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Dahi Tamara Koch Quotes

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Famous Dahi Tamara Koch Quotes

“In can feel God in everything, but especially in nature. But man needed to have a place to see the Lord, and thus the churches were built. It started with Solomon's temple so that the ark of the covenant had a place of quiet and rest, as well as the Israelites. I love churches – those places of encounter, exchange, community, and kindred spirits. But nonetheless, God shines the brightest in nature, and it's manifold beauty. He is everywhere. God is love. And if you feel love for another person, the revelation of God is revealed in its most beautiful way – it resembles the beauty of a flower or the swelling and swaying of a willow tree. Christian faith is gentle and kind. It is full of hope and love and tolerance for all the people wandering this earth. That's what I believe in, and that's what I have experienced.”

“Music is a feeling I cannot put down in words. I see music. I feel it in every fibre of my body and every part of my soul. A harmony that touches my soul can release torrents within me and shake me to the very foundations, make me remember the good and the bad, hope, and despair. Makes me dark and makes me light.”

“Music – I know my dreams within you. I see you within me. Music – I behold you. I see you dancing with all the colours I carry within me. When melodies make their way through the air I feel you in all of my fibres and pores. Music – only you infuse the deepest depths of my soul. Make me move on to pastures new and new shapes of my soul – you make me safe and sound.”

“Ich küsse andere Lippen und sehne mich doch nur nach deinen. Und ich versuche mein Verlangen zu vergessen, in den Armen anderer, unbekannter, namenloser, auch wenn ich es nicht kann. Und ich weiß, dass das scheiße ist, aber ich kann's einfach nicht lassen. Und deswegen versuche ich erneut und erneut, dich zu vergessen, auch wenn ich es nicht kann. Auch wenn ich es nie kann.”

“Nichts. Nichts hatte Sinn gemacht. Nicht vor einem Jahr, als es begonnen hatte, als wir begonnen hatten, als wir etwas waren, und als das, was wir hätten sein können. Monatelange Stille folgte darauf hin und ich sagte mir immer, immer und immer wieder, dass es die richtige Entscheidung war. Die Endgültigkeit hatte etwas Befreiendes – jedenfalls redete ich mir das ein. Ich bin gut darin, mir etwas einzureden, mir etwas vorzuspielen, mich selbst zu belügen. Denn wenn man die Lüge lange genug lebt, dann wird sie irgendwann wahr.”

“Der ganze Himmel bestand aus tausenden und abertausenden von Wolken, durch die tausende und abertausende Stücke von Himmel brachen. Und in all dem badete der volle Mond. Diffus in der humiden Luft durch die durchlässige Wolkendecke brechend, war er von überwältigender, fast unerträglicher Schönheit. So wie du. Und mir wurde bewusst, schlagartig bewusst, dass wir uns wohl nie ganz würden gehen lassen können. Dass wir nie ganz enden würden.”

“Das feministische Manifest Du kannst mich nicht einsperren Du kannst mich nicht gefangen halten Meine Freiheit ist mir mehr wert als deine Fehlvorstellung Wie eine Frau zu sein hat sodass du sie respektieren kannst So würde ich lieber alle Tage alleine schlafen als eingesperrt zu sein wie ein schöner Vogel Du kannst meine Liebe nicht kaufen mit einem Kleid oder einem Drink oder einem Ring und Versprechen, die du nicht einzuhalten gedenkst Und wenn ich keine Zeit habe und wenn ich nicht tanzen will und wenn ich deine Schmeicheleien satt habe und wenn ich nicht will, dass du mich anfasst dann bin ich stur und egoistisch? Und wenn ich davon Gebrauch mache meine Stimme zu erheben und auszusprechen, was mich bewegt und sei es ein einfaches „Nein“ und sei es ein „Ich liebe dich nicht“ dann bist du gezwungen, mich zu hassen? Dann nur zu mein Kleiner und hasse mich denn es juckt mich nur wenig es interessiert mich nicht mehr So würde ich lieber alle Tage alleine schlafen als eingesperrt zu sein wie ein schöner Vogel Verzieh dich und lass mich in Ruhe mit dir und deinem Patriarchat mit dir und deinen ewig-gestrigen Ansichten aufs Leben und die Weiblichkeit auf die Reife und den Reinheitsmythos deine Ansichten sind dazu verdammt zunichte zu werden Denn ich und alle meine Schwestern Königinnen und Göttinnen Gerüsteten Engel und Chimären Wir werden zerschmettern und niederbrennen was deine sogenannte „perfekte Welt“ der guten alten Zeiten war bis von deiner fragilen Maskulinität rein gar nichts mehr übrig ist Du kannst mich nicht einsperren in deiner Fehlvorstellung von Weiblichkeit Ich werde niemals schweigen”