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A Quotes

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“Alright! You sir, you sir, how about a shave? Come and visit your good friend Sweeney. You sir, too sir? Welcome to the grave. I will have vengenance. I will have salvation. Who sir, you sir? No ones in the chair, Come on! Come on! Sweeney's. waiting. I want you bleeders. You sir! Anybody! Gentlemen now don't be shy! Not one man, no, nor ten men. Nor a hundred can assuage me. I will have you! And I will get him back even as he gloats In the meantime I'll practice on less honorable throats. And my Lucy lies in ashes And I'll never see my girl again. But the work waits! I'm alive at last! And I'm full of joy!”

“Als de wind van de geschiedenis opsteekt kan een mens er zijn pet naar draaien in de hoop gespaard te blijven of wie weet een slaatje te slaan uit het toeval. Hij kan tegen de storm in proberen te lopen of zich een schuilplaats zoeken. Wie uiteindelijk overeind blijft en wie onder de wielen van de Moloch verpletterd wordt weet niemand, zelfs de goede God niet. We zijn muizen die in het looprad van het noodlot trappelen en we kunnen het tempo aan of niet. Geen sonnet heeft ooit de koers van de geschiedenis verlegd. De wereld is de wereld.”

“Als ein Schriftgelehrter Jesus einmal fragte, […]was nach seiner Meinung das grüßte Gebot im Gesetz sei, sagte er, es sei die Liebe zu Gott. Das zweite Gebot, man solle seinen Nächsten genauso lieben wie sich selbst, sei jedoch dem ersten gleich. Offenbar ging er davon aus, dass jeder sich selbst liebt; Menschenkenntnis war nicht gerade seine Stärke. In dieser Hinsicht mußte man erst noch auf den Juden aus Wien warten. Wer sich selbst nicht liebte oder gar hasste, durfte also dem zweiten ‚Wort’ zufolge auch seine Mitmenschen hassen, man durfte morden, wenn man dann auch Selbstmord verübte wie Judas oder Hitler. Von der Hölle hatte Jesus offenbar keine Ahnung, aber das war eigentlich klar: schließlich war er ein Wesen, das Gott liebte wie sich selbst. Aber der Kern seiner Antwort lag im Ist-Gleich-Zeichen, das er zwischen die fünf Gebote auf der einen und die fünf auf der anderen Tafel setzte; eines Tages formulierte er sogar eine positive Version der Goldenen Regel: ‚Was Du willst, das man dir tu, das füge auch dem andern zu, denn das ist das Gesetz und die Propheten.”

“Als Esther wieder im Auto saß hatte er ihr einen längeren Text gesendet; 'Über die Geduld' von Rainer Maria Rilke Man muss Geduld haben Mit dem Ungelösten im Herzen und versuchen, die Fragen selber lieb zu haben, wie verschlossene Stuben, und wie Bücher, die in einer sehr fremden Sprache geschrieben sind. Es handelt sich darum, alles zu leben. Wenn man Fragen lebt, lebt man vielleicht allmählich, ohne es zu merken, eines fremden Tages, in die Antworten hinein.”

“Als het effect van een handeling precies het tegengestelde is van wat je ermee beoogt, dan spreken we van een contraproductieve reflex. Een veel gebruikt voorbeeld hiervan is krabben als je jeuk hebt van een muggenbeet: de jeuk wordt er juist erger door. Een verslaving is een schoolvoorbeeld van een contraproductieve reflex: het verslavende middel is bedoeld om een einde te maken aan een beknellend gevoel en in plaats daarvan een prettig gevoel te creëren. Dat lukt telkens heel eventjes tijdens de roes van het middel, maar tegelijkertijd versterkt het gebruik van dat middel de negatieve gevoelens die men er juist mee wilde ontvluchten. Als je drinkt om je geremdheid in gezelschap kwijt te raken, zul je jezelf steeds geremder gaan voelen en de drank steeds meer nodig hebben om nog af en toe iets spontaans te kunnen doen. Gebruik je pepmiddelen om van je chronische moeheid af te komen en het leven energieker tegemoet te treden, dan zul je je steeds vermoeider gaan voelen en op den duur niet eens je huis meer kunnen opruimen zonder het pepmiddel.”

