W Quotes
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“Wer fremde Sprachen nicht kennt, weiß nichts von seiner eigenen.”
“Wer fremde Sprachen nicht kennt, weiss nichts von seiner eigenen.He who is ignorant of foreign languages, knows not his own.”
“Wer für Menschenrechte und Empathie eine Speichelprobe braucht, bei dem läuft etwas grundlegend falsch.”
Source: Die letzten Tage des Patriarchats
“Wer im driver´s seat sitzt, hat besser einen Helm auf.”
“Wer immer nur funktioniert, entzieht sich dem Abenteuer des Lebens.”
“Wer ist die stärkste Person, die ich für diese Position einstellen könnte? Die Gefahr, dass diese neue Mitarbeiterin, dieser neue Mitarbeiter im Umgang durch ihre oder seine starke Persönlichkeit und ihr/sein Fachwissen auch unangenehm werden kann, dass sie mich - ich sage es mal so - "schütteln" könnte, nahm ich bewusst in Kauf.”
Source: Der Berset-Code: Die Resilienz-Strategien von Alain Berset – Ein Dialog
“Wer klare Regeln hat, kann leichter klare Entscheidungen treffen.”
“Wer komplexe Wirklichkeit leugnet, gibt sich gern objektiv und bezichtigt die Problembewussten der Wirklichkeitsflucht und der Träumerei.”
“Wer Kunden nur über den Preis gewinnt - wird sie auch nur des Preises wegen wieder verlieren.”
“Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren.”
“Wer lügt, hat die Wahrheit immerhin gedacht.”
“Wer Meinungen von sich gibt, darf sich auf Widersprüchen nicht ertappen lassen. Wer Gedanken hat, denkt auch zwischen den Widersprüchen.”
“Wer mir den Glauben an die Menschen zurückgibt, gibt mir mein Leben zurück.”
Source: The Lulu Plays and Other Sex Tragedies
“Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.”
Source: Beyond Good and Evil
“Wer nicht entscheiden kann, kann keine Verantwortung übernehmen. Wer keine Verantwortung übernimmt, kann keine Fehler machen. Wer keine Fehler macht, kann nicht besser werden.”
“Wer nicht liebt Wein, Weib, und Gesang,
Der bleibt ein Narr sein Lebenlang
(He who loves not Wine, Women and Song
Remains a fool his whole life long)”
“Wer nicht liebt Wein,Weib und Gesang, Der bleibt ein Narr sein Leben lang. Who loves not woman, wine and song Remains a fool his whole life long.”
“Wer nicht von dreitausend Jahren
sich weiß Rechenschaft zu geben,
bleib im Dunkeln unerfahren,
mag von Tag zu Tage leben.”
“Wer nicht weiß, was die Welt ist, der weiß auch nicht, wo er lebt. Wer aber den Zweck ihres Daseins nicht kennt, der weiß weder, wer er selbst, noch was die Welt ist. Wem aber eins von diesen Stücken fehlt, der kann auch wohl seine eigene Bestimmung nicht angeben. In welchem Lichte erscheint dir nun ein Mensch, welcher um den lauten Beifall derer buhlt, die nicht wissen, wo, noch wer sie selbst sind?”
Source: Wege zu sich selbst
“Wer nichts schreibt, der weiß nichts vom Leben, und wer nicht lebt, weiß nicht, was man schreibt.”
“Wer nichts schreibt, weiß nichts vom Leben, und wer nicht lebt, weiß nicht, wie man schreibt.”
