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W Quotes

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“Wintering is a season in the cold. It is a fallow period in life when you’re cut off from the world, feeling rejected, sidelined, blocked from progress, or cast into the role of an outsider. Perhaps it results from an illness; perhaps from a life event such as a bereavement or the birth of a child; perhaps it comes from a humiliation or failure. Perhaps you’re in a period of transition, and have temporarily fallen between two worlds. Some winterings creep upon us more slowly, accompanying the protracted death of a relationship, the gradual ratcheting up of caring responsibilities as our parents age, the drip-drip-drip of lost confidence. Some are appallingly sudden, like discovering one day that your skills are considered obsolete, the company you worked for has gone bankrupt, or your partner is in love with someone new. However it arrives, wintering is usually involuntary, lonely and deeply painful.”

“Winterland by Stewart Stafford Obelisk columns of a wintry afternoon, Bony fingers of nascent green in June, Pink snow clouds kissed by fading sun, Dark gold streets, hurry home as one. Shared body heat tenderises life so tough, Fusion shelter from gales so rough, Windows scream, a voyeur's peek inside, Lovers dismissed with wailing to chide. Darkness claims stragglers of day, Wrestles all an eye sees, stealing it away, Sleep whispers drowsy promises in our ears, We two, melding - strangers from our fears. © Stewart Stafford, 2023. All rights reserved.”

“Winterson has her own unmistakeable voice, tuned to express her obsessional preoccupation with sexual passion raised to the power of revealed religion. (...) The whole book is a kind of chant. It is a playful addition to the Winterson oeuvre. Yet it is not a slight work so much as, homonymically, a work of sleight- - a word for which the Shorter OED gives six definitions, ranging from trickery to wisdom, all of which apply to The.PowerBook.”

“Wipe Out The I (The Sonnet) Once a person gives up all for others, They'll achieve everything worth achieving. The art of self-discovery is in self-annihilation, Whereas self-obsession only causes suffering. Once a person is insane with the sacrificial spirit, They'll know the meaning of civilized sanity. Once a person feels the joy of selflessness, All worldly pleasures will turn into foul vanity. Once a person hones the power of simplicity, They'll trash all trace of pomposity from life. Once a person senses the valor of humility, They'll discard all arrogant divide. Life is simple, but we mess it up with selfishness. Wipe out the I, and you will taste its sweetness.”

“Wipe out with your actions, all that is disgraceful, discriminatory and barbarian in the human universe and be the lord that finds the fulfillment of the self in becoming the creator of an ever-evolving and ever-progressing human universe lavished with the fundamental elements of humaneness and reasoning.”

“Wiping the tears off another’s eyes is one of the sweetest and coolest gestures ever. It says, “I am here if you need to talk or a shoulder to lean on. I may not understand your pains but I would do anything to keep the tears from falling”.”

“Wir alle machen unsere ersten Erfahrungen am anderen Geschlecht an unseren Eltern und Geschwistern. Die Beziehung der Eltern zueinander, die an ihnen erlebte Ehe oder sonstige Gemeinschaft, die Erfahrungen mit unseren Geschwistern formen unsere Erwartungen von Partnerschaft, Liebe und Sexualität. Hatten wir das Glück, unsere Eltern auch als Paar lieben zu können, ohne sie idealisieren zu müssen, ohne sie andererseits bedauern oder verachten, ja vielleicht hassen zu müssen; konnten wir ihre Begrenztheit, ihre Sorgen und Probleme, ihr Bemühen miterleben, aber auch ihre Freuden, ihr Zueinander-Stehen, ihr Verständnis für und ihr Vertrauen zueinander, haben wir mehr Aussichten, einen Partner zu finden, der solchen Erwartungen entspricht, und haben zugleich für unser eigenes Partner-Sein ein realisierbares Bild vorschweben.”

“Wir alle, ob schuldig oder nicht, ob alt oder jung, müssen die Vergangenheit annehmen. Wir alle sind von ihren Folgen betroffen und für sie in Haftung genommen. [...] Es geht nicht darum, Vergangenheit zu bewältigen. Das kann man gar nicht. Sie läßt sich ja nicht nachträglich ändern oder ungeschehen machen. Wer aber vor der Vergangenheit die Augen verschließt, wird blind für die Gegenwart. Wer sich der Unmenschlichkeit nicht erinnern will, der wird wieder anfällig für neue Ansteckungsgefahren." [Ansprache am 8. Mai 1985 in der Gedenkstunde im Plenarsaal des Deutschen Bundestages]”

“Wir alle sind das, wovon wir uns bewusst sind. Gefängnisinsassen wissen von ihrem Gefängnis. Menschen, die viel Geld auf der Bank haben, aber dessen nicht bewusst sind, sind trotz ihres Reichtums arm. Wir haben nur das, wovon wir bewusst sind. Deshalb beruht unsere Größe oder unsere Kleinheit auf unserem Bewusstsein. Selbst eine erleuchtete Seele zu werden, beruht nur auf einem Unterschied im Bewusstsein. (s. 181)”

“Wir existieren in einer Schizophrenen Form des sozialen Lebens. Fremde Mächte haben unser normales Leben okkupiert; und genau wie frembe Eroberer die Ureinwohner von Venedig in einen entlegenen Sumpf hinaustrieben, wo sie ihre Stadt auf Pfählen im Wasser bauen mußten, haben die Mächte die uns und unserer Kräfte ausbeuten, uns in eine unfruchtbare Einöde getrieben, die wir "Privatleben" nennen. (pp. 127-128)”

“Wir heben die Fragen auf, weil wir selbst sie nur fürchten, und aufeinmal ist es zu spät dafür. Wir wollen den Befragten in Ruhe lassen, ihn nicht zutiefst verletzen, also fragen wir nicht, weil wir uns selbst in Ruhe lassen wollen und nicht zutiefst verletzen. Wir schieben die entscheidenden Fragen hinaus, indem wir ununterbrochen nutzlose und gemeine, lächerliche Fragen stellen, und wenn wir die entscheidenden Fragen stellen, ist es zu spät. Lebenslänglich schieben wir die großen Fragen hinaus, bis sie zu einem Fragengebirge geworden sind und uns verdüstern. Aber dann ist es zu spät. Wir sollten den Mut haben (gegen die, die wir zu fragen haben, wie gegen uns selbst), sie mit Fragen zu quälen, rücksichtslos, unerbittlich, sie nicht schonen, sie nicht mit Schonung betrügen. Wir bereuen alles, das wir nicht gefragt haben, wenn der zu Fragende kein Ohr für diese Fragen mehr hat, schon tot ist. Aber selbst wenn wir alle Fragen gestellt hätten, hätten wir eine einzige Antwort? Wir akzeptieren die Antwort nicht, keine Antwort, das können wir nicht, das dürfen wir nicht, so ist unsere Gefühls- und Geistesverfassung, so ist unser lächerliches System, so ist unsere Existenz, unser Alptraum.”