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E Quotes

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“Er erzähte mir wie in Genf trotz der Fassade von diplomatischer Etikette und polierter Rhetorik liege eine spürbare Existenzangst. Die Erkenntnis, dass unter der Oberfläche internationaler Zusammenarbeit stets das Gespenst von Konflikten und Uneinigkeit lauert.”

“Er griff sich an den Kopf, während Schmerzen seinen Körper schüttelten. Was war mit ihm los? Warum wirkte das Medikament nicht? Plötzlich bemerkte er, dass das Questen-Zeichen auf seiner Stirn brannte. Seine Beine verkrampften sich, schienen ihn zu drängen, sich endlich zu bewegen. Zacharias begriff, dass er eine entscheidende Sache vergessen hatte: Sucher gingen während ihrer Queste nicht nach Hause, nicht weil sie das nicht wollten, sondern weil sie es nicht konnten.”

“Er grübelte noch ein wenig über das Rätsel nach, während sie die Festung betraten. Drinnen war es überraschend kühl für einen warmen Sommertag und Zacharias fröstelte. Altertümliche Fackeln an den Wänden der Korridore – ein Anblick, der Zacharias kurzzeitig überraschte – spendeten zwar Licht, aber nur wenig Wärme. Ihre Schritte hallten durch den Gang, prallten von den steinernen Wänden ab, an denen Hunderte, wenn nicht gar Tausende kleine Siegel angebracht waren. Wieder juckte Zacharias’ Haut, wenn auch nicht so stark wie am magischen Schild. Wie mochte es sich wohl für das Orakel anfühlen? Der Gedanke ließ ihn stocken. Beinahe wäre er über seine eigenen Füße gestolpert, als er den Kopf schüttelte. Niemand musste ihm sagen, dass er besser den Mund halten und ihn so schnell wie möglich wieder vergessen sollte, wenn er nicht als Aufrührer und Rebell verhaftet werden wollte.”

“Er, hello, Chewie," he said politely. "Woof," the dog said back. "Chewie is a Newfoundland," Beka explained. "They're great water dogs. They swim better than we do, and even have webbed feet. They're often used for water rescue, and the breed started out as working dogs for fishermen." "Uh-huh... Chewie - I guess you named him for Chewbacca in Star Wars. I can see why; they're both gigantic and furry." Beka giggled. "I never thought of that. Actually, Chewie is short for Chudo-Yudo. Also, he chews on stuff a lot, so it seemed fitting." "Chudo what?" Marcus said. The dog made a snuffling sound that might have been canine laughter. "Chudo-Yudo," Beka repeated. "He's a character out of Russian fairy tales, the dragon that guards the Water of Life and Death. You never heard of him?" Marcus shook his head. "My father used to tell the occasional Irish folk tale when I was a kid, but I'm not familiar with Russian ones at all. Sorry." "Oh, don't be," she said cheerfully. "Most of them were pretty gory, and they hardly ever had happy endings." "Right." Marcus looked at the dog, who gazed alertly back with big brown eyes, as if trying to figure out if the former Marine was edible or not. "So, you named him after a mythical dragon from a depressing Russian story. Does anyone get eaten in that story, just out of curiosity?" Chewie sank down onto the floor with a put-upon sigh, and Beka shook her head at Marcus. "Don't be ridiculous. Of course people got eaten. But don't worry. Chewie hasn't taken a bite out of anyone in years. He's very mellow for a dragon.”

“Er is mij eens iets grappigs overkomen in een herberg in Tirol. Professor Cotta en ik hadden er juist onze intrek genomen en zaten te dineren toen een kamermeid hem in zijn oor kwam fluisteren. Ze vroeg of het wel zin had mij een bed met schoon linnengoed te geven, aangezien het toch helemaal zwart zou worden wanneer ik ging liggen. De professor wuifde het wicht weg. We hebben er samen hard om gelachen, maar 's nachts overviel me een enorme mensen-moeheid. Alsof ik mijn leven lang door een moeras gewaad heb zonder een meter vooruit te komen. Dat zijn voor mij de angstige momenten, wanneer ik het vechten liever op zou geven. Met het ouder worden nemen die in frequentie en hardnekkigheid eerder toe dan af.”

