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W Quotes

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“Wars, therefore, are to be undertaken for this end, that we may live in peace, without being injured; but when we obtain the victory, we must preserve those enemies who behaved without cruelty or inhumanity during the war.”

“Wars--and what is war except crime on a mass scale?--destroy rather than produce. The vandal that destroys a window causes not only the owner to bear the costs of replacing it, but costs those whom he planned on using that money to buy from. The same goes for wars. The warlords--of war and peace--destroyed so much, not only what existed, but all those new things that could have existed, if only individuals were left in peace.”

“Warsan means "good news" and Shire means "to gather in one place". My parents named me after my father's mother, my grandmother. Growing up, I absolutely wanted a name that was easier to pronounce, more common, prettier. But then I grew up and understood the power of a name, the beauty that comes in understanding how your name has affected who you are.”

“Wartawan dan kebohongan adalah dua senyawa yang tidak boleh bersatu. Wartawan adalah profesi yang menuntut kejujuran dan keterusterangan dalam memperoleh dan memublikasikan berita, dan berbohong adalah perilaku untuk mengelabui atau menutup-nutupi suatu fakta. Wartawan yang berbohong dengan beritanya, karena itu bisa disebut telah melakukan kejahatan terbesar kepada publik.”

“Wartet!", rief Elizabeth und lief dem Captain nach. "Und wer bringt mich an Land? Der Kodex der Bruderschaft besagt ..." Captain Barbossa fuhr herum und spie ihr die Worte förmlich ins Gesicht: "Erstens: Eure Rückkehr an Land war weder Teil unserer Verhandlung noch unserer Vereinbarung. Also muss ich gar nichts. Zweitens: Ihr müsst Pirat sein, um euch auf den Piratenkodex berufen zu können, und das seid Ihr nicht. Und drittens handelt es sich bei dem Kodex eher um so genannte Richtlinien als um Regeln. Willkommen an Bord der Black Pearl, Miss Turner!”

“Warum arbeiten wir heute härter als in den achtziger Jahren, obwohl wir reicher sind als je zuvor? Warum leben immer noch Millionen Menschen in Armut, obwohl wir reich genug sind, um der Armut ein für alle Mal ein Ende zu machen? Und warum hängen mehr als 60 Prozent unseres Einkommens davon ab, in welchem Land wir geboren wurden?”

“Warum durften nur die Partner der Musen von ihren Kräften profitieren und den Ruhm und Erfolg für etwas ernten, das sie ohne ihre Bündnisgefährten und ohne deren schöpferische Verbindung zur göttlichen Inspiration niemals geschafft hätten? Warum erkannten die anderen Musen nicht, wie ungerecht ihre gesamte Existenz war, dass sie stets von jemand anderem abhängig blieben, egal was sie auch taten? Stattdessen sprachen sie von symbiotischen Beziehungen, gegenseitiger Befruchtung von Ideen, einer kreativen Einheit, einer gesegneten Partnerschaft und was ihnen noch alles einfiel, um zu überspielen, dass sie immer doch nur die namenlosen Musen von bekannten Künstlern bleiben würden.”

“Warum haben wir die Freiheit, uns zu verlieben, aber nur wenn der Partner bitteschön einer anderen Rasse angehört? Oder dieselben kreativen Neigungen hat? Ist das nicht verrückt? Warum kann eine Muse der Literatur keinen Spitzenkoch inspirieren? Warum muss eine Muse der Kunst unbedingt einen Maler kennenlernen? Wo bleibt da unsere Freiheit, unser Mitbestimmungsrecht? Kreativität bedeutet, außerhalb der Box, außerhalb der Regeln und Konventionen zu denken und etwas Neues zu erschaffen.”

“Warum macht es mich so traurig, wenn ich an damals denke? [...] Ist es das Wissen, was danach kam und daß danach nur ans Licht kam, was schon da war? Warum? Warum wird uns, was schön war, im Rückblick dadurch brüchig, daß es häßliche Wahrheiten verbarg? [...] Weil Glück nur stimmt, wenn es ewig hält? Weil schmerzlich nur enden kann, was schmerzlich gewesen ist, unbewußt und unerkannt? [...] Ist es das, was mich traurig macht? Der Eifer und Glaube, der mich damals erfüllte und dem Leben ein Versprechen entnahm, das es nie und nimmer halten konnte? [...] Ist diese Traurigkeit die Traurigkeit schlechthin? Ist sie es, die uns befällt, wenn schöne Erinnerungen im Rückblick brüchig werden, weil das erinnerte Glück nicht nur aus der Situation, sondern aus einem Versprechen lebte, das nicht gehalten wurde? (SS.38-39)”

