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Urban Fantasy Quotes

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Urban Fantasy Quotes

“Zacharias blickte in das Gesicht eines schlecht gelaunten Mannes, der ihn finster anstarrte. Eines nicht-menschlichen Mannes. Zacharias zuckte zusammen und schluckte. Das war in der Tat eine Überraschung. Dr. da Silva hatte nicht erwähnt, dass es sich bei Iani um einen Magischen handelte, und Zacharias hatte es trotz der Wohngegend nicht erwartet. Unwillkürlich wanderte Zacharias’ Blick an den bronzefarbenen Armen hinunter zu den geröteten Handgelenken. Ihn überkam Erleichterung und im nächsten Moment Scham, als er die Eisenfesseln mit den magischen Siegeln, die den Magischen den Gebrauch ihrer Magie nur in speziellen Hochsicherheitsgebieten gestatteten, bemerkte. Die Haut wirkte zwar gesünder als der blasse Teint des Orakels, aber die Gelenke waren verschorft und wund, als würden die Fesseln scheuern, obwohl sie nicht zu eng wirkten, oder als würde der bloße Kontakt mit dem Eisen ihn verletzen. »Genug gestarrt, Mensch?«”

“»Geben Sie mir Ihre Hand.« Zacharias streckte ihm seine Rechte entgegen und Iani ergriff sie. In diesem Moment durchzuckte ein Stromschlag seinen Körper, nicht schmerzhaft, aber Zacharias fühlte, wie sein Körper bis in die letzte Pore kribbelte. Was beim vermaledeiten Chaos war das? Was war eben geschehen? »War das etwa ein magisch bindender Vertrag?«, keuchte Zacharias entsetzt. Oh, wie hatte er nur so leichtsinnig sein können? Iani zeigte beim Lächeln die Zähne. »Gibt es andere Verträge?«”

“»Ich kann kein Siegel sehen.« »Siegel, pah! Als könnte man die Magie in Ketten legen! Magie benötigt keine Siegel! Im Gegenteil, es ist sogar gefährlich, sie in eine bestimmte Form zu pressen, weil sie sich dann anstauen und explodieren oder andere schlimme Dinge verursachen kann. Was denken Sie, warum haben Sie solche Schmerzen, wenn Sie längere Zeit nicht aktiv bemüht sind, Ihre Prophezeiung zu erfüllen? Nicht wegen der Schicksalsmagie, sondern wegen des Siegels auf Ihrer Stirn! Früher gab es kein Questen-Zeichen und keine Questen-Häuser – der Blödsinn ist von euch Menschen eingeführt worden.« Zacharias lauschte Ianis Erklärung mit einem mulmigen Gefühl. Allmählich begann er zu begreifen, wie anders die Magischen dachten und warum die Ordnungshüter sie als Rebellen betrachteten, wenn sie ihre Meinung äußerten.”

“Er wandte sich um, überlegte, wie sie am besten zur Kanzlei des Notars kamen, und marschierte los. Nur dass er nach ein paar Minuten bemerkte, dass Iani nichts vom perfekten Gleichschritt hielt. Er bummelte, schritt dann wieder groß aus, um im nächsten Augenblick für ein paar Sekunden innezuhalten, er tastete sich an einigen Stellen beinahe zaghaft voran, als wäre der Untergrund uneben und er könnte jeden Moment ausrutschen. Dann wieder ging er hüpfend den Gehweg entlang. Der Anblick ließ das Blut in Zacharias’ Schädel pochen und wenn er nicht Ianis Hilfe so dringend benötigt hätte, hätte er ihn längst aufgefordert, seine Sperenzchen zu unterlassen.”

“Zacharias bemerkte erstaunt, wie eine Veränderung mit Iani vor sich ging. Seine Haltung versteifte sich, fast schien ein unsichtbarer und nicht fühlbarer Wind seine Kleidung aufzubauschen, dann legte er los: »Idioten! Es sind unsere Prophezeiungen, unser Orakel, unser Schicksal! Wir haben ihm seit Tausenden von Jahren gedient! Warum unterstellt ihr uns, dass wir verhindern wollen, dass sich die Prophezeiungen erfüllen? Es ist uns eine Ehre, einem Auserwählten zu helfen! Ihr Menschen seid es, die das Schicksal ablehnen, es durchkreuzen und übers Ohr hauen wollen! Ihr seid diejenigen, die es nicht verstehen und denken, dass es euren Wünschen und Launen gehorchen muss!«”

“Doch Iani schwieg und hob stattdessen nur beide Hände. Verschiedenfarbige Lichter stiegen von seinen Handflächen auf, tanzten über den Fingerspitzen und formten sich zu kleinen und dann zu immer größeren phantastischen Wesen. Zacharias hielt inne, wie verzaubert starrte er auf die bunten Figuren. »Dies ist einer der Zauber, die ein Magischer als Erstes lernt«, erklärte Iani, während Zacharias weiter auf die wilde Magie blickte und nicht imstande war, auch nur einen Funken Furcht oder Abscheu zu empfinden. »Licht. So rein, so simpel … aber der Zauber dient nicht der Erfüllung Ihrer Queste. Ich habe ihn allein zu Ihrer Unterhaltung gewoben und um Ihnen etwas zu zeigen. Verstehen Sie, was das bedeutet?«”

