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Quote by Daniel Schreiber

“Doch der springende Punkt all dieser Serien, das, worauf sie immer zusteuern, wird leicht übersehen: Sie enden damit, dass ausnahmslos alle ihrer Protagonistinnen und Protagonisten Partnerinnen und Partner finden, Familien gründen und sich Leben aufbauen, in denen die vormals gefeierten Freundschaften nur eine untergeordnete oder gar keine Rolle mehr spielen. Die während der Serie hoch gehaltenen Codes und Regeln der Freundschaft gelten zu ihrem Ende nicht mehr, wenn ihre Heldinnen und Helden im sicheren Hafen traditioneller Liebesbeziehungen angekommen sind.”

Quote by Daniel Schreiber

Book:Allein

Work

Allein

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Author

Daniel Schreiber

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“Meine Einsamkeit ist weder enge noch ist sie leer, sie erlaubt mir zwar das Mitleben in eine der heutigen gültigen Daseinsfprmen nicht, erleichtert mir aber zum Beispiel das Mitleben in hundert Daseinsformen der Vergangenheit, villeicht auch der Zukunft, es hat ein unendlich großes Stück Wlet in ihr raum. Und vor allem ist diese Einsamkeit nicht leer. Sie ist voll von Bildern. Sie ist eine Schatzkammer von angeeigneten Gütern, ichgewordener Vergangenheit, assimilierter Natur.”

“Ein wichtiger Aspekt im Hinblick auf den Körper ist, dass Bewusstsein hauptsächlich im Herzen, jedoch auch überall im Körper und nicht nur im Gehirn erfahren wer-den kann. Körperintelligenz wird als eine Form von Be-wusstseinserleben beschrieben.”

“Ich liebe dein Schweigen, es ist wie meines. Du bist das einzige Wesen, in dessen Gegenwart ich mich wegen meines eigenen Schweigens nicht beunruhigt fühle. Du besitzt ein ungestümes Schweigen, man fühlt, dass es von Inhalten erfüllt ist. Es ist seltsam lebendiges Schweigen, wie der geöffnete Deckel eines Brunnens, aus dem man das geheimnisvolle Murmeln der Erde vernehmen kann.”

“Attendez!... Je choisis mes rimes... Là, j'y suis. (Il fait ce qu'il dit, à mesure.) Je jette avec grâce mon feutre, Je fais lentement l'abandon Du grand manteau qui me calfeutre, Et je tire mon espadon; Élégant comme Céladon, Agile comme Scaramouche, Je vous préviens, cher Mirmidon, Qu'à la fin de l'envoi, je touche! (Premier engagement de fer.) Vous auriez bien dû rester neutre; Où vais-je vous larder, dindon ?... Dans le flanc, sous votre maheutre ?... Au coeur, sous votre bleu cordon ?... - Les coquilles tintent, ding-don ! Ma pointe voltige: une mouche ! Décidément... c'est au bedon, Qu'à la fin de l'envoi, je touche. Il me manque une rime en eutre... Vous rompez, plus blanc qu'amidon ? C'est pour me fournir le mot pleutre ! - Tac! je pare la pointe dont Vous espériez me faire don: - J'ouvre la ligne, - je la bouche... Tiens bien ta broche, Laridon ! A la fin de l'envoi, je touche. (Il annonce solennellement:) Envoi Prince, demande à Dieu pardon ! Je quarte du pied, j'escarmouche, Je coupe, je feinte... (Se fendant.) Hé! Là donc! (Le vicomte chancelle, Cyrano salue.) A la fin de l'envoi, je touche.”