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Quote by Mehwish Sohail

“Als ich drei Tassen Chai vor meine Eltern auf den Tisch stelle, sie um ein Gespräch bitte, mache ich mir keine Illusionen. Trotzdem bin ich ruhig, als ich mich ihnen gegenüber niederlasse, meine Stimme zittert nicht und ich sitze aufrecht. Ich ziehe aus, sage ich. Ich bin unsicher, sage ich. Ich bin verliebt. Das sage ich nicht. Aber ich sage: Ich will an meinem Fundament rütteln.”

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Work

Like water in your hands

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Author

Mehwish Sohail

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“Wenn meine Eltern diese Geschichten von ihrer Erfahrung als Ausländer hier in Österreich mit uns teilen, spüre ich den gleichen Frust, den ich in Arwas Augen jetzt sehe. Es bricht nur immer Stück für Stück und in unerwarteten Momenten aus ihnen heraus, weil sie sonst immer darauf bedacht sind, ihren Kindern diese Erfahrungen zu ersparen. Aber wenn ich diese Bruchstücke mal zu hören bekomme, fühle ich mich einfach hilflos, weil ich nicht weiß, was ich tun könnte, um es leichter für sie zu machen.”

“Weißt du, welche Gedanken mir gerade kommen? Dass ich einfach nicht das Recht habe, so unglücklich zu sein. Ich bin nicht diejenige, die solche Dinge durchmachen musste wie meine Mutter. Ich hab eigentlich nie direkt irgendwas Schlimmes erfahren. Und dann taucht sie plötzlich bei mir auf und sagt mir so Sachen wie die, dass sie stolz auf mich ist und wie leid ihr alles tut. Als wäre sie schuld. Dabei wäre sie eigentlich so viel besser dran ohne mich. Und ich weiß nicht –" "Es geht aber nicht um Schuld", unterbreche ich sie. "Es fühlt sich so an, aber es geht nicht darum, Arwa. Du hast es auch gesagt, dass eine Beziehung zwischen Kindern und Eltern nicht so sein sollte.”

“Mein Herz stolpert, ich kann mich nicht regen. Ich muss an Arwas Worte denken, dass sie sich kein Mitgefühl erlauben, sich nicht das Recht zusprechen kann, unglücklich zu sein. Es ist schwer für uns, unsere Position nicht mit der von unseren Eltern zu vergleichen und uns für unsere Privilegien nicht schuldig zu fühlen. Ich kann die Ängste und Sorgen meiner Eltern nachempfinden, aber die Linie zwischen Dankbarkeit und Selbstaufopferung ist fein. Gefühlt mein Leben lang habe ich versucht, den Ausgleich zu finden.”

“Scoala doar completeaza ceea ce-i invata parintii. In zilele noastre, cand parintii trebuie sa faca foarte multe lucruri intr-un timp foarte scurt, e mai usor sa nu te implici si sa speri ca scoala o sa-i invete pe copiii tai toate lucrurile pe care trebuia sa-i inveti tu, daca nu erai atat de ocupat incercand sa faci toate lucrurile care iti solicitau atentia. Asta e o abordare gresita. Sa fii lider ca parinte inseamna sa faci toate actele lucruri despre care constiinta ta iti spune ca trebuie facute, chiar daca s-ar putea sa nu fie deloc usor.”