“Dann jedoch verdunkelte sich mit einem Mal der Himmel, das Summen wurde lauter als je zuvor und Zacharias zuckte erschrocken zusammen. »Schauen Sie«, wisperte Iani. Und Zacharias schaute … und staunte. Überall tanzten abertausende kleiner Wesen durch die Luft, in einer Farbenpracht, wie er sie noch nicht gesehen hatte. Ihre Flügel schlugen und Zacharias war verwirrt, weil er immer gedacht hatte, dass man ihr Geräusch nicht hören konnte. Doch noch nie zuvor hatte er mehr als eine Handvoll auf einmal von ihnen gesehen. Über ihnen jedoch waren nicht nur tausende, sondern hunderttausende, vielleicht sogar Millionen. »Ich habe noch nie so einen großen Schwarm Schmetterlinge gesehen«, flüsterte er. Sie waren über ihnen, vor ihnen, neben ihnen und als Zacharias einen Blick über seine Schulter warf, auch hinter ihnen. Doch obwohl sie ihn und Iani einkreisten, machten sie keinerlei Anstalten, näherzukommen oder sie zu berühren. Es war, als stünden Zacharias und Iani in einem Filmtheater und würden das Schauspiel auf einer Leinwand verfolgen können. Es fühlte sich unwirklich an.”

“Genau das war es gewesen, was die Menschen von einst gefürchtet hatten: Die Skrupellosigkeit einzelner Auserwählter und ihrer Prophezeiungen, die ganze Landstriche vernichtet und viele Menschen getötet hatten, auf dem Weg zu ihrem Ziel. Iani war ein Relikt aus alten Zeiten, seine Ansichten die der Magischen von einst. Zacharias hatte ihn nicht nach seinem Alter gefragt, aber er vermutete, dass er bereits am Ende des Zeitalters der Magischen viele Jahrhunderte gelebt hatte. Der Gelehrte hatte das neue Zeitalter genutzt, um die Menschen zu studieren, ihre Regeln kennenzulernen, aber er hatte sich nie mehr angepasst als unbedingt nötig. Als Iani, der Beharrliche, hatte er sich vorgestellt. Aber das war im Grunde nichts anderes als Iani, der Dickschädel.”

“Julia schloss die Augen unter der berauschenden Empfindung, die sie durchströmte, und merkte, wie sie mit ungeheurer Intensität ein allumfassendes Gefühl überkam, das so neu und überwältigend war, dass sie es nicht einmal hätte benennen können. Es war Erregung und Lust, Ruhe und Erleichterung, Zusammengehörigkeit und Erhöhung, Erlösung und Glück, alles auf einmal. Es war Liebe.”

“A large lantern appeared in one of Charun's hands. It glowed, illuminating him, me, and the immediate area. I saw him all the better for it, a tall rangy man, dressed in black jeans and a black and red plaid western shirt. He also wore snakeskin cowboy boots. Never had I imagined Charun, the Ferryman of the River Styx, dressed like that. He should be riding off into the sunset; not ferrying souls to the Elysian Fields.”

“People weren't just angry about it. They were still afraid. Fear is a powerful, often irrational emotion, and mass fear... has the power to shake any society to its core. As long as the world remembered, they would live in fear of all cryptids-- regardless of whether or not any individual among us was truly dangerous. Of course, not everyone supported stripping cryptids of all right. But dissenters were few among a dangerous and violent many, and most ignored the problem. Submission was the only solution they could conceive of to fix my problem. But with the imprint of Clyde's fist still throbbing in my stomach I was less interested in fixing a problem than in becoming one.”

“I've always enjoyed a challenge," Niko remarked, shifting through the powder to lift something out. "I think perhaps there are other things I could enjoy instead. Bonsai trees, painting, forging my own weapons. The opportunities are endless." He opened his hand to show me the small braid of several yellowed hairs. "Voodoo." "Think it would work?" I perked up. Killing from a distance wasn't usually my thing, but in this case, I'd make an exception.”

“Okay, so far what I'm getting from you on this Reis guy is: he's hot, has buku money, and is mega powerful," Jaz said. "And you turned down the pig and Porsche, why?" I gave her the death ray stare. "Um, I don't know, maybe because he manhandled me, threw me across the room, broke my wing, and chained me to a wall?" "Oh yeah, I guess there's that.”

“Those exquisite features were meant to entice, draw his prey in until they lost themselves in the beauty. But the dark, shadowed side warned of something sinister dangerously close to all that beauty, waiting to take the bait, so it could steal one's soul. Sitting there, he was the embodiment of good and evil, two sides of a soul in one corporeal body. Was this the true Reis Draeger? If so, would mine be the next soul he'd steal? Did I even have one left to lose?”

“Girl meets guy, guy annoys girl, guy kidnaps girl, guy reveals he’s the dark under lord, girl shoots guy, girl nearly hooks up with ex-husband, guy kidnaps her again. It couldn’t behave been a more ridiculous scenario if it had been the plot of some book. One where the author had to be off her freakin’ nut .”