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W Quotes

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“Was Archbishop Lefebvre justified in contemplating illicit consecrations? ... At the time I believed he was wrong. Twenty years after his death, I believe he was right. Without his action, the traditionalists would now be an ineffective handful of priests at the mercy of the Modernist Church.”

“Was Charles I too stubborn to listen to reason? Could Civil War have been averted if the king had been more willing to negotiate? His great enemy Cromwell always maintained that the king had been swayed at the last moment by his queen, the beautiful Henrietta Maria. We can believe Cromwell's claim that the queen told her husband to be firm. But the wicked, spiteful, altogether irresistable quote often attributed to her by Puritan writers of the time is almost certainly false. "Oh my love, if you cannot remain firm in the bedchamber, at least try to remain firm with your subjects!”

“Was die Schriftsteller schreiben ist ja nichts gegen die Wirklichkeit jaja sie schreiben ja daß alles fürchterlich ist daß alles verdorben und verkommen ist daß alles katastrophal ist und daß alles ausweglos ist aber alles das sie schreiben ist nichts gegen die Wirklichkeit die Wirklichkeit ist so schlimm, daß sie nicht beschrieben werden kann noch kein Schriftsteller hat die Wirklichkeit so beschrieben wie sie wirklich ist das ist das Fürchterliche”

“was driving up S 25th St., this afternoon, and saw this saying on a sign: "Look at life through the windshield, not the rear-view mirror." Well, I pondered on that a bit. I sense a bit of danger with the idea of not checking out the rear view mirror on occasion. Like driving, it is important we know what has been and what could be coming from behind. Some old cliches are around because they are true..."If you forget the past, you're bound to repeat it."...."Be prepared"... "Keep your eye on the prize." Reflections ... Presence ... Aspirations ...”

“Was ever poet so trusted before?”

“Was Familie angeht, geht es nicht vor allem darum, ob du blutsverwandt bist oder nicht, sondern was zählt, ist, dass es in deinem Leben Menschen gibt, die dir das Gefühl geben, dass du immer geliebt wirst, ganz egal, was auch passiert, die dir vergeben, wenn du es eigentlich nicht verdient hast, die für dich da sind, wenn du jemanden brauchst. Es geht darum, Menschen mit Liebe und Respekt zu begegnen, dich um sie zu kümmern, als wären sie dein eigen Fleisch und Blut. Und der Kreis dieser Menschen ist auch nicht auf eine bestimmte Anzahl beschränkt, er kann so viele Menschen umfassen, wie du willst. [...] es ist nicht das Etikett, das eine Beziehung ausmacht, sondern die Art und Weise, wie du dem anderen Menschen begegnest.”

“Was für eine armselige Gestalt er abgibt. Steht da mit verzerrtem Gesicht, seine eine Hand hält die, mit der er gerade die Türscheibe eingeschlagen hat. Es gelingt ihm nicht, mich anzuschauen. Ob er blutet, frage ich ihn. Natürlich blutet er. Ich sehe ja überall die Spritzer. Schon als das erste Wort meinen Mund verlässt, weiß ich um die Unnötigkeit meiner Frage. Aber mehr Empathie schaffe ich gerade nicht. Er widert mich zu sehr an. Mein Mitleid ist schon lange aufgebraucht.”

“Was Giza the mirror of the sky? In addition, what was the number 137 purpose? The number 137 has a very amazing meaning and it can range from modern Science to Kabbalah, from Archetypes numerology to Eastern philosophy, from smaller particles to the law of Universal Balance. ... Did the builders want to convey their scientific knowledge through the Pyramids proportions? ... Was their function connected to the number 137?”

“Was goodness still good if you hewed it out of tactical necessity? Was there, Baru wondered, any difference between being good and pretending to be good for your own gain, if you took the same actions in the end? Was there any difference between telling the truth unconditionally, and deploying the truth in service of your agenda, if you told the same truth?”

“Was Grandfather trying to tell me something significant in a language I could not interpret? I wanted to establish a sure relationship with him despite his thunder. Grandfather was a man with whom one could be intimate, if he permitted, without ever enjoying an intimate moment. His devotion to me was direct, captivating. He did not want to talk about it, or even show it in any normal manner.”

“Was happiness (which was perhaps achieved not by getting what you wanted, but rather, by obtaining what you didn’t know you wished for until it was in hand) a hologram that would continually change appearance with the slightest shift of perspective? Or maybe happiness by definition was a temporary state of being recognizable only in hindsight. It was impossible to catch what always managed to be overrun and end up in the rear view mirror.”

