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V Quotes

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“Vielleicht können wir uns selbst von Krankheit heilen, aber wenn etwas Äußerliches schiefgeht, eine Geldangelegenheit oder eine geschäftliche Transaktion, welcher logische Zusammenhang besteht hier mit dem Geist? Die Antwort darauf ist, dass alles, was existiert, ob nun Geschäftliches oder sonst irgendetwas, alles Sichtbare oder Unsichtbare, zwar außerhalb zu sein scheint, doch in Wirklichkeit ist es in unserem kreativen Geist. Es ist lediglich insofern außen, wie unsere Augen es im Außen sehen, eigentlich aber ist es in uns, weil unser Geist es umgibt. Es wird in unserem Geist beherbergt. Das Herz trägt die äußere Welt in sich. (S. 162)”

“Vielleicht sollten wir den Begriff "Toleranz" neu definieren, denn was besagt er eigentlich? Dass man andere toleriert? Menschen mit anderer Hautfarbe, anderem Glauben, Menschen mit Piercings und Tätowierungen, Frauen mit Kopftuch und Menschen mit anderer sexueller Orientierung? Dabei gibt es doch gar nichts zu tolerieren. Schon indem man das Wort "Toleranz" bemüht, stellt man sich auf eine höhere Ebene als sie, die man toleriert. Toleranz beruht auf einem Überlegenheitsgefühl.”

“Vielleicht solltest du mit dem Sprayen aufhören”, sagt Castor. Ajax verzieht das Gesicht, er sieht aus, als ginge ihm ein komplizierter Gedanke durch den Kopf. “Kann ich nicht. Noch nicht.” “Jax”, beginnt Pallas, offenbar will er seinem Bruder ins Gewissen reden. “Ich mach’s”, unterbricht ihn Ajax. “Aber noch nicht jetzt. Ich muss noch eine Sache erledigen.” “Und welche?”, fragt Castor. Ajax lächelt. “Ich habe jemandem versprochen, den Himmel anzumalen.”

“Vielleicht wird unser Vorurteil auch dadurch bestärkt, daß es – von außen gesehen – oft vom Leben Begünstigte zu sein scheinen, […] denen wir daher sozusagen das Recht nicht zusprechen wollen, daß sie erkrankten; kennt man ihre Lebensgeschichte, wird man seine Meinung revidieren müssen; letztlich leiden wir alle an nicht genügend verarbeiteter Vergangenheit; bei wem sie so beschaffen war, daß er sein Leben dennoch fruchtbar gestalten konnte, weil er aus ihr mehr Hilfen als Schädigungen mitbekam, der sollte aus der Dankbarkeit dafür Verständnis und Toleranz gegenüber den weniger Glücklichen aufbringen.”

“Vienas žodis ne šneka, vienas vyras ne talka, - sako lietuviškas priežodis, kuriam reikia tik pritarti. Komisija susidėjo iš dvylikos žmonių: po vieną atstovą nuo kiekvienos ministerijos, policijos sargyba, du ekspertai, komisijos pirmininkas su vicepirmininku. Tai bent talkelė! Na, atvažiavo vieton, Nepatenkintų žmonomis klubo bufete išgėrė po porą stiklelių, pasišnekučiavo, užprotokolavo, kad pusiasalio paviršiuje niekas nepasikeitė, nuo ko grėstų Kaunui pavojus, ir išvažiavo. Kitą dieną pasiuntė į klubą dešimt vandens siurblių ir trisdešimt inžinierių, su didžiausiomis iškilmėmis atidarė slaptas, vedančias į požemį duris, sustatė vandens siurblius ir pradėjo siurbti iš lošimų salės vandenį. Vargšeliai! Penktą dieną apsižiūrėję, kad Nemune vandens nė kiek nesumažėjo, nutarė darbą atidėti, kol užšals ledas. Tuo tarpu miesto valdyba užtraukė užsieniuose pusmilijonį paskolos naujiems siurbliams pirkti.”

