Quotessence
Home / Quotes / W Quotes

W Quotes

Browse famous quotes beginning with W. This page is a child index of the full Popular Quotes A-Z directory.

All W Quotes

“Wybuch śmiechu zgiął ją w pół. Mulder spojrzał na nią i także zaczął chichotać. Stali w ciemnościach na cmentarzu, deszcz siąpił, a oni rechotali jak wariaci. - Wiesz co, całkiem nam odbiło - wykrztusiła wreszcie Scully. - I to jak - wydyszał Mulder. Wreszcie udało mu się złapać oddech. - No to chodź - powiedział. - Zbierajmy się. - Dokąd idziemy? - spytała Scully, nadal osłabiona po ataku śmiechu. - Tam gdzie nasze miejsce. Do czubków.”

“Wydaje nam się, że chcemy poznać prawdę, ale w rzeczywistości interesuje nas tylko ta jej wersja, która nam pasuje. Taka już ludzka natura. Zadajemy pytania i mamy nadzieję, że usłyszymy odpowiedzi, które chcemy usłyszeć. Problem w tym, że prawdy nie można sobie wybrać. Prawda ma to do siebie, że po prostu jest. Można jedynie dokonać wyboru, czy w nią uwierzyć, czy nie.” — Kredziarz, C.J. Tudor”

“Wylan hadn’t realized it then, but Kaz had known his true identity all along. Dirtyhands kept tabs on anyone who took up residence in the Barrel, and he’d placed Wylan under Dregs protection, certain that one day a rich mercher’s son would come in handy. He had no illusions about why Kaz had looked out for him, but he also knew he never would have survived this long without his help. And Kaz didn’t care if he could read. Kaz and the others teased him, but they’d given him a chance to prove himself. They valued the things he could do instead of punishing him for the things he couldn’t.”

“Wylla." Lord Wyman smiled. "Did you see how brave she was? Even when I threatened to have her tongue out, she reminded me of the debt White Harbor owes to the Starks of Winterfell, a debt that can never be repaid. Wylla spoke from the heart, as did Lady Leona. Forgive her if you can, my lord. She is a foolish, frightened woman, and Wylis is her life. Not every man has it in him to be Prince Aemon the Dragonknight or Symeon Star-Eyes, and not every woman can be as brave as my Wylla.”

“Wymack dragged his thumb along the back of his hand, tracing the path of Kevin's injury. "Kevin doesn't talk about his time at Evermore, but I could tell it wasn't the first time Riko or Moriyama laid a hand on him. It was just the first time Kevin was smart enough to pack his bags and walk away. So much for family, hm?" "I don't believe in family." "Neither do I." He meant it. Neil finally understood that look Wymack sent him in Millport, that perfect understanding that undid Neil's defenses. Neil searched his face, looking for the story behind that exhaustion. Whatever broke Wymack happened so long ago he wasn't even bitter over it anymore, but he was definitely still cracked if he poured so much time into the Foxhole Court.”

“Wymack had heart Matt's arrival and he came out of his office to hurl a key ring at Matt's head. [...] "Jesus, Coach, good to see you too. When did we move past a simple hello?" "I could say the same for you, stomping past my open door like that without so much as a by-your-leave," Wymack said. "You looked busy." "I'm always busy. That's never stopped you pricks from interrupting me before.”

“Wynter's Pass was a picturesque region in the north of Vohlfhein, where the Bleak Hills eventually collapsed into the Frozen Sea. From the back of Mr. Buckles, who had been on a slow trot since sunrise, Monch watched the light glisten off of the frozen branches of the evergreens. As the sun warmed the frozen ground, sending the evening's frost into retreat, Monch absorbed the splendor of it all and wondered how expensive the local real estate must be around here. He then contemplated attempting to find an agent that would represent his interests well. "This land is such a spectacular wonder," the Lion of Ahriman declared. "It would be very much sought after if they could just do something about the bears, the White Orts, the wolves, the bloodthirsty cannibals, the snow manapés, the frost wizards, the northern bandit gangs, the dire lynxes, the similarly sounding but not related pygmy bloodthirsty cannibals, the demon possessed yaks, the dead-soul animated trees, the..." Monch paused for a moment. "It just occurred to me that this land is really not safe at all. It seems almost everything in it wants to kill me," the Templar admitted.”

“Während der Kritiker in Theater und Concert, der Journalist in der Schule, die Presse in der Gesellschaft zur Herrschaft gekommen war, entartete die Kunst zu einem Unterhaltungsobject der niedrigsten Art, und die aesthetische Kritik wurde als das Bindemittel einer eiteln, zerstreuten, selbstsüchtigen und überdies ärmlich - unoriginalen Geselligkeit benutzt, deren Sinn jene Schopenhauerische Parabel von den Stachelschweinen zu verstehen giebt; so dass zu keiner Zeit so viel über Kunst geschwatzt und so wenig von der Kunst gehalten worden ist. Kann man aber mit einem Menschen noch verkehren, der im Stande ist, sich über Beethoven und Shakespeare zu unterhalten? Mag Jeder nach seinem Gefühl diese Frage beantworten: er wird mit der Antwort jedenfalls beweisen, was er sich unter „Bildung“ vorstellt, vorausgesetzt dass er die Frage überhaupt zu beantworten sucht und nicht vor Ueberraschung bereits verstummt ist. Dagegen dürfte mancher edler und zarter von der Natur Befähigte, ob er gleich in der geschilderten Weise allmählich zum kritischen Barbaren geworden war, von einer eben so unerwarteten als gänzlich unverständlichen Wirkung zu erzählen haben, die etwa eine glücklich gelungene Lohengrinaufführung auf ihn ausübte: nur dass ihm vielleicht jede Hand fehlte, die ihn mahnend und deutend anfasste, so dass auch jene unbegreiflich verschiedenartige und durchaus unvergleichliche Empfindung, die ihn damals erschütterte, vereinzelt blieb und wie ein räthselhaftes Gestirn nach kurzem Leuchten erlosch. Damals hatte er geahnt, was der aesthetische Zuhörer ist.”