“Wer niemals ganze Nachmittage lang mit glühenden Ohren und verstrubbeltem Haar über einem Buch saß und las und las und die Welt um sich her vergaß, nicht mehr merkte, daß er hungrig wurde oder fror -
Wer niemals heimlich beim Schein einer Taschenlampe unter der Bettdecke gelesen hat, weil Vater oder Mutter oder sonst irgendeine besorgte Person einem das Licht ausknipste mit der gutgemeinten Begründung, man müsse jetzt schlafen, da man doch morgen so früh aus den Federn sollte -
Wer niemals offen oder im geheimen bitterliche Tränen vergossen hat, weil eine wunderbare Geschichte zu Ende ging und man Abschied nehmen mußte von den Gestalten, mit denen man gemeinsam so viele Abenteuer erlebt hatte, die man liebte und bewunderte, um die man gebangt und für die man gehofft hatte, und ohne deren Gesellschaft einem das Leben leer und sinnlos schien -
Wer nichts von alledem aus eigener Erfahrung kennt, nun, der wird wahrscheinlich nicht begreifen können, was Bastian jetzt tat.”
Source: The Neverending Story
“Wer Ohren hat zu hören, der höre”
“Wer partout nicht begreifen will, dass sich dieses Land und seine Bevölkerung gewandelt hat und noch weiter wandeln wird, wer ausblendet, dass wir weniger, älter und bunter werden und es deshalb neuer Wege des Umgangs mit der schrumpfenden Masse von Talenten bedarf, wird den wuchtigen Aufprall mit der Realität zu spüren bekommen; der Schlag wird wie der Punch eines Schwergewichtsboxers sein. Die Zukunft kommt, sie
hat noch nie gewartet.”
Source: Die große Aufstiegslüge
“Wer rastet, rostet - what rests, rusts.”
Source: The City of Devi
“Wer seine eigene Freiheit sichern will, muss selbst seinen Feind vor Unterdrückung schützen.”
“Wer sich darüber definiert, was er sich leisten kann, statt zu überlegen, was er wirklich für Glück und Erfüllung braucht, der lebt nicht nur über seine Verhältnisse und übernimmt sich finanziell, der lebt auch eine Lüge. Darum fühlt sich ein großer HaufenRechnungen wie eine schreckliche Bürde an – weil man unaufrichtig zu sich selbst ist. Wer seine Schulden loswird, schafft Freiraum für sinnvolle Ausgaben, für Dinge, die dem Leben mehr Bedeutung verleihen.”
Source: Was ich vom Leben gelernt habe
“Wer sich dauernd verpflanzen lässt, bleibt letztlich ohne festen Standpunkt. Wir leben in einer Umtopfgesellschaft, die die Proklamation fester Werte unter Fundamentalismusverdacht stellt.”
Source: Schluss mit lustig! Das Ende der Spaßgesellschaft
“Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verurteilt, sie zu wiederholen.
- George Santayana (1863-1952)”
Source: Utopia for Realists: How We Can Build the Ideal World
“Wer sich selbst belügt und seine eigenen Lügen anhört, kommt schließlich soweit, dass er keine Wahrheit mehr, weder in sich noch außer sich, zu erkennen vermag [...]”
“Wer tanzt, schenkt seiner Seele Flügel.”
Source: Im Ereignishorizont: Gedichte
“Wer treten wollte, muß sich treten lassen.”
Source: Der Untertan
“Wer um alles in der Welt konnte in Sportsachen schon gut aussehen?”
Source: Himmelblau
“Wer unter uns durch das, was er erlebt hat, wissend geworden ist über Schmerz und Angst, muß mithelfen, daß denen draußen in leiblicher Not Hilfe zuteil werde, wie sie ihm widerfuhr. Er gehört nicht mehr ganz sich selber an, sondern ist Bruder all derer geworden, die leiden. (Aus meinem Leben und Denken, S. 145)”
“Wer verführt werden will, braucht überhaupt keinen Verführer, nur eine Gelegenheit.”
Source: Ascheherz
“Wer von den Leuten, die dreißig Jahre alt sind, kann heiraten? Der eine ist arbeitslos, der andere verliert morgen seine Stellung. Der Dritte hat noch nie eine gehabt. Unser Staat ist darauf, dass Generation nachwachsen, momentan nicht eingerichtet. Wem es dreckig geht, der bleibt am besten allein, statt Frau und Kind an seinem Leben proportional zu beteiligen. Und wer trotzdem andere mit hineinzieht, handelt mindestens fahrlässig. Ich weiß nicht, von wem der Satz stammt, dass geteiltes Leid halbes Leid sei, aber wenn der Quatschkopf noch leben sollte, dann wünsche ich ihm zweihundert Mark monatlich und eine achtköpfige Familie. Da soll er sein Leid so lange durch acht dividieren, bis er schwarz wird.”
