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Sabrina Milazzo Quotes

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Famous Sabrina Milazzo Quotes

“Wann ich in dieser Nacht eingeschlafen war, konnte ich nicht sagen, doch wer meine Träume beherrschen würde, war von vornherein klar gewesen. Eli war der Protagonist jedes einzelnen Traumes, den ich diese Nacht hatte. Eli in all seinen Facetten und Farben. In meinen Träumen tat er nicht nur das, was sich mein vernebeltes Gehirn bei Tag ausmalte, er beantwortete mir auch die Frage, die ich mir noch zuvor gestellt hatte. War ich verliebt in ihn? Hoffnungslos, würde ich sagen.”

“Dieser Augenblick war beherrscht von allen möglichen Empfindungen. Dankbarkeit dafür, dass er mir verziehen hatte. Freiheit, da mir endlich das Gewicht abgenommen wurde und einem seltsamen Gefühl, das ich nicht in Worte fassen konnte. Einem Gefühl, das Eli direkt galt. Mein Herz hämmerte mir in der Brust, das Atmen fiel mir schwer und mir war unglaublich heiß. Ich musste Fieber haben. Selbst nachts in meinem Zimmer spürte ich es noch. Hatte ich mir einen Virus eingefangen? Ich legte mir heilend die Hand auf, doch meine Kraft wirkte nicht. Was immer es war, was ich da fühlte, es war unheilbar und hatte längst Besitz von mir ergriffen.”

“Ja, er ist ein guter Mensch, auch wenn er diese Seite vor anderen versteckt. Für mich ist er aber noch viel mehr als das. Er ist derjenige, der mich fand, kurz bevor ich aufgeben wollte. Derjenige, der mir dabei hilft, irgendwann ein entspannteres Leben zu führen, weit weg von Ängsten, Albträumen und dem Glauben, nichts ändern zu können. Und dafür bin ich ihm unglaublich dankbar.”

“Jetzt, wo ich ruhig in seinen Armen lag, hörte ich wieder das Prasseln des Regens und das Heulen des Windes vor dem Fenster. Zwei Kräfte, die uns um unsere Aufmerksamkeit anflehten, die wir ihnen aber nicht gewährten. Das Chaos, das unter freiem Himmel tobte, hatte nichts mit dem bittersüßen Chaos in meinem Inneren gemein. Draußen war es kalt und grau, meine Empfindungen jedoch waren wild und feurig. Sie tanzten von meinem Herzen hinauf in meinen Verstand und beherrschten dort jeden Gedanken und jedes Gefühl, das ich in diesem Moment verspürte.”