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Quote by Cassie Beasley

Work

Tumble & Blue

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Author

Cassie Beasley

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“Die großartigste Fähigkeit des menschlichen Geistes ist vielleicht die, mit Schmerzen fertig zu werden. Die klassische Philosophie spricht hier von den vier Pforten des Geistes, die man durchschreiten kann. Die erste Pforte ist die des Schlafs. Der Schlaf beitet uns Zuflucht vor der Welt und all ihrem Leid. Im Schlaf vergeht die Zeit, und das verschafft uns Abstand zu den Dingen, die uns Schmerz zugefügt haben. Wenn Menschen Verletzungen erleiden, werden sie oft bewusstlos, und jemand, der eine furchtbare Nachricht erhält, fällt vielleicht in Ohnmacht. Der Geist schützt sich also vor dem Schmerz, indem er diese erste Pforte durchschreitet. Die zweite Pforte ist die des Vergessens. Manche Wunden sind zu tief, um wieder verheilen zu können, oder zumindest zu tief für eine schnelle Heilung. Hinzu kommt, dass manche Erinnerungen ausschließlich schmerzlich sind und sich da nicht heilen lässt. Das Sprichwort "Die Zeit heilt alle Wunden" entspricht nicht der Wahrheit. Die Zeit heilt die meisten Wunden. Die übrigen sind hinter dieser Pforte verborgen. Die dritte Pforte ist die des Wahnsinns. Manchmal erhält der Geist einen so verheerenden Schlag, dass er sich in den Wahnsinn flüchtet. Das ist nützlicher, als es zunächst scheint. Manchmal besteht die Wirklichkeit nur noch aus Schmerz, und um diesem Schmerz zu entrinnen, muss der Geist die Wirklichkeit hinter sich lassen. Die vierte und letzte Pforte ist die des Todes. Der letzte Ausweg. Wenn wir erst einmal tot wären, könne uns nichts mehr etwas anhaben - heißt es jedenfalls.”

“VERGESSLICHKEIT Im Alter scheint man ständig alles Mögliche zu vergessen die Namen der Leute viele Schriftzeichen ja und jede Menge Erinnerungen alles fort - und warum macht mich das nicht traurig? Das Glück ist sich mit dem Vergessen abzufinden ich höre die Abendzikade zirpen”

“One of my favourite things to do is to show people how much they can shine! I am absolutely in love with watching people step into their full capacity to illuminate. Self-love does not cause arrogance; it is insecurity and abandonment at the root of arrogance. At the root of arrogance you'll find low self esteem. There is space enough for everyone to shine just like there is space enough for all of the stars in the sky. There's nothing I dislike more than people who have to dim down another's light because they're afraid of it. Let a person be the luminary that they are.”

“When Margaret Thatcher transitioned her speaking voice to a more male register to be listened to by men of the House of Commons, she was not scrutinised in the same way a trans man would be - her voice was mainly praised ... becoming more masculine is always [socially] favoured over perceived femininity.”

“Childhood trauma can range from having faces extreme violence and neglect to having confronted feelings of not belonging, being unwanted, or being chronically misunderstood. You may have grown up in an environment where your curiosity and enthusiasm were constantly devalued. Perhaps you were brought up in a family where your parents had unresolved traumas of their own, which impaired their ability to attend to your emotional needs. Or, you may have faced vicious sexual or physical attacks. In all such situations, you learn to compensate by developing defenses around your most vulnerabe parts.”