“Warum, mit welchem Recht und aufgrund welcher Erfahrung ausschließen, daß eines Tages in Leipzig und Dresden, in Magdeburg und Schwerin – und in Ostberlin – nicht Hunderte, sondern Hunderttausende auf den Beinen sind und ihre staatsbürgerlichen Rechte einfordern? Einschließlich des Rechts, von einem Teil Deutschlands in den anderen überzusiedeln?" ("Why, from what right and based on what experience exclude the possibility that one day in Leipzig and Dresden, in Magdeburg and Schwerin – and in East Berlin – not merely hundreds but hundreds of thousands will take to the streets and demand their rights as citizens? Including the right to move from one part of Germany to the other?")”

“Warum tun Männer Frauen so etwas an? Zum Teil deswegen, weil sie nichts daran hindert. Normen und Sanktionen werden selten gegen die sexuelle Versklavung von Frauen angewandt. Wie das Kind, das alle Schranken, auf die es stößt, testet, bis sich ein Erwachsener einschaltet, gibt es Männer, die jeden menschlichen Wert, jeden Maßstab für menschlichen Anstand, jede Spur von Achtung vor menschlichem Leben über fast jedes Tabu hinaus mit Füßen treten.”

“Warum wollen sie unbedingt, dass ich den Auftrag storniere?' Der Mann klingt auf einmal misstrauisch. 'Seid ihr überbucht?' 'Ich will Ihnen nur helfen. Wirklich, unsere Kurse sind grottenschlecht. Es ist immer die gleiche Teamwork-Botschaft, nur unter verschiedenen Namen verpackt.' 'Ich hab nichts mit Teamwork bestellt. >Leitung von C++-Programmierern im Rahmen terminsensibler Projekte< - das wollte ich.' 'Das ist der Teamwork-Kurs. Und alle anderen sind auch der Teamwork-Kurs!”

“Warwick Castle, Oxford University, the Cotswold, and the countryside of England are my favorite places to visit when I’m in England. Whenever I visit, I feel as if I’ve come home. These places inspired my settings for my fantasy series, Bitter Frost Series, Wordwick Games, and The Alchemists Academy. I didn’t know the great author of the Lord of the Rings Trilogy was also inspired by Warwick, Oxford, and Cotswold. Imaginative minds must dream alike.”

“was a weak excuse [to use] to say you lost. Take your loss like a man and step up, because the embarrassment comes when you make lame excuses that could be true and could not be, don't have to be true and make people think they are not paying attention," Hopkins said. "My thing is thing is this, I think it was a cheap way to go out and disrespectful not only to boxing but disrespectful to the fans, who had a chance for the ones who backed away from boxing to embrace it again, and now Golden Boy Promotions and any other promoter who think like us - we got to now clean up their sh*t by putting on the best shows, the best events and not let any of this stuff happen on our watch.”

“Was aber ist gleich töricht wie sich selbst zu gefallen und sich selbst zu bewundern? Aber andererseits, wie kannst Du etwas Anmutiges, Gefälliges und Schickliches zustande bringen, wenn Du Dir selbst missfällst? Nimm dem menschlichen Leben diese seine Würze, und sogleich schlägt dem Vortrag des Redners frostige Ablehnung entgegen, stößt der Musiker mit seinen Melodien bei allen auf taube Ohren, wird der Mime trotz seines ausdrucksvollen Gebärdenspiels ausgepfiffen, der Dichter samt seinen Musenkünsten ausgelacht, der Maler mit seiner Kunst in den Schmutz gezogen, und der Arzt nagt inmitten seiner Pillen und Pülverchen am Hungertuch.”

“Was’ and ‘is’ – in English there is very little difference between these two words. Only one letter more , just two letters different. But it is a lifetime, it is a world of difference. Time does not allow you to take the past along with you. Nothing remains unchanged. Love gets diluted, hate is forgotten and friendship and enmity keep shifting all the time. One day, when you look back, you will ask yourself – what was it all about.”

“Was Arben alive when they brought him here, or had he lapsed into a diabetic coma? When the brain doesn't get enough glucose, or receives too much, it cannot function properly. The symptoms can appear slowly: an altered mental state, an inability to speak, drowsiness, weakness, headaches, restlessness, shaking, an irregular heartbeat, an eventually the loss of consciousness. If left untreated, it results in permanent brain damage and utlmately, death.”