“Während der Wissenschaftler stets um den rechten Weg bemüht ist und ihm jeder noch so kleine Fehler ein Dorn im Auge ist, erlaubt sich der Künstler, die ausgetretenen Pfade zu verlassen, die Sache bewusst komplett anders anzupacken und aus den Fehlern zu lernen.”

“Während eine Prägung bei einem Tier dauerhaft und unveränderlich ins Verhaltensrepertoire aufgenommen wird und wie angeboren wirkt, zeichnet sich der Mensch dadurch aus, Grenzen (auch Mauern!) zu überwinden. Das zeigt seine Evolution, wie der Kulturgeograf Werner Bätzing in seinem Buch "Homo destructor" nachzeichnet. Der Mensch kann von sich selbst abstrahieren und andere Perspektiven einnehmen, letztlich andere Wege beschreiten. Dass dies nicht immer glücklich ist, oftmals katastrophale Folgen hat, ist ein anderes Thema.”

“Während ich das schreibe, läßt nebenan im Werbefernsehen das Kapital seine heiligen Kühe steuerbegünstigt aufmarschieren, denen durch revolutionäre Gewalt versagt ist, am eigenen Leib zu erfahren, daß die Endlösung des Konsumproblems für den Kapitalismus im Ernstfall immer die Wegrationalisierung der Konsumenten ist; und man muß weder Kommunist noch Mitglied des Club of Rome sein, um zu prophezeihen, daß auch diese Gespenster ihrer natürlichen Bestimmung nicht entgehen werden.”

“Während ich in diesen Abschnitt meiner Lebenserfahrung eintrete, ist es mein Wunsch, das zu sehen, was ich sehen will. Das wird dir - bei deinem Austausch mit anderen - helfen zu sehen, dass du dir Harmonie wünschst; dass du sie aufheitern willst; dass du deine Vorstellung effektiv vermitteln willst und den Wunsch in ihnen wecken willst, dass ihr Wunsch mit deinem Wunsch harmonisiert.”

“Während in Indien die Familien die Sache in die Hand nehmen, hat ihr Modell im Westen als Dienstleistung der Partneragenturen Schule gemacht. Von daher mutet es höchst befremdlich an, wenn Europäer hergehen und die arrangierte Ehe der Inder als Horrorvorstellung brandmarken.”

“Wäre ich auf meine Muskelkraft angewiesen und ein Ringer oder Boxer geworden, so würde kein Mensch von mir verlangen, ich solle Muskelkraft für etwas Untergeordnetes ansehen. Wäre ich stark im Kopfrechnen und wäre Leiter eines großen Bureaus, so würde kein Mensch mir zumuten, die Stärke im Kopfrechnen als eine Minderwertigkeit zu verachten. Vom Dichter aber verlangt die jüngste Zeit, und manche junge Dichter verlangen es selber von sich, daß sie gerade das, was den Dichter ausmacht, die Erregbarkeit der Seele, die Fähigkeit sich zu verlieben, die Fähigkeit zu lieben und zu glühen, sich hinzugeben und in der Welt der Gefühle das Unerhörte und Übernormale zu erleben - daß sie gerade diese Stärke hassen und sich ihrer schämen und sich gegen alles wehren sollen, was "sentimental" heißen könnte. [...] Ich mache nicht mit.”

“Wären die Hitze und die architektonischen Entgleisungen Antoni Gaudís nicht gewesen, die daran erinnerten, dass man sich tatsächlich in Barcelona befand, man hätte meinen können, wir wären gar nicht verreist. Die Trams waren von derselben schnittigen Bauart wie zu Hause, in den Cafés saßen Freelancer mit ihren dickrandingen Brillen an Notebooks und Lesegeräten, die sich so geheimnisvoll und so magisch mit dem Zeigefinger auf dem Display bedienen lassen. Im Taxi vom Flughafen erspähten wir auf der Autobahn ein Schild eines Möbelgeschäfts, das uns sehr vertraut war. Die kleinen weißen Plastikkarten, die die Schlüssel in Hotel abgelöst haben, glichen vollkommen denjenigen in Wuppertal oder Frankfurt, selbst die Toilettenschlüssel und Armaturenbretter im Badezimmer waren vom selben Fabrikat wie in meiner Wohnung. Das womöglich allerletzte Disinktionsmerkmal des Südens gegenüber dem Norden, schien es mir, war die deutlich höhere Verbreitung des Bidets.”