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James Swartz Quotes

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Famous James Swartz Quotes

“Experience has demonstrated a direct connection between mental and emotional pain and predominance of rajas and tamas relative to sattva. Meditation and inquiry are only possible in a sattvic mind. Three buckets of water stand in front of a white wall. The sun reflects off the water, producing three reflected suns on the wall. A strong wind roiling the contents of the first bucket produces a dancing image of the sun. The second, filled with muddy water, produces a dull, dark spot. The third, containing clear and still water, generates an accurate reflection of the sun. If the purpose of meditation is Self-realization and the mind is the instrument through which the Self is known, it stands to reason that accurate identification of the Self depends on a clear still mind. When the subtle body is pure, the bliss of the Self uplifts the emotions and awakens subtle devotional feelings. When the subtle body is pure, the Self illumines the intellect, enhancing discrimination and inspiring brilliant thinking. Radiant health results when a sattvic subtle body channels the Self‘s healing energy to the body. (p. 69)”

“Selbsterkenntnis ist nichts anderes als das Verstehen, dass jede Erfahrung nichts anderes ist als das sich selbst liebende Selbst […] Die Freude ist immerwährend, weil du ewig bist und deine Natur Glückseligkeit ist.”

“Strebe nach diesem Kuss des Geliebten, dieser Berührung der Lippen, die den bhakta verzückt und ihn in Gott verwandelt. Für denjenigen, der mit einem solchen Kuss gesegnet wurde, verschwinden die Welten, Sonne und Mond vergehen und selbst das Universum schmilzt dahin in einen unendlichen Ozean der Liebe. Das ist die vollkommene Verzückung nondualer Liebe. (The Complete Works of Swami Vivekananda, Volume 3, Lectures from Colombo to Almora, The Sages of India) (S. 208)”

“Die Schöpfung ist einfach eine Mischung aus einem einzigen, bewussten, unveränderlichen Subjekt und fortwährend sich ändernden Objekten. Richte deinen Blick also auf dich; der sich verändernde Teil bist nicht du und der unveränderliche Teil bist du. Wenn das unveränderliche Gewahrsein, das du bist, sein Licht auf den leblosen Materie-Teil von dir richtet, dann werden dein Körper und Geist belebt. Du verleihst ihnen Leben, nicht sie dir. Das gesamte Universum wird vom Bewusstsein getragen. Auf der Ebene des physischen Körpers wird das Bewusstsein als das Lebensprinzip (prana) erfahren. Solltest du irgendwie daran zweifeln, dann berühre deinen Körper und du wirst Empfindung erfahren und erkennen, dass er vom Bewusstseinsprinzip gesegnet ist. Wenn du aber nicht mehr mit deinem Körper verbunden bist, wird er zur Nahrung für die Würmer. Weitest du dieses Denken auf die kosmische Ebene aus, kannst du nur zum Schluss kommen, dass der Kosmos ein einziges, harmonisches, intelligentes Wesen ist. Der sichtbare, erfahrbare Teil der Schöpfung ist Materie und das intelligente, erhaltende Prinzip ist Gott, Bewusstsein. (S. 70)”

“Geboren aus der Bewunderung ist nonduale Liebe vollkommene, gleichbleibende, bewertungsfreie, universelle Liebe zu meinem wahren, ursprünglichen Selbst, meinem erschaffenen scheinbaren Selbst, zur Welt und zum Schöpfer der Welt. Sie ist die vollkommene Überzeugung, dass nichts fehlt. Sie ist mühelose, zweifelsfreie Selbstachtung. Sie ist nicht selbstkritisch. Sie ist unzweideutig; was immer der nonduale bhakta tut, tut er oder sie ohne Zurückhaltung. (S. 119)”

“Dieses höchste ursprüngliche Selbst (Existenz-Bewusstsein-Glückseligkeit) unterstützt uns in zukünftigen Geburten und auch in dieser gegenwärtigen. Es ist die ultimative Unterstützung der Selbstverwirklichten, der Befreiten, die in ihm verankert sind, indem sie es erkennen. Es handelt nicht, doch jede Handlung, groß und klein, hängt von ihm ab. Es ist das Ziel, nach dem alle Menschen streben, und das essentielle ewige Selbst aller Dinge und Wesen. Alles was wir schätzen, ist ihm zu verdanken. (bṛhadāraṇyaka upaniṣad 3.9)”

