. Dusche mich. Lasse die kühle Morgenbrise, die durch die offenen Fenster weht, sanft meine nackte Gestalt streicheln. Ich geniesse die milde Sonne. Für eine Weile schwelge ich im Gefühl des weichen Badetuches auf meiner Haut und dann, der Wind nimmt zu und fühlt sich an wie tausend kleine Zungen, die die Wasserperlen von meinem Körper lecken. Heute, keine Erwartungen. Viel Zeit zum Strecken und langsamen Aufwachen. Der Geruch von frisch gebrühtem Kaffee kitzelt meine Nase. Morgenstunden wie diese machen das Leben so köstlich – Schön!”

“Sonett von Palästina Ich möchte keinen Krieg führen, Ich möchte nur eine Familie gründen. Ich möchte kein leeres Mitleid, ich suche die Menschlichkeit in den Menschen. Völkermord als Selbstverteidigung zu bezeichnen, ist reine Lehrbuchdiplomatie. Unschuldige zu töten, um die Kontrolle zu behalten, ist ein Akt terroristischer Heuchelei. Makler können einen Waffenstillstand herbeiführen, aber sie können uns niemals Freiheit geben. Sie veranstalten nur Versammlungen, während wir das ganze Jahrhundert hindurch leiden. Deshalb sage ich euch, ihr Luxusmenschen: Schaut uns in die Augen, ihr werdet euren Trugschluss erkennen.”

“Sie wenden sich gern ab oder lesen nicht weiter, wenn sie nur das Wort "Trans" hören oder ein Sternchen oder einen Unterstrich sehen – als verdienten Phänomene oder Menschen, die es seltener gibt, keine Aufmerksamkeit oder Wertschätzung. Als reichte die eigene Empathie nicht oder als sollte sie nicht reichen. Dabei ist es vielen bei den eher unwahrscheinlichen Figuren aus dem Kosmos von z.b. Shakespeare (...) ganz selbstverständlich, sich einzufühlen und ihre Geschichten verstehen zu wollen. Selten heißt schließlich nicht seltsam oder monströs. Selten heißt nur selten. Es sind womöglich nur Menschen, über die seltener Geschichten erzählt werden. Und es sind manchmal die Menschen mit besonderen, seltenen Eigenschaften oder Erfahrungen, in deren Sehnsüchten und Kämpfen um Anerkennung sich die Verletzbarkeit als condition humaine selbst spiegelt. Und so ist es gerade die Verwundbarkeit von Transpersonen, ihre Suche nach Sichtbarkeit und Anerkennung, in der sich jene wechselseitige Abhängigkeit zeigt, die uns als Menschen allgemein kennzeichnet. Insofern berührt und betrifft die Situation von Transpersonen alle. Nicht nur diejenigen, die so leben und empfinden wie sie. Die Rechte von Transpersonen sind so wichtig wie alle Menschenrechte, und sie zu begründen und zu verteidigen gehört zur Selbstverständlichkeit universalistischen Denkens.”