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V Quotes

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“Verily, when one strikes and another strikes back, it is not violence, but the universe’s clumsy attempt at creating a matching set. For the Beloved delights in symmetry, and if your neighbor throws a particularly pungent fish at your head, the only true path to union is to find a slightly larger, more fragrant fish, and return the cosmic blessing. Only then, my friend, is the ledger balanced, and the true dance of the carp begins.”

“Verily, when one strikes and another strikes back, it is not violence, but the universe’s clumsy attempt at creating a matching set. For the God delights in symmetry, and if your neighbor throws a particularly pungent fish at your head, the only true path to union is to find a slightly larger, more fragrant fish, and return the cosmic blessing. Only then, my friend, is the ledger balanced, and the true dance of the carp begins.”

“Verily, I say unto you, that the wisdom of man, in his fallen state, knoweth not the purposes and the privileges of my hold priesthood, but ye shall know when ye receive a fullness by reason of the anointing: For it is my will, that in time, ye should take unto you wives of the Lamanites and Nephites, that their posterity may become white, delightsome and just, for even now their females are more virtuous then the gentiles.”

“verligen-Szene Êrec was biderbe unde guot, ritterlîche stuont sîn muot ê er wîp genaeme und hin heim kaeme: nû sô er heim komen ist, dô kêrte er allen sînen list an vrouwen Ênîten minne. sich vlizzen sîne sinne wie er alle sîne sache wante zuo gemache. sîn site er wandeln began. als er nie würde der man, alsô vertreip er den tac. des morgens er nider lac, daz er sîn wîp trûte unz daz man messe lûte. sô stuonden si ûf gelîche vil unmüezeclîche. ze handen si sich viengen, zer kappeln si giengen: dâ was ir tweln alsô lanc unz daz man messe gesanc. diz was sîn meistiu arbeit: sô was der imbîz bereit. swie schiere man die tische ûf zôch, mit sînem wîbe er dô vlôch ze bette von den liuten. dâ huop sich aber triuten. von danne enkam er aber nie unz er ze naht ze tische gie. (Erec war rechtschaffen und gut, sein Geist war ritterlich gewesen, bevor er eine Frau genommen hatte und nach Hause zurückgekehrt war. Nachdem er jetzt zu Hause ist, wendete er alle seine Gedanken an die Liebe Enites. Sein Verstand richtete sich nur darauf, wie er alles zu seiner Bequemlichkeit einrichten könne. Er änderte seine Gewohnheiten. Als sei er nie ein Mann geworden, so vertrieb er den Tag. Morgens legte er sich nieder, um seine Frau zu lieben, bis man zur Messe läutete. Dann standen sie beide eilig auf. Sie nahmen sich bei der Hand und gingen zur Kapelle; dort blieben sie gerade so lange wie man die Messe sang. Das war seine größte Mühe; dann war schon das Essen fertig. Sobald man die Tische hochgezogen hatte, eilte er mit seiner Frau von den Leuten weg ins Bett. Da ging die Liebe von neuem an. Von dort kam er nicht mehr weg, bis er zum Abendessen ging.)”

“Vermeulen schraapt de laatste kapucijners van zijn bord en merkt ineens dat er aan de andere kant van het eethuis, achter een tafel naast de ingang, onafgebroken een jongen naar hem zit te staren. Een bekend gezicht heeft die knaap. Blootshoofd, met zijn handen naast zijn bord kijkt hij maar en kijkt, zonder zijn ogen af te wenden. Erg jong is hij nog, een jaar of zestien, zeventien - een schooljongen, als hij tenminste op school zit. Aan zijn kleding te zien heeft hij het thuis niet breed. Het is het soort jongen dat je in de stad bestellingen rond ziet brengen of als hulpje met een timmerman of schoorsteenveger mee ziet lopen. Al heeft hij geen dom of volks gezicht, eerder kwetsbaar en gevoelig. En prachtige, donkere schroei-ogen. Waar ken ik die jongen toch van? denkt hij. In de Universiteitsbibliotheek zal ik hem niet tegengekomen zijn. Misschien kwam hij ook vaak muziek luisteren achter de hagen rond de Concertgebouwtuin. Ja, dat is het. Die jongen is een 'hek-abonnee', net als ikzelf vóór ik aan 'De Tijd' kwam.”