Source: Fabian: die Geschichte eines Moralisten
“Wer will, dass die Welt so bleibt, wie sie ist, der will nicht, dass sie bleibt.”
“Wer wußte je das Leben recht zu fassen,
Wer hat die Hälfte nicht davon verloren
Im Traum, im Fieber, im Gespräch mit Toren,
In Liebesqual, im leeren Zeitverprassen?
Ja, der sogar, der ruhig und gelassen,
Mit dem Bewußtsein, was er soll, geboren,
Frühzeitig einen Lebensgang erkoren,
Muß vor des Lebens Widerspruch erblassen.”
“Werdet glücklich miteinander, ihr Treulosen! Ihr Mörder! Ihr Betrüger! Ihr Lügner! Ihr Ehebrecher! Ihr Verlorenen und Hoffnungslosen!”
Source: Wizard and Glass
“Were "A Clockwork Orange" or "Blue Velvet" released today, would they have the same power to shock that they had when they came out? Are we too inured by that torrent of images and the ridiculousness of modern political life, so that nothing shocks us anymore? What does it take to shock someone today - or at least jolt them? I don't have an answer. I'm just asking the question.”
“Were a language ever completely "grammatical" it would be a perfect engine of conceptual expression. Unfortunately, or luckily, no language is tyrannically consistent. All grammars leak.”
“Were a man to consult only his reason, who would marry? For myself, I wouldn't marry, for fear of having a son who resembled me.”
“Were a man to live as long as Methuselah, and to spend all his days in the highest delights sin can offer, one hour of the anguish and tribulation that must follow, would far outweigh them.”
Source: A commentary upon the holy Bible: Job to Salomon's song
“Were a man to order his life by the rules of true reason, a frugal substance joined to a contented mind is for him great riches; for never is there any lack of a little.”
“Were a man to spend only one day in Sicily and ask, "What must one see?" I would answer him without hesitation, "Taormina." It is only a landscape, but a landscape where you find everything on earth that seems made to seduce the eyes, the mind and the imagination.”
“Were a man's sorrows and disquietudes summed up at the end of his life, it would generally be found that he had suffered more from the apprehension of such evils as never happened to him than from those evils which had really befallen him.”
Source: Works, including the whole contents of Bp. Hurd's edition: withletters and other pieces not found in any previous collection; and Macaulay's essay on his life and works
“Were a man, whom I know to be honest and opulent, and with whom I live in intimate friendship, to come into my house, where I am surrounded with my servants, I rest assured, that he is not to stab me before he leaves it, in order to rob me of my silver standish; and I no more suspect this event, than the falling of the house itself which is new, and solidly built and founded.--But he may have been seized with a sudden and unknown frenzy.--So may a sudden earthquake arise, and shake and tumble my house about my ears.”
Source: An Enquiry Concerning Human Understanding: A Critical Edition
“Were a stranger to drop on a sudden into this world, I would show him, as a specimen of its ills, a hospital full of diseases, a prison crowded with malefactors and debtors, a field of battle strewed with carcasses, a fleet foundering in the ocean, a nation languishing under tyranny, famine, or pestilence. To turn the gay side of life to him, and give him a notion of its pleasures; whither should I conduct him? to a ball, to an opera, to court? He might justly think, that I was only showing him a diversity of distress and sorrow.”
Source: Delphi Complete Works of David Hume (Illustrated)
“Were aligning ourselves with Kerry. Our allegiance will be for peace, against war, no more deaths for oil, and for a dialogue between the government of Spain and the new Kerry administration.”
“Were all beings just a thin skin of volition floating on a sea of drives and directives they could not control?”
Source: Spiderlight