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S Quotes

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“Sehr gut. Ihre Antwort ist logisch, kohärent, die eines ganz normalen Menschen: eine Krawatte! Ein Verrückter würde jedoch sagen, daß ich ein buntes, lächerliches, nutzloses, auf komplizierte Weise geschlungenes Stück Stoff um den Hals trage, das die Beweglichkeit des Kopfes einschränkt und uns zwingt, tiefer zu atmen, damit Luft in die Lunge gelangt. Wenn ich in der Nähe eines Ventilators bin und nicht aufpasse, kann dieses Stück Stoff mich erwürgen.”

“Sei ancora in tempo: qualche domanda?" mi chiese, un po' per scherzo. "Che so, gli antichi segreti giapponesi, cose del genere. Quello che vuoi." "Sì, a dire il vero una cosa ci sarebbe, una cosa che avrei sempre voluto chiedere. Dentro di loro, nel profondo, sotto la scorza esterna, i giapponesi sono arroganti o insicuri? Voglio dire, nel loro intimo". Alzò le spalle. "Be', insicuri,chiaramente." "Ecco, lo vedi?" "Cosa?" "Il modo in cui l'hai detto, quel chiaramente: era molto arrogante." "Davvero? Be', mi spiace. Non volevo." "Ora invece sembri insicuro." Si mise a ridere. "Lo humour americano" osservò, ma io non stavo scherzando affatto.”

“Sei capace di dipingere dèi ed eroi, cittadino pittore? è un'assemblea di eroi quella che ti chiediamo. Dipingili come dèi o come mostri, o anche come uomini, se te ne viene l'estro. Dipingi Il Grande Comitato dell'anno II. Il Comitato di salute pubblica. Fanne quello che vuoi: santi, tiranni, briganti, principi. Ma mettili tutti insieme, in una bella riunione di famiglai, come fratelli.”

“Sei mir nicht böse, wenn ich nicht glaube, dass sich Vernunft und Macht jemals heiraten werden. Es handelt sich leider um eine Antinomie. Ich bin der Überzeugung, dass es für die Menschheit, so wie sie ist, nur zwei Möglichkeiten gibt. Entweder ist man mit seinem Los unzufrieden, und dann schlägt man einander tot. um die Lage zu verbessern. oder man ist, und das ist eine rein theoretische Situation, im Gegenteil mit sich und der Welt einverstanden, dann bringt man sich aus Langeweile um. Der Effekt ist derselbe. Was nützt das göttliche System, solange der Mensch ein Schwein ist?”

“Sei stata per me come un corso d’acqua. Un piccolo affluente giunto dal nulla che, nel cuore dell’inverno, ha nutrito le mie radici. Hai tramutato ogni singolo detrito che spingevo con rabbia alla foce in un urlo vitale e, seppur non abbia riconosciuto la tua voce per molto tempo, ho memoria di ogni tuo piccolo gesto. La tua linfa non ha perso proprietà e oggi quelle radici risalgono in superficie in attesa di una nuova primavera. Grazie per avermi fatto ritrovare da solo senza mai esserti assentata.”

“Seiji sighed again and surrendered himself to his fate. He finished his breakfast, and then rose. “You go on to class without me. I want a word with Eugene.” Seiji hesitated. “You can save me a seat. If you insist.” Nicholas paused, then smiled. His face was a lot more tolerable when he did that. “I will.”

“Seiji took the picture willingly enough, since it would please Bobby, but it was a strain to figure out how to behave in unfamiliar surroundings. The least Nicholas could do was help him, but instead he was sulking in the corner. The only reasonable explanation was that Seiji had offended him. Seiji was always offending people, though Nicholas seemed to bounce back faster than most. Seiji couldn’t figure out what the problem was. He hadn’t said anything worse to Nicholas than he usually did.”

“Seiji was direly embarrassed by Nicholas’s presence, not to mention his appearance. He hadn’t wished to see Jesse again. If forced to, he would have preferred to see him while winning Olympic gold. Failing that, Seiji would’ve preferred to see Jesse literally anywhere other than here. In the middle of the woods, in a state of undress, with a companion who had apparently been raised by wolves and then abandoned by the pack for being too scruffy. There was… another consideration, besides embarrassment. Sometimes there were people who were obviously not on the winning side, and never would be. Bad at fencing or at words or at life in some crucial way Jesse could always ascertain. Occasionally, Jesse would casually amuse himself at some unfortunate soul’s expense. Seiji wouldn’t laugh because he never actually understood the jokes or why they were funny, but he didn’t care much. It was simply Jesse’s way. Now he recalled with unwelcome vividness how those people’s cheeks would bear sudden swift streaks of red, as though slashed. Or they might slink off with a curious look of defeat, as if a lunch table were a fencing match. Some of them, Seiji had noticed, never came back again. Seiji didn’t want to see Jesse do that to Nicholas. Not Nicholas.”

“Seiji was not having a good day. He felt he’d been horribly misled by Eugene. He’d trusted him to be correct in his reading of social dynamics, but as it emerged, him was an imbecile, Nicholas hadn’t even been upset, and the whole prank had been an exercise in futility. As the illicit brown sugar sprinkled on this oatmeal of horror, he’d been hauled around like a deeply shamed sack of potatoes by weight lifters. Seiji wasn’t sure he could look anyone at Kings Row in the face right now. Any escape from their watching eyes and embarrassing congratulations was welcome. The last time Seiji’d been in the woods, he’d gotten lost in them. Seiji headed into the trees now, hoping he could again. Perhaps by the time he found his way back, everybody would have forgotten about the prank. He feared not.”

