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Quote by Matshona Dhliwayo

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Matshona Dhliwayo

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“Eine Zeitlang verlor sie das violette Kleid in dem Strom Vergnügungssüchtiger aus den Augen. Und als sie es endlich wiedererblickte, stieß das Kind einen Schrei aus. Da stand die Dame, an der Kante des Dammes, auf Zehenspitzen. Ihre Silhoutte hob sich scharf vor einer Laterne ab, der flimmernde Rock dehnte sich glockengleich unter der Seebrise, der Hut war verschwunden, das ungeordnete Haar legte sich wie eine Schlinge um den Hals. Die Arme hoben sich zu einer Geste, die wie ein unausgesprochenes Gebet aussah. Jetzt - ein Sprung. Ein Aufklatschen. Eugenie jagte vorwärts, so schnell ihre Beine sie zu tragen vermochten. Fast stürzte sie selbst in die Flut, als sie hinunterschaute und den Rock wie eine Wasserrose treiben sah. Noch bevor Eugenie einen neuen Atemzug tun konnte, um abermals zu schreien, tauchte der Kopf der Dame auf, und sofort sank er wieder zurück. Das Haar floß einen Augenblick wellig und wurde dann eins mit der kalten, mondbeschienenen Fläche. Jetzt noch ein Spiel von wachsenden Ringen - und nun kein Laut mehr außer dem verwehten Grölen eines Betrunkenen in der Nacht.”