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B Quotes

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“Beholden by Stewart Stafford All luminous things harbour flaws, If you permit the mask of judgement, To drag your eyes down to see them, Missing Chimera joys of the voyeur. Flirting looks at the sun are all we have, Save for the shadowy beard of clouds, Sunspots dappling the magisterial orb, Freckles of the wrapping skin merging. Smudged handwriting overlooked, Granting character to spidered scrawl, Blind alleys serve as crooked prizes, A third eye, newborn-viewing the self. © Stewart Stafford, 2023. All rights reserved.”

“Beholding beauty: The key is to acquire the ability to alter our negativity. To do this we use our capacity to project, but in a healthy way. Instead of expelling negative feelings and thoughts onto the world, we project good ones. Envisioning beauty and love in our mind'S eye accomplishes this end. Then we create a lighter psychological paradigm....We have the power to elevate our thoughts, feelings, and images, and when we teach ourselves how to behold beauty, we become increasingly sensitive to it.”

“Bei der Therapie hatte einmal ein Mann gesagt, daß ein Nervenzusammenbruch so ähnlich sei, als wenn man eine Vase zerbricht und sie dann wieder zusammenklebt. Sie sei dann nicht mehr so wie früher, denn man müsse jetzt viel vorsichtiger mit ihr umgehen. Man könnte keine Blume mehr hineinstellen, denn Blumen brauchen Wasser, und Wasser könnte den Leim auflösen.”

“Bei dieser Passage gibt es nur ein einziges Problem: Es stimmt nicht. »Der Mensch« hat keineswegs den Atem angehalten angesichts dieses Kontinents, denn wenn wir uns »den Menschen« als die gesamte Menschheit vorstellen, dann hat »der Mensch« die Gegend schon gekannt, ja bereits seit Zehntausenden von Jahren bewohnt. Die Verwendung von »der Mensch« verrät uns am Ende viel darüber, wen genau der Erzähler als Person anerkennt und von welchem Standpunkt die Geschichte erzählt wird.”

“Bei Durchblättern von Büchern, die ich immer wieder zur Hand nehme, stoße ich auf Unterstreichungen wie diese: »Heute, so scheint es ihm, schreibt er mehr aus einer freien Position heraus. … Er sagt das ohne den Dünkel, der solche Unabhängigkeitserklärungen begleiten kann, und ohne die Pose des Traurigseins, mit der man eine Einsamkeit zugibt«. Die Sätze stammen aus Roland Barthes’ autobiographischem Buch Über mich selbst. Ich muss die Unterstreichung vor langer Zeit gemacht haben. Trotzdem habe ich das Gefühl, sie zum ersten Mal zu lesen. Wenn ich in Maggie Nelsons Bluets blättere, ihren Reflexionen über das Ende einer Liebesaffäre und die Anziehungskraft der Farbe Blau, wartet, in verblassendem Neonrosa markiert, folgender Satz auf mich: »Ich habe schon seit einiger Zeit versucht, in meiner Einsamkeit Würde zu finden. Ich habe festgestellt, dass ich damit Schwierigkeiten habe.«Drei Ausrufezeichen stehen neben der Anstreichung. Es muss eine Zeit gegeben haben, in der ich mich mit Nelsons Lakonie identifizieren konnte. Tue ich das jetzt auch noch? Und schließlich, beim Blick in Marguerite Duras’ Écrire, ihren Essay über die Einsamkeit von Schreibenden: »Sobald der Mensch allein ist, stürzt er in die Unvernunft. Ich glaube Folgendes: Ich glaube, dass eine auf sich allein gestellte Person immer schon vom Wahnsinn gezeichnet ist, da sie nichts vor dem Einbruch des eigenen Deliriums schützt.«1 Wenn ich diese Zeilen lese, schlägt mein Herz etwas schneller. Unfreiwillige Wellen des Erkennens unter Regungen des Widerstands. Haltung bewahren, den Blick nach vorn.”

“Bei Vergebung geht es darum, sich um sich selbst zu kümmern – und nicht etwa um denjenigen, dem man vergeben muss. Es geht darum, das Bedürfnis nach Wohlbefinden vor den Wunsch, recht zu haben, zu stellen. Es geht darum, Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen, statt vorzugeben, es liege in der Hand anderer. Es geht darum, die eigene Macht zu nutzen, indem man Wut, Ablehnung und Schmerz den Laufpass gibt.”