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Quote by Abhijit Naskar

Work

Kral Fakir: When Calls The Kainat

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Author

Abhijit Naskar

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“A writer works himself up to a pitch of ecstasy, otherwise he does not take up his pen. But ecstasy is not so easily distinguished from other kinds of excitement. And as a writer is always in haste to write, he has rarely the patience to wait, but at the first promptings of animation begins to pour himself forth. So in the name of ecstasy we are offered such quantities of banal, by no means ecstatic effusions. Particularly easy it is to confound with ecstasy that very common sort of spring-time liveliness which in our language is well-named calf-rapture. And calf-rapture is much more acceptable to the public than true inspiration or genuine transport. It is easier, more familiar.”

“از عزیمت آرگونات ها تا تشکیل مجمع نخبگان، از آن ژرفنای دوزخ تا واپسین اختر میخکوب بر دامان راه شیری، تا مرزهای کیهان تا دروازه های آشوب ازلی... این است گستره ی فراخی که من در طول و عرض آن گام می زنم، یکسره نیز به تفریح و تفنن، زیرا نه دچار فقدان زمانم و نه گرفتار در تنگنای مکان. این است باراندازی که با پیروی از گام های هومر، میلتون، ویرژیل، اوسیان و دیگران بار هستی خود را بدان جا می کشانم.”

“Das Drama, das in so innerlich erleuchteter Deutlichkeit aller Bewegungen und Gestalten, mit Hülfe der Musik, sich vor uns ausbreitet, als ob wir das Gewebe am Webstuhl im Auf - und Niederzucken entstehen sehen - erreicht als Ganzes eine Wirkung, die jenseits aller apollinischen Kunstwirkungen liegt. In der Gesammtwirkung der Tragödie erlangt das Dionysische wieder das Uebergewicht; sie schliesst mit einem Klange, der niemals von dem Reiche der apollinischen Kunst her tönen könnte. Und damit erweist sich die apollinische Täuschung als das, was sie ist, als die während der Dauer der Tragödie anhaltende Umschleierung der eigentlichen dionysischen Wirkung: die doch so mächtig ist, am Schluss das apollinische Drama selbst in eine Sphäre zu drängen, wo es mit dionysischer Weisheit zu reden beginnt und wo es sich selbst und seine apollinische Sichtbarkeit verneint. So wäre wirklich das schwierige Verhältniss des Apollinischen und des Dionysischen in der Tragödie durch einen Bruderbund beider Gottheiten zu symbolisiren: Dionysus redet die Sprache des Apollo, Apollo aber schliesslich die Sprache des Dionysus: womit das höchste Ziel der Tragödie und der Kunst überhaupt erreicht ist.”

“Während der Kritiker in Theater und Concert, der Journalist in der Schule, die Presse in der Gesellschaft zur Herrschaft gekommen war, entartete die Kunst zu einem Unterhaltungsobject der niedrigsten Art, und die aesthetische Kritik wurde als das Bindemittel einer eiteln, zerstreuten, selbstsüchtigen und überdies ärmlich - unoriginalen Geselligkeit benutzt, deren Sinn jene Schopenhauerische Parabel von den Stachelschweinen zu verstehen giebt; so dass zu keiner Zeit so viel über Kunst geschwatzt und so wenig von der Kunst gehalten worden ist. Kann man aber mit einem Menschen noch verkehren, der im Stande ist, sich über Beethoven und Shakespeare zu unterhalten? Mag Jeder nach seinem Gefühl diese Frage beantworten: er wird mit der Antwort jedenfalls beweisen, was er sich unter „Bildung“ vorstellt, vorausgesetzt dass er die Frage überhaupt zu beantworten sucht und nicht vor Ueberraschung bereits verstummt ist. Dagegen dürfte mancher edler und zarter von der Natur Befähigte, ob er gleich in der geschilderten Weise allmählich zum kritischen Barbaren geworden war, von einer eben so unerwarteten als gänzlich unverständlichen Wirkung zu erzählen haben, die etwa eine glücklich gelungene Lohengrinaufführung auf ihn ausübte: nur dass ihm vielleicht jede Hand fehlte, die ihn mahnend und deutend anfasste, so dass auch jene unbegreiflich verschiedenartige und durchaus unvergleichliche Empfindung, die ihn damals erschütterte, vereinzelt blieb und wie ein räthselhaftes Gestirn nach kurzem Leuchten erlosch. Damals hatte er geahnt, was der aesthetische Zuhörer ist.”

“Very beautiful things become harder to like the more we give ourselves over to the spectacular, sexy, shocking, ultra-sensual, fashionable art and ethics of Modernity. So far as acquiring good taste is concerned, balance is a myth. Every blockbuster film a man watches makes the task of reading Paradise Lost and Jane Eyre seem more dull and more pointless. Every Top 40 song he listens to makes Mozart and Bach more incomprehensible.”