“Die erste Lektion von Vedanta: die Liebe befindet sich nicht in Objekten. Es ist das Gesetz isvaras, dass Liebe nur zu einer Quelle der Freude fließt […] Von dem Moment an, ab dem ich mich selbst als Liebe entdeckt habe, habe ich mir eine unerschöpfliche Quelle erschlossen. Es kümmert mich nicht mehr, ob ich von anderen geliebt werde, sondern ich liebe alle, ohne mich dagegen wehren zu können, weil ich keine andere Wahl habe. Reine Liebe bedeutet, dass isvara durch mich und als ich liebt. Er verkörpert sich durch meine Anwesenheit. Menschen fühlen sich zu mir hingezogen, weil durch meine Liebe ihre Liebe erwacht. (S. 158-159)”

“So wie Liebende, gefangen in der Agonie der Orgasmen, nicht mehr wissen, welcher Körper wem gehört, so sieht der bhakta keinen Unterschied mehr zwischen seinem Körper und dem Körper Gottes. Alle Dualität verschwindet und es bleibt nichts zurück als der süße Nektar ewiger Glückseligkeit. (S. 209)”

“Du bist ein in sich selbst leuchtendes Wesen und dein Glanz bleibt unberührt von Ignoranz und Unzulänglichkeit. Du bist die eine Existenz, die allen Objekten ihr Dasein schenkt. Es gibt nichts, wovon du abhängig bist; alles hängt von dir ab. Dies ist die unübertroffene Lehre von vedanta. Der angemessene nonduale bhakta ist ein bhakta ohne Probleme, der alleine steht und nichts von der Welt will... (S. 212)”

“Food should be eaten fresh. Food is not only physical substance but shakti, or energy, a manifestation of Consciousness in living beings [...] finally, although rajas and tamas are desirable in moderate amounts, the state of mind in which food is gathered, prepared and consumed should be sattvic. Because food is given by God to sustain life, one eats with gratitude, not fear or desire. See the body as a temple or an instrument of the Divine and treat it with great love and respect. If the ultimate purpose of life is the realization of the Self and meditation the means to it, then one‘s relationship to food is important because it directly affects the quality of the mind. (pp. 72-74)”

“Das Alleinsein wertzuschätzen ist offensichtlich ein nützlicher Wert, denn man kann sich nicht der Selbsterforschung widmen, wenn man von anderen unruhigen Geistern umgeben und mit ihnen in Verbindung ist. Der bewusst gewählte Rückzug ist von einer Flucht zu unterscheiden, in der wir vor uns selbst oder vor Dingen fliehen, denen wir uns nicht stellen wollen. Wenn eine Aktivität nur der Flucht dient, haben wir ein Gefühl der Unzulänglichkeit. Ein Geist, der das Alleinsein schätzt, ist ein Geist, der es genießt, für sich zu sein. Die Einsamkeit ist die beste Umgebung für die Selbsterforschung. (S. 196)”

“„If action yoga suggests a change in attitude toward action, knowledge yoga requires a change in the way we think. Ordinarily, because the intellect is Self-ignorant and under ego‘s passionate influence, its concepts cause suffering. To right the inner disharmony, knowledge yoga aims to detach intellect from ego and train it to identify with and think from the Self. „Thinking from the Self“ means that impersonal truth, not personal prejudice, becomes the center of one‘s thought life, the point from which thoughts originate and to which they return. Self-ignorance manifests first as a confused and unrealistic thought life, then trickles down to disturb and delude the emotions, eventually contaminating in one‘s contact with the outer world. Because it eliminates incorrect, ignorance-born, ego-centered thoughts, reality-based knowledge produces a harmonious, clear and luminous subtle body, one suited to meditation. (p. 64)”

“So wie ein Mensch, dessen Haare in Flammen stehen, augenblicklich in den nächstbesten Teich springen wird, um die Flammen zu löschen, so beeilt sich ein qualifizierter Schüler, der von den täuschenden Flammen der Dualität verbrannt wurde (samsara), einem kompetenten Lehrer zu dienen, der, weil er sein angeborenes, ewig freies Selbst entdeckt hat, in ungestörter Gelassenheit ruht. (Vedanta-sara 1.30)”

“Maya, die Ursache von samsara, der Glaube, dass die Realität eine Dualität ist und dass die Objekte Freude in sich bergen, ist eine wunderbare, intelligente Kraft, eine machtvolle Verführerin, welche die Welt anziehend und aufregend erscheinen lässt. In der „Bhagavad Gita“ warnt Kṛṣṇa: „Diese, meine göttliche maya, bestehend aus drei gunas, ist wahrlich schwer zu begreifen. Nur jene, die sich mir ergeben, können sie überwinden.“ (Bhagavad Gita 7.14) (S. 138)”