“Als het over kleding gaat, dan kun je nog wel eens zeggen: 'Leuke broek, maar hij staat je niet.' Bij taal gaat dat niet. 'Sorry, maar uw taal staat u niet.' Alleen pubers doen dat, bij hun moeder, als die in een onbewaakt moment van moderniteit ineens iets 'vet' vindt. 'Mahammmm,' zeggen ze dan, en de moderne moeder zegt dan: 'Dat mag ik toch wel zeggen? Jullie zeggen het ook.' Maar ze weet het diep in haar hart natuurlijk donders goed: pubertaal staat haar niet.”

“Als hätte ich damals schon geahnt, dass es in diesem Haus nicht nur nach Zigaretten, Kaffee, Schweiß und Eisen roch, sondern nach Schicksal - wie erhaben und furchterregend es doch klingt, das Schicksal, unabänderlich, groß, die von Gott geschickte Fügung; und wie verlogen, alles einer das menschliche Leben lenkenden Macht zuzuschieben, die mit der eigenen Verantwortung, dem eigenen kleinen Leben nichts zu tun hat, und ins Allmächtige auszuweichen, wenn es darum ginge, menschliche Antworten auf menschliche Fragen zu finden. Mittlerweile weiß ich, dass oft von Schicksal die Rede ist, wenn es eigentlich darum ginge, zu schweigen. Oder zu erzählen. Nein, damals habe ich nicht über das Schicksal nachgedacht. Ich fürchtete mich nur vor dem, was mich hinter dem Vorhang erwartete, und vermutlich ahnte ich, dass Armut nie folgenlos blieb.”

“Als ich drei Tassen Chai vor meine Eltern auf den Tisch stelle, sie um ein Gespräch bitte, mache ich mir keine Illusionen. Trotzdem bin ich ruhig, als ich mich ihnen gegenüber niederlasse, meine Stimme zittert nicht und ich sitze aufrecht. Ich ziehe aus, sage ich. Ich bin unsicher, sage ich. Ich bin verliebt. Das sage ich nicht. Aber ich sage: Ich will an meinem Fundament rütteln.”

“Als ich Margueritte zum ersten Mal gesehen habe, saß sie auf der Bank da drüben: Unter der dicken Linde neben dem Wasserbecken. [...] Sie war angezogen wie immer. Das konnte ich damals natürlich nicht wissen, dass sie sich immer so anzog. Die Gewohnheiten der Leute kennt man ja erst, wenn man die Leute kennt. Beim ersten Mal hat man noch keine Ahnung, wie es weitergeht. Man weiß nicht, ob man sich lieben, ob man sich später einmal an den ersten Tag erinnern wird. Oder ob man Freunde wird.”

“Als ich nach Hause kam, lag Netanel wieder in den Armen des Mandarinenbaums, und Salim saß rauchend mit dem Rücken zu ihm auf dem alten Traktor unseres Nachbarn, den er unbedingt reparieren wollte. Ich wusch die Erdbeeren und ging zu dem Jungen. Er fasste einen Moment nach meinem Arm wie nach einem Ast. Danach kam er an den Tisch und aß ein paar Erdbeeren. Er hatte noch nicht runtergeschluckt, de lief er schon wieder im Hof hin und her. Ich fragte Salim:"Was meinst du? Soll ich jetzt mal was Richtiges kochen?" Und Salim: "Warum einen alten Traktor wegwerfen, wenn man ihn noch reparieren kann?”

“Als ich noch bei meinen Eltern lebte, habe ich selten mit meiner Familie in Pakistan telefoniert. Meine Verbindung zu Pakistan war für viele Jahre gekappt, was zum großen Teil an meinen Eltern selbst liegt, die sich von all ihren Verwandten zurückgezogen haben. Asma Aunty redet dagegen regelmäßig mit meinen Großeltern, weswegen es auch für mich immer mehr zum Alltag wird. Anfangs haben mir meine Probleme mit der Sprache und mein nervöses Selbst die Kommunikation schwer gemacht, aber die beiden füllen nur zu gern meine Lücken aus und freuen sich allein schon darüber, mich zu sehen, ohne dass ich etwas sagen muss. Es ist fast schon befremdlich, wie gern sie mich noch haben. Sie kennen diese Person, die ich heute bin, doch gar nicht. Wie können sie so lieb zu mir sein? Ich habe nie irgendwas getan, um diese Sanftheit zu verdienen.”