“Er is niets minder Frans dan de Franse Revolutie », schrijft hij, « en het beste bewijs voor wat ik hier vooropstel is het feit dat zij zelf de ambitie heeft om iets heel anders te zijn. Zij richt zich immers niet tot Frankrijk, maar tot het hele mensdom ; zij proclameert de Rechten van de Mens, en niet die van de Franse burger ; zij streeft naar de rol van politiek Messias.”

“Er is ook emotionele literatuur over de bezettingstijd. Die oorlog was niet vrolijk in Nederland, maar in mijn schooltijd is alles zo geweldig overdreven, vooral de rol van het verzet. De feiten werden opzijgeschoven en als dat door was blijven gaan, waren we nooit tot nieuwe inzichten gekomen. Als we ons blind hadden gestaard op Anne Frank, dan hadden we nooit kunnen ontdekken dat Nederland in die tijd helemaal geen heldenrol gespeeld heeft.”

“Er kommt sich wie ein Alkoholiker vor, der nicht versteht, wie er zu einem geworden ist und nun eine Flasche besten Weines vor der Nase hat. Würde der Alkoholiker die Flasche verfluchen und in den Tartaros schicken oder sich ihr ergeben und dabei glücklich vergehen? Denn eines ist für Slash sicher; Loreen wäre für ihn genauso Untergang wie Erlösung. Er weiß, dass sein Verhalten und emotionaler Zustand einfach nur lächerlich sind. Wie lange habe ich sie gekannt – ein paar Tage? Vor vier Jahren? Und trotzdem hat sie ihn in Gedanken nie losgelassen - er kann seine Gefühle nicht ändern. Manchmal zählt wohl nicht die Dauer einer Bekanntschaft, um deren Wert zu messen. (Slash)”

“Er kwam orde, de stukjes vielen weer op hun plaats, niet omdat ik eindelijk gebukt had om de puzzelstukjes die over de rand van de tafel waren gevallen op te rapen, maar meer omdat il al wekenlang bezig was het op te geven, de machteloze pogingen op te geven om mezelf te repareren, zonder handleiding bouten weer vast te schroeven , mezelf te lijmen en de kapotte stukjes weer op hun plek te leggen, ik had er weken voor nodig gehad, op mijn rug in mijn bed, had s nachts voor het open raam gezeten en langzaam maar zeker nieuwe stukjes neergelegd, hele puzzels , ik had het uiteindelijk helemaal opgegeven en pas nu, hier precies hier, begon het de goede kant op te gaan, begon ik met nieuwe stukjes te puzzelen, en die zagen er beter uit dan de vorige.”

“Er lachte wieder sein zynisches, verletztes Lachen – und dieses Lachen besagte: Rat mal, was ich herausgefunden habe, als ich acht wurde oder so? Ich habe herausgefunden, dass das ganze Leben eine verdammte Scheiße ist und dass sich daran so bald nichts ändern wird. Vielleicht wird sich auch nie etwas daran ändern. Und das kotzt mich an, aber es hat auch seine komischen Seiten. Verstehst du, was ich meine?”

“Er liebte das Meer aus tiefen Gründen: aus dem Ruheverlangen des schwer arbeitenden Künstlers, der von der anspruchsvollen Vielgestalt der Erscheinungen an der Brust des Einfachen, Ungeheueren sich zu bergen begehrt; aus einem verbotenen, seiner Aufgabe geradeentgegengesetzten und eben darum verführerischen Hange zum Ungegliederten, Maßlosen, Ewigen, zum Nichts. Am Vollkommenen zu ruhen, ist die Sehnsucht dessen, der sich um das Vortreffliche müht; und ist nicht das Nichts eine Form des Vollkommenen?”

“Er macht mir Angst", gestand ich ihr. Sie gab ein Prustton von sich. "Bei mir ist er die Liebenswürdigkeit in Person." Als ich das hörte, fiel mir fast die Kinnlade herunter. "Liebenswürdig? Caine? Nein, das können Sie mir nicht erzählen." Ihr Lächeln daraufhin hatte etwas Selbstgewisses. "Sie werden schon sehen.”