“Vienna is certainly the grandest city I have ever seen. All along the Ringstrasse colossal buildings proclaim an imperial past – the parliament, the Palace of Justice, the Natural History Museum, the Kunsthistorisches Museum, the opera house, the Burgtheater and above all the Hofburg, with its 2,600 rooms. They all look much the same – mighty piles of granite and sandstone with warlike statuary crowded along the roofs and pediments. A Martian coming to earth would unhesitatingly land at Vienna, thinking it the capital of the planet.”

“Vienna was the city of statues. They were as numerous as the people who walked the streets. They stood on the tip of the highest towers, lay down on stone tombs, sat on horseback, kneeled, prayed, fought animals and wars, danced, drank wine and read books made of stone. They adorned cornices like the figureheads of ships. They stood in the heart of fountains glistening with water as if they had just been born. They sat under trees in the parks summer and winter. Some wore costumes of other periods, and some had no clothes at all. Men, women, children, kings, dwarfs, gargoyles, unicorns, lions, clowns, heroes, wise men, prophets, angels, saints and soldiers preserved for Vienna an illusion of eternity.”

“Vienna, to me it was the tuning fork for the entire world. Saying the word Vienna was like striking a tuning fork and then listening to find what tone it called forth in the person I was talking to. It was how I tested people. If there was no response, this was not the kind of person I liked. Vienna wasn't just a city, it was a tone that either one carries forever in one's soul or one does not. It was the most beautiful thing in my life. I was poor, but I was not alone, because I had a friend.”

“Vier Tage lang, bis zum 3. Februar, befand sich der Nautilus im Meer von Oman, mit verschiedener Schnelligkeit und in verschiedener Tiefe. Es schien, als fahre er aufs Geratewohl, als habe er über die Fahrt geschwankt; doch kam er nicht über den Wendekreis des Krebses hinaus. Indem wir dieses Meer verließen, bekamen wir einen Augenblick Mascat zu sehen, die bedeutendste Stadt im Land Oman. Ich bewunderte ihr seltsames Aussehen, mitten in einer Umgebung schwarzer Felsen weiße Häuser und Festungswerke in grellem Abstich. Ich sah die runden Kuppeln ihrer Moscheen mit den schlanken Spitzen ihrer Minarette, ihren Terrassen in frischem Grün. Aber es war nur ein Gesicht meiner Phantasie, denn der Nautilus tauchte bald unter die dunkeln Wellen dieser Gegenden.”

“Viereisen pöydän ääressä lippalakkipäinen äijä kättelee myyjää, ja hänen kauppakeskukseen poistuessaan ehdin nähdä, kuinka koira jolkottaa hänen rinnalleen jostain. Olisi ihanaa olla hänen kaltaisensa ukkeli, joka hoitelee hommansa ja tietokoneensa ja elämänsä näppärästi ja ahdistumatta ja jota koiratkin seuraavat komentamatta.”

“Vietnam’daki resmi tarihyazımının dikkat çeken bir yönünü de analım. O da şudur: Sözgelimi Türkiye’de, Marksist tarihçiler arasında, birkaç istisnayı saymazsak, tarihteki hükümdarlara ilerici bir nitelik atfedilmezken, Vietnam’ın Marksist tarihyazımı, kimi kralları halk dostu, sömürgecilik karşıtı ve ilerici ve kimilerini ise halk düşmanı, sömürücü ve gerici olarak tarifleyerek, birinci kümedeki kralların övülmesinin önünü açıyor. Böylelikle, kimi Vietnam sokaklarına, Marksist tarihçiler eliyle kral isimleri veriliyor. Bu farkın altındaki bir etmen de, kuşkusuz, Türkiye’de padişahlığa dönüşün hâlâ olası olması, Vietnam’da ise krallığın çoktan tarihin çöp tenekesini boylamasıdır. Vietnam için, krallar geçmişe aitken, Türkiye’deki durum farklı...”

“Vietnam was an exercise in mistaken idealism Iraq in cynical money-making. And there's no optimism or idealism now -- Americans are tired of knowledge. Our leaders, the C-students from Yale, know this. We're proud of being ignorant that leaves virtue at our core. We aren't frazzled by knowledge like foreigners, so we can be trusted.”

“Vietnam was never a threat to America or Australia, but it was a threat to their perceived interests. For those selfish interests we fought and were maimed and died. It was not for patriotism, and not to save freedom or humanity: it was to save vested interests.”