“Sein braungebrannter Oberkörper war noch ein wenig feucht und Wasser tropfte von seinen langen dunklen Haaren auf seine Haut. Ich biss mir auf die Unterlippe, was die einzige Bewegung war, zu der ich fähig war. Mir war klar, dass ich ihn peinlicherweise jetzt genau wie die Schlampen im Club wollüstig anschmachtete, aber ich konnte nichts dagegen tun. Eigentlich sollte ich wirklich gehen, aber ich konnte nicht. Außerdem, hatte er mich nicht schon einmal genau so im Badezimmer beobachtet? Also war es nur fair. Er war so verdammt gut anzusehen und mein Körper reagierte wie der jeder Frau bei diesem Anblick. Mir wurde heiß, nicht nur im Gesicht, sondern überall, vor allem weiter unten. Dabei hatte ich ihn schon in seinen Badeshorts gesehen, aber dennoch, das hier war etwas komplett anderes. Was noch schlimmer wurde, als er das Tuch von der Hüfte löste und begann, damit seine Haare zu rubbeln. Unter der Haut bewegten sich die Muskeln seines Rückens, die hinunter zur schmalen Hüfte verliefen. Mein Blick ging noch tiefer und ich hatte keine Spucke mehr im Mund, als ich seinen Po betrachtete. Unwillkürlich krallte ich die Finger in meine Shorts, was zur Folge hatte, dass mir das Handy aus der Hand rutschte und auf den Boden fiel. Der Teppich war dick und dämpfte das Geräusch, aber man konnte es dennoch deutlich hören. Instinktiv wollte ich die Augen zusammenpressen, so wie kleine Kinder, die sich nur mit dem Gesicht hinter einem Vorhang versteckten, und glauben, wenn sie den anderen nicht sehen konnten, dann würden sie auch nicht gesehen werden. Was natürlich nicht der Fall war. Daher schluckte ich und sah wieder hoch und – wie erwartet – in Johnnys Gesicht, als er über die Schulter blickte. Und was ich in seinen tiefblauen Augen lodern sah, erregte mich stärker und machte mir gleichzeitig mehr Angst, als alles zuvor. Meine Augen blieben an seinen haften, auch als ich aus den Augenwinkeln bemerkte, wie er das Handtuch wieder um die Hüfte legte. Langsam drehte er sich um und beinahe raubtierhaft zielstrebig kam er auf mich zu, wie ein geschmeidiger Panther, den nichts stoppen konnte. Kurz vor mir blieb er stehen, als würde er warten, ob ich davonlief oder nicht. Auf keinen Fall, jetzt nicht mehr. Zu keinem Zeitpunkt hatte er den Blickkontakt zu mir unterbrochen, er musste meine Gedanken darin gelesen haben. Seine Hände umfassten mein Gesicht, strichen mir halbfeuchte Haare aus der Stirn und dann beugte er sich zu mir hinab. Ich hielt den Atem an, wartete auf seine Lippen, die sich aber nicht auf meine legten, sondern einen Zentimeter vorher verharrten. Als würde er noch immer auf meine Entscheidung warten. Mir wurde klar, dass ich diese schon lange getroffen hatte, nur viel zu feige und engstirnig gewesen war, sie mir auch einzugestehen. Ich griff in seine nassen Haare und zog ihn das verbleibende Stück zu mir hinunter. Ein Blitzschlag fuhr von meinen Lippen ausgehend durch meinen Körper, zwischen meine Beine – dann war es um mich und meine Selbstbeherrschung geschehen. Und wie es aussah, auch um seine. Denn statt weiterhin so sanft mein Gesicht zu halten, rutschten seine Hände meinen Rücken entlang bis er an meiner Hüfte angelangt war und sie fest drückte. Wie von selbst bog sich ihm mein Körper entgegen und ich strich mit der Zunge über seine Lippen, dann öffnete ich den Mund für seine und unser Kuss wurde fordernder. Seine Hände glitten noch weiter hinunter, umfassten meinen Po und während wir uns keuchend küssten, hob er mich mit einem Ruck hoch. Meine Beine schlang ich um seine Hüfte und unter dem Tuch konnte ich ihn spüren, was mir ein Stöhnen entlockte, das mir noch nie über die Lippen gekommen war. Daraufhin gab Johnny einen erstickten Laut von sich, küsste mein Kinn, meinen Hals und knabberte am Ohr, an dem er heiser flüsterte: »Sag mir, dass ich aufhören soll.« »Hör nicht auf«, bat ich leise und drückte mich nur noch fester an ihn.”

“Sein Gesicht war so perfekt, so rein und makellos, als wäre es gemalt, erschaffen von einem begnadeten Künstler, der nie an etwas anderes gedacht hatte als an ihn. Ich betrachtete seine Lippen und zeichnete sie in Gedanken nach. Sie waren geschwungen wie die Kurven eines Herzens, wild und natürlich, so wenig künstlich wie die brechenden Wellen auf seiner Haut oder mein Lächeln auf seinem Herzen.”