“Was hat denn das Leben bitte für einen Sinn? Keinen! Also muss man seinem Leben einen Sinn geben, und das mache ich nicht indem ich einem überbezahlten Chef im Arsch rumkrieche oder mich von Faschisten verarschen lasse die mir erzählen wollen wir leben in einer Volksherrschaft. Nein, es gibt für mich jetzt noch eine Möglichkeit meinem Leben einen Sinn zu geben, und die werde ich nicht wie alle anderen zuvor verschwenden! Vielleicht hätte mein Leben komplett anders verlaufen können. Aber die Gesellschaft hat nunmal keinen Platz für Individualisten. Ich meine richtige Individualisten, Leute die slebst denken, und nicht solche "Ich trage ein Nietenarmband und bin alternativ" Idioten! Ihr habt diese Schlacht begonnen, nicht ich. Meine Handlungen sind ein Resultat eurer Welt, eine Welt die mich nicht sein lassen will wie ich bin. Ihr habt euch über mich lustig gemacht, dasselbe habe ich nun mit euch getan, ich hatte nur einen ganz anderen Humor! [...] Das Leben wie es heute täglich stattfindet ist wohl das armseeligste was die Welt zu bieten hat! SAART - Schule, Ausbildung, Arbeit, Rente, Tod Das ist der Lebenslauf eines "normalen" Menschen heutzutage. Aber was ist eigentlich normal? Als normal wird das bezeichnet, was von der Gesellschaft erwartet wird. Somit werden heutzutage Punks, Penner, Mörder, Gothics, Schwule usw. als unnormal bezeichnet, weil sie den allgemeinen Vorstellungen der Gesellschaft nicht gerecht werden, können oder wollen. Ich scheiss auf euch! Jeder hat frei zu sein! Gebt jedem eine Waffe und die Probleme unter den Menschen lösen sich ohne jedliche Einmischung Dritter. Wenn jemand stirbt, dann ist er halt tot. Und? Der Tod gehört zum Leben! Kommen die Angehörigen mit dem Verlust nicht klar, können sie Selbstmord begehen, niemand hindert sie daran! SAART beginnt mit dem 6. Lebensjahr hier in Deutschland, mit der Einschulung. Das Kind begibt sich auf seine perönliche Sozialisationsstrecke, und wird in den darauffolgenden Jahren gezwungen sich der Allgemeinheit, der Mehrheit anzupassen. Lehnt es dies ab, schalten sich Lehrer, Eltern, und nicht zuletzt die Polizei ein. Schulpflicht ist die Schönrede von Schulzwang, denn man wird ja gezwungen zur Schule zu gehen. Wer gezwungen wird, verliert ein Stück seiner Freiheit. Man wird gezwungen Steuern zu zahlen, man wird gezwungen Geschwindigkeitsbegrenzungen einzuhalten, man wird gezwungen dies zu tun, man wird gewzungen das zu tun. Ergo: Keine Freiheit! Und sowas nennt man dann Volksherrschaft. Wenn das Volk hier herrschen würde, hiesse es Anarchie! [...] Weil ich weiss das die Fascholizei meine Videos, Schulhefte, Tagebücher, einfach alles, nicht veröffentlichen will, habe ich das selbst in die Hand genommen.”

“Was hatte er in dieser Stadt, in diesem verrückt gewordenen Steinbaukasten, zu suchen? Blumigen Unsinn schreiben, damit die Menschheit noch mehr Zigaretten rauchte als bisher? Den Untergang Europas konnte er auch dort abwarten, wo er geboren war. Das hatte er davon, dass er sich einbildete, der Globus drehe sich nur, solange er ihm zuschaue. Dieses lächerliche Bedürfnis, anwesend zu sein!”

“Was he a bad man or just a foolish one? He didn't feel bad to himself. As a husband he believed himself to be essentially good and loyal. It just wasn't written in a man's nature to be monogamous, that was all. And he owed something to his nature even when his nature was at odds with his desire, which was to stay at home and cherish his wife. It was his nature – all nature, the rule of nature – that was the bastard, not him.”

“Was he a good kisser, Ms. Lane?” Barrons asked, watching me carefully. I wiped my mouth with the back of my hand at the memory. “It was like being owned.” Some women like that.” Not me.” Perhaps it depends on the man doing the owning.” I doubt it. I couldn’t breathe with him kissing me.” One day you may kiss a man you can’t breathe without, and find breath is of little consequence.” Right, and one day my prince might come.” I doubt he’ll be a prince, Ms. Lane. Men rarely are.”