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Quote by Friedrich Schiller

“Kann ich Armeen aus der Erde stampfen? Wächst mir ein Kornfeld in der flachen Hand? Reißt mich in Stücken, reißt das Herz mir aus, Und münzet es statt Goldes! Blut hab' ich Für euch, nicht Silber hab' ich, noch Soldaten!”

Quote by Friedrich Schiller

Work

Die Jungfrau von Orleans

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Author

Friedrich Schiller
Friedrich Schiller

Friedrich Schiller, born on November 10, 1759 and died on May 9, 1805, was a prominent German poet, playwright, and philosopher. His works had a profound impact on German literature and thought, and he is considered one of the most important figures in the history of German literature. more

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“Das kann ein bisschen dauern', meinte Akesuk. 'Ja, es kostet Zeit', nickte Anawak, der sich erinnerte, wie oft sie an solchen Spalten entlanggefahren waren. Akesuk kräuselte die Nase. 'Nein. Warum sollte es welche kosten? Wir opfern keine Zeit. Wir behalten sie, ob wir nun direkt nach Osten fahren oder erst ein Stück weiter nördlich. Hast du alles vergessen? Hier oben ist nicht wichtig, wie schnell du ankommst. Wenn du einen Umweg fährst, findet dein Leben trotzdem statt. Keine Zeit ist verloren.”

“Der Tod stellt ein sehr reales Trauma für uns dar, das über das Bewusstsein hinausgeht, dass auch unser eigenes Leben früher oder später ein Ende nehmen wird. Er geht mit einem Einbruch des Schweigens einher, einer ganz eigenen Form der Sprachlosigkeit. Ein Mensch zu sein heißt zwar immer, sterblich zu sein und die Sterblichkeit geliebter Menschen zu bezeugen, doch es heißt nicht, diese Sterblichkeit auch zu begreifen. Unsere Psyche beschützt uns davor, den Tod geliebter Menschen zu verstehen. Sie erlaubt uns nur, im Laufe der Zeit unserem Nichtverstehen etwas näher zu kommen und es so in unser Leben zu integrieren.”

“How do you end a story that’s not yours? Add another sentence where there is a pause? Infiltrate the story with a comma when really there should have been a period? Punctuate with an exclamation point where a period would have sufficed? What if you kill something breathing and breathe life into something the author wanted to eliminate? How do you get inside the mind of a person who isn’t there? Fill the shoes of someone who will never again fill his own?”