Quotessence
Home / Quotes / Quote by Ibram X. Kendi

Quote by Ibram X. Kendi

“Many proud, dignified, industrious, self-reliant members of the White middle class, who had derived their their wealth from the welfare of inheritance, the New Deal, or the GI Bill, accepted Goldwater’s dictum as truth, despite the fact that parental or government assistance had not transformed them or their parents into dependent animal creatures. After looking at White mothers on welfare as “deserving” for decades, these Goldwater conservatives saw the growing number of Black mothers on welfare as “undeserving” - as dependent animal creatures.”

Quote by Ibram X. Kendi

Work

Author

Ibram X. Kendi

Browse famous quotes and profile details for Ibram X. Kendi. more

You May Also Like

“Wollte er die Besserung der Zustände? Er wollte die Besserung der Menschen. Was war ihm jenes Ziel ohne diesen Weg dahin? Er wünschte jedem Menschen pro Tag zehn Hühner in den Topf, er wünschte jedem sein Wasserklosett mit Lautsprecher, er wünschte jedem sieben Automobile, für jeden Tag der Woche eines. Aber was war damit erreicht, wenn damit nichts anderes erreicht wurde? Wollte man ihm etwa weismachen, der Mensch würde gut, wenn es ihm gutging? Dann müssten ja die Beherrscher der Ölfelder und der Kohlegruben wahre Engel sein!”

“Die Mehrzahl der Menschen reist Zwischendeck, fährt dritte Klasse, geht zu Fuss auf der Straße, die Mehrzahl der Menschen. Die Mehrzahl der Menschen arbeitet mit acht Jahren, mit zwanzig heiraten sie, mit vierzig sterben sie, die Mehrzahl der Menschen. Abgesehen von der Mehrzahl der Menschen reicht das Brot für alle, Reis auch, Zucker auch, Stoff auch, Butter auch, das reicht für alle, nur nicht für die Mehrzahl der Menschen. Kein Schatten ist auf der Erde der Mehrzahl der Menschen, kein Licht auf der Straße, keine Scheibe im Fenster, nur die Hoffnung ist der Mehrzahl der Menschen gegeben, ohne Hoffnung könnten sie nicht leben.”

“»Meine Zarte, bekommt dir der Schnaps nicht? Aber du fällst in Arme, die täglich in der Erde buddelnm und Zorka lacht, hustet. Du bist umsonst gekommen, Prinzessin! Du suchst etwas, was es in dieser Welt nicht gibt. Hier regiert der Lauf der Welt, kapiert? Der arme Scheißer bleibt arm, der reiche Pinkel genießt die Aussicht auf die Ewigkeit! Und die Moral? Die schöne Moral ist geizig und hat es lieber bequem. Bei uns bekommt die Moral Keuchhusten oder weiche Knie! Zorka kickt das Gartentor auf.«”

“Als hätte ich damals schon geahnt, dass es in diesem Haus nicht nur nach Zigaretten, Kaffee, Schweiß und Eisen roch, sondern nach Schicksal - wie erhaben und furchterregend es doch klingt, das Schicksal, unabänderlich, groß, die von Gott geschickte Fügung; und wie verlogen, alles einer das menschliche Leben lenkenden Macht zuzuschieben, die mit der eigenen Verantwortung, dem eigenen kleinen Leben nichts zu tun hat, und ins Allmächtige auszuweichen, wenn es darum ginge, menschliche Antworten auf menschliche Fragen zu finden. Mittlerweile weiß ich, dass oft von Schicksal die Rede ist, wenn es eigentlich darum ginge, zu schweigen. Oder zu erzählen. Nein, damals habe ich nicht über das Schicksal nachgedacht. Ich fürchtete mich nur vor dem, was mich hinter dem Vorhang erwartete, und vermutlich ahnte ich, dass Armut nie folgenlos blieb.”

“Craving for power, titles and promotion to high places is not a tool for carving impacts in the heart the world. High positions polluted by bad character are the poisons that dehydrate